Nicola BEER Nicola BEER
Nicola BEER

Grupul Renew Europe

Membră

Germania - Freie Demokratische Partei (Germania)

Data nașterii : , Wiesbaden

Prima pagină Nicola BEER

Vicepreședintă

PE
Parlamentul European 
Responsabilități în calitate de vicepreședintă:
  • Multilingvism
  • Casa Istoriei Europene (împreună cu vicepreședinta Dobrev)
  • Concilieri (cu vicepreședinta McGuinness și vicepreședinta Barley)
  • Cancelaria Premiului cetățeanului european, membră
  • Grupul de lucru pentru politica de informare și comunicare, membră
  • Comitetul de audit, membră
  • Îl înlocuiește pe Președinte în chestiuni legate de țările din Asia Centrală

Membră

BURO
Biroul Parlamentului European
ITRE
Comisia pentru industrie, cercetare și energie
D-IL
Delegația pentru relațiile cu Israel

Membru supleant

ECON
Comisia pentru afaceri economice și monetare
DACP
Delegația la Adunarea Parlamentară Paritară ACP-UE

Activități recente

Concluziile reuniunii extraordinare a Consiliului European din 17-21 iulie 2020 (continuarea dezbaterii) DE

23-07-2020 P9_CRE-PROV(2020)07-23(1-087-0000)
Contribuțiile la dezbaterile în plen

Obiecție formulată în conformitate cu articolul 112 alineatele (2) şi (3) din Regulamentul de procedură: anumite utilizări ale trioxidului de crom (B9-0202/2020) DE

10-07-2020
Explicații scrise ale votului

Chromtrioxid kommt in vielfältigen industriellen Fertigungsprozessen zum Einsatz, um Oberflächen zu härten und korrosionsfest zu machen. Besonders dort, wo Oberflächen besonders beansprucht sind, gibt es jedoch teilweise keine gleichwertigen Alternativen. Dies ist beispielsweise in der Luft- und Raumfahrt, aber auch im Fahrzeugbau der Fall. Die wissenschaftlichen Fachgremien der EU-Chemikalienagentur ECHA haben dies bestätigt.
Die Verwendung von Chromtrioxid ist zudem lediglich im Fertigungsprozess schädlich, das Endprodukt ist für die Verbraucher ungefährlich. Gleichzeitig haben wir in Europa hohe Arbeitsschutz- und Umweltstandards.
Entsprechend gilt es achtsam zu sein, was die möglichen Folgen eines Verbots in Fertigungsprozessen anbelangt. Die Abwanderung von Fertigungskapazitäten in laxer regulierte Gegenden außerhalb der Union richtet nicht nur bei uns wirtschaftlichen Schaden an, am Ende schadet sie auch der Umwelt und den Beschäftigten, dort, wo dann Fertigungsprozesse unter geringeren Standards laufen.
Um unserer Verantwortung für heimische Beschäftigung, aber auch in der internationalen Zusammenarbeit gerecht zu werden, haben wir Freie Demokraten im Europäischen Parlament deshalb gegen den heutigen Entschließungsantrag mit Einwänden zur Zulassung von Chromtrioxid gestimmt.

Obiecție formulată în conformitate cu articolul 112 alineatele (2) şi (3) din Regulamentul de procedură: substanțele active, inclusiv flumioxazinul (B9-0203/2020) DE

10-07-2020
Explicații scrise ale votului

Den heute im Europäischen Parlament zur Abstimmung gekommenen Entschließungsantrag mit Einwänden zur Zulassungsverlängerung für ein Bündel von Pflanzenschutzmitteln haben wir Freie Demokraten abgelehnt.
Das Parlament hat in diesem Verfahren kein Vetorecht, die Einbringenden wollten lediglich ein politisches Zeichen setzen. Die bereits laufende Fachprüfung durch die Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA dauert an, ohne dass dies durch den Antragsteller verschuldet ist. Es handelt sich daher um eine „automatische“ Zulassungsverlängerung um ein Jahr, zu der die Kommission im Rahmen der Pestizidverordnung verpflichtet ist.
Auf die zugrundeliegende Rechtsvorschrift haben sich Rat und Parlament im Ordentlichen Gesetzgebungsverfahren verständigt. Sollte jemand damit unzufrieden sein, so sollte er entweder seine politische Kraft auf Verfahrensfragen konzentrieren, statt sich in Einzelfällen zu verkämpfen, oder aber die Mitgliedstaaten entsprechend ausstatten, damit sie ihre Verfahrensbeiträge schneller liefern. Denn es ist problematisch, wenn manch schädliche Substanz regelmäßig und über Jahre hinweg „technisch“ verlängert wird, weil ihre Prüfung nicht zum Abschluss kommt.
Und dennoch gilt: Grundsätzlich muss die Fachprüfung der zuständigen Behörde ausschlaggebend sein, ob die Zulassung eines Pflanzenschutzmittels verlängert wird, nicht die politische Motivation von Abgeordneten.

Nicola BEER
Nicola BEER

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