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Verleihung des Lux-Filmpreises 2019 

EP-Präsident David Sassoli wird am Mittwoch im Plenum in Straßburg den Gewinner des Lux-Filmpreises 2019 in Anwesenheit der Filmemacher bekanntgeben.

Die drei diesjährigen Finalisten sind folgende Filme: Cold Case Hammarskjöld (Dänemark/Norwegen/Schweden/Belgien) von Mads Brügger, Gott existiert, Ihr Name ist Petrunya (Nordmazedonien/Belgien/Slowenien/Kroatien/Frankreich) von Teona Mitevska und The Realm (Spanien/Frankreich) von Rodrigo Sorogoyen.


Das Europäische Parlament übernimmt die Kosten für die Untertitelung dieser drei Filme in allen 24 offiziellen EU-Sprachen und produziert sie für jeden Mitgliedstaat als digitales Kinopaket (DCP).


Der siegreiche Film wird für Seh- und Hörgeschädigte adaptiert und international beworben. Der Gewinner des Lux-Filmpreises 2019 wird von den Abgeordneten ausgewählt.


Eine Pressekonferenz von EP-Vizepräsidentin Klara Dobrev (S&D, HU) und der Vorsitzenden des Kulturausschusses Sabine Verheyen (EVP, DE) mit den Regisseuren der drei Filme ist für Mittwoch, den 27. November um 15:30 Uhr geplant.


Mit dem Lux-Filmpreis soll das europäische Kino gefördert werden, indem die Verbreitung europäischer Produktionen unterstützt wird. Ebenso soll eine europaweite Debatte zu großen politischen und gesellschaftlichen Fragen angestoßen werden. Der Preis wurde erstmals 2007 vergeben.


Preisverleihung: Mittwoch, 27. November um 12:30 Uhr

Pressekonferenz: Mittwoch, 27. November um 15:30 Uhr