Maximilian KRAH Maximilian KRAH
Maximilian KRAH

Grupul Identitate și Democrație

Membru

Germania - Alternative für Deutschland (Germania)

Data nașterii : , Dresden

Prima pagină Maximilian KRAH

Membru

INTA
Comisia pentru comerț internațional
D-US
Delegația pentru relațiile cu Statele Unite

Membru supleant

ECON
Comisia pentru afaceri economice și monetare
TRAN
Comisia pentru transport și turism
REGI
Comisia pentru dezvoltare regională
DEPA
Delegația la Adunarea Parlamentară Euronest

Activități recente

Acordarea de asistență macrofinanciară partenerilor vizați de politica de extindere și de vecinătate în contextul pandemiei de Covid-19 DE

15-05-2020
Explicații scrise ale votului

Indem das sogenannte ‚Team Europe’ der Kommission gerade vorschlug, rund 20 Mrd. Euro an Drittstaaten zur Bekämpfung von Corona zu vergeben, möchten nun dieselbe großzügigen Bürokraten noch 3 Mrd. Beitritts-/Heranführungspartnern, die schon von EU-Zuschüssen profitieren, und weiteren Nachbarschaftspartnern schenken.
Offiziell handele es sich nur um Darlehen, aber die Zurückzahlung derselben ist angesichts des Verschuldungsgrades der Empfängerländer und ihre Bonität zweifelhaft.
Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb die am stärkste von Corona betroffene – die EU – hier im vorgeschlagenen Umfang Zahlungen leisten soll. Angesichts eines prognostizierten Rückgang des BIP in der Eurozone von über 7% ist daher schlicht keine Kapazität vorhanden. Zudem würde das Geld ohnehin überverschuldete Staaten – beispielsweise Jordanien – oder mit Kosovo einer Struktur die von 5 EU-Ländern nicht einmal als Staat anerkannt ist, erreichen, ohne dass erkennbar wäre, in die massiven Probleme dieser Länder dadurch verringert werden würden.
Es ist daher davon auszugehen, dass diese erheblichen Mittel keinerlei langfristige ökonomische Wirkung entfallen, allein dem Export unsinniger Politik-vorstellungen der Union dienen und eine Rückzahlung nicht erfolgt.
Daher lehnte ich sie ab.

Maximilian KRAH
Maximilian KRAH

Pe site-ul NEWSHUB al PE

Die Debatte um das absurde Wiederaufbauprogramm im EuroParl zeigt: Die #EU-rophilen Eliten wollen die Krise nutzen, um die nationale Budgethoheit auszuhebeln, eine Haftungsunion einzuführen und als Zentralstaat von Norden nach Süden umzuverteilen. Es wäre das Finis Germaniae!

Unfassbar! Grenell betreibt hier völkerrechtswidrige Sanktionen gegen ein Pipeline-Projekt ohne jede US-Beteiligung. Ein Land, das seinen Erdgaslieferanten nicht selbst aussuchen kann, ist eine Kolonie. #NorthStream2 muss kommen! https://t.co/Ufh6732zpJ 

Endlich. Die unheimliche Macht der Tech-Konzerne wird angegriffen. Die #Meinungsfreiheit ist zu wichtig, um Twitter & Co zu erlauben, sie zu zerstören! https://t.co/Bq7oXjl8Wn 

Contact

Bruxelles

Strasbourg