Nicola BEER Nicola BEER
Nicola BEER

Grupul Renew Europe

Membră

Germania - Freie Demokratische Partei (Germania)

Data nașterii : , Wiesbaden

Prima pagină Nicola BEER

Vicepreședintă

PE
Parlamentul European 
Responsabilități în calitate de vicepreședintă:
  • Multilingvism
  • Casa Istoriei Europene (împreună cu vicepreședinta Dobrev)
  • Concilieri (cu vicepreședinta McGuinness și vicepreședinta Barley)
  • Cancelaria Premiului cetățeanului european, membră
  • Grupul de lucru pentru politica de informare și comunicare, membră
  • Comitetul de audit, membră
  • Îl înlocuiește pe Președinte în chestiuni legate de țările din Asia Centrală

Membră

BURO
Biroul Parlamentului European
ITRE
Comisia pentru industrie, cercetare și energie
D-IL
Delegația pentru relațiile cu Israel

Membru supleant

ECON
Comisia pentru afaceri economice și monetare
DACP
Delegația la Adunarea Parlamentară Paritară ACP-UE

Activități recente

Redeschiderea anchetei în cazul premierului Republicii Cehe în legătură cu utilizarea necorespunzătoare a fondurilor UE și potențialele conflicte de interese (B9-0192/2020) DE

19-06-2020
Explicații scrise ale votului

Der Kampf gegen Korruption und mögliche illegitime Verwendung von EU Geldern liegt uns Freien Demokraten im Europäischen Parlament besonders am Herzen.
Deswegen habe ich der Gesamtresolution zugestimmt.
Gegen einzelne Teile der Resolution habe ich aber votiert, da diese rechtsstaatliche Verfahren vorwegnehmen. Diese Teile der Resolution sind fachlich nicht korrekt bzw. führen zu einer Vorverurteilung. Ich bin der Ansicht, dass die rechtlichen Schritte in Tschechien und alle Ermittlungen der Kommission abzuwarten sind. Bis zum Abschluss aller von der EU und den nationalen Rechtsrahmen vorgesehenen Verfahren gilt daher die Unschuldsvermutung.
Grundsätzlich möchte ich betonen, dass Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Tschechien nicht in Frage stehen.
(vgl. Freedom House Index, Global Freedom Score Tschechien: 91/100, Polen: 84/100; Frankreich 90/100, Griechenland: 88/100; Ungarn 70/100, Italien 89/100).

Uniunea bancară - raport anual 2019 (A9-0026/2020 - Pedro Marques) DE

19-06-2020
Explicații scrise ale votului

Wir Freien Demokraten im Europäischen Parlament lehnen eine Risikoteilung bei der Einlagensicherung ohne adäquate Möglichkeiten einer Risikokontrolle grundsätzlich ab. Im Bereich der Einlagensicherung entsteht bei einer Risikoumverteilung unter sehr unterschiedlichen Ausgangsbedingungen der einzelnen Länder, Banken und Sicherungssysteme eine ungesteuerte Transferunion. Dies ginge zu Lasten der Einleger und Kreditinstitute, letztlich auch zu Lasten der Steuerzahler in Ländern mit funktionierenden Sicherungssystemen, deren Haftungsrisiken innerhalb der Eurozone steigen würden.
Die Zeit ist noch nicht reif für ein europäisches Einlagensicherungssystem. Hierzu müssen zunächst die Risiken in den Bankbilanzen weiter reduziert werden. In der Zwischenzeit ist das deutsche Einlagensicherungssystem und insbesondere die volle Funktionsfähigkeit der Institutssicherungssysteme der Sparkassen und Genossenschaftsbanken zu garantieren.
Hingegen unterstützen wir, dass der Bericht, explizit auf die funktionierenden institutsbezogenen Sicherungssysteme - wie die Institutssicherungssysteme der Sparkassen und Genossenschaftsbanken hinweist und die Kommission auffordert diese für die Weiterentwicklung von EDIS zu analysieren.

Prima sesiune de vot DE

18-06-2020 P9_CRE-PROV(2020)06-18(2-053-0000)
Contribuțiile la dezbaterile în plen
Nicola BEER
Nicola BEER

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RT @ZentralratJuden: Der Zentralrat der Juden feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen: Am 19. Juli 1950 wurde er in Frankfurt/M. gegründet. Dieses Jubiläum wollen wir würdigen, wie es im 21. Jahrhundert und unter Corona-Bedingungen angemessen ist: digital und modern. #Zentralrat70 https://t.co/1bI7HmoGch 

Genau! https://t.co/wN97yLlzLd 

Ob die #GroKo bei einem Europäischen #Wahlrecht zupackender ist? 🤔 Die deutsche 🇪🇺 #Ratspräsidentschaft böte die Chance... allein mir fehlt der Glaube 🤷‍♀️ https://t.co/E4ai0mQzcV 

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