Was unternimmt die Europäische Union, um die Auswirkungen der Covid-19-Krise abzufedern, Menschen und Wirtschaft zu schützen und Solidarität zu fördern?
Was unternimmt die Europäische Union, um die Auswirkungen der Covid-19-Krise abzufedern, Menschen und Wirtschaft zu schützen und Solidarität zu fördern?
Die EU ergreift zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und ihrer Folgen. Unsere Zeitleiste liefert einen chronologischen Überblick nach Themen.
Das Parlament ist entschlossen, die EU-Länder beim Umgang mit dem Coronavirus-Ausbruch und der Bewältigung der sozioökonomischen Folgen bestmöglich zu unterstützen.
Die EU-Länder lockern die Corona-bedingten Grenzkontrollen. Das Parlament unterstützt ein koordiniertes Vorgehen, um die Normalität im Schengen-Raum so bald wie möglich wiederherzustellen.
Mit Fokus auf künftige Generationen diskutierte Kommissionspräsidentin von der Leyen im Plenum das 750-Mrd.-Euro-Aufbauinstrument innerhalb des überarbeiteten langfristigen EU-Haushalts.
Angesichts der von der Corona-Pandemie ausgelösten Rezession bereitet die EU massive Investitionen vor, um Menschen und Unternehmen zu unterstützen.
Apps könnten zur Bekämpfung von Covid-19 beitragen, werfen jedoch auch Fragen zu Privatsphäre und Datenschutz auf. Wie hilft die EU bei der Problematik?
Die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft steht im Mittelpunkt des vorgeschlagenen EU-Aufbaupakets zur Bewältigung der durch die Corona-Krise ausgelösten Rezession.
In einer Entschließung zum neuen EU-Haushalt nach 2020 und zum Aufbauplan fordert das EP ein robustes Paket, das die Bedürfnisse der Bürger im Blick hat und auf dem Haushalt aufbaut.
Das Parlament forderte am 15. Mai ein 2-Billionen-Euro-Rettungspaket, das in den langfristigen EU-Haushalt integriert werden soll und die Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt rückt.
Wie wirkt sich die Pandemie auf die 170.000 jungen Menschen aus, die einen Erasmus-Aufenthalt verbringen oder beim Solidaritätskorps mitmachen? Wie hilft ihnen die EU?
Die EU startet ein 100 Milliarden Euro schweres Programm, um durch die Coronavirus-Pandemie bedrohte Arbeitsplätze und Erwerbstätige zu schützen.
Die Abgeordneten fordern ein umfangreiches Konjunkturpaket zur Unterstützung der Wirtschaft nach der Krise, das auch durch den EU-Haushalt garantierte Konjunkturbonds umfasst.
Das Parlament hat neue Maßnahmen gebilligt, um die Gesundheitssysteme in den am stärksten von der Corona-Krise betroffenen EU-Regionen mit Hilfen von über 3 Milliarden Euro zu unterstützen.
Von der Bereitstellung von Beatmungsgeräten bis zur Aufnahme von Patienten in kritischem Zustand. Die EU-Länder tun ihr Bestes, um sich in der Corona-Krise gegenseitig zu unterstützen.
Die Weltgemeinschaft versucht, die Coronavirus-Pandemie einzudämmen. Die EU unterstützt die Bemühungen, so rasch wie möglich einen Impfstoff und wirksame Behandlungen zu entwickeln.
Die Abgeordneten haben am 26. März dafür gestimmt, den Mitgliedstaaten 37 Milliarden Euro aus den EU-Strukturfonds zur Verfügung zu stellen, um die Corona-Krise zu bewältigen.
Das Europäische Parlament mobilisiert Mittel, um den von der Coronavirus-Pandemie am stärksten betroffenen EU-Ländern zu helfen.
Die Europäer erwarteten, dass die EU und die Regierungen entschlossen handeln, um den Weg aus der Krise zu ebnen und ein widerstandsfähigeres Europa aufzubauen, so die Abgeordneten.
Rund um das neuartige Coronavirus werden zahlreiche Falschinformationen verbreitet, die die Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie behindern. Was kann man dagegen unternehmen?
Von angeblichen Heilmitteln bis zu Wucherpreisen, so mancher Online-Händler nutzt die Angst vor dem Coronavirus schamlos aus. Die EU will Betrugsmaschen und Fake-Angeboten ein Ende setzen.
Im Zuge der Covid-19-Pandemie nimmt die Cyberkriminalität stark zu. Kriminelle versuchen, die Ängste der Menschen zu ihrem Vorteil zu nutzen. Hier einige Tipps, wie man sich schützen kann.
Als Teil der gemeinsamen Reaktion der EU auf den Ausbruch von COVID-19 haben die Abgeordneten am Donnerstag auf einer außerordentlichen Plenarsitzung drei dringende Vorschläge angenommen.
Die EU hat Sofortmaßnahmen eingeleitet, um von der Coronavirus-Pandemie betroffene Landwirte und Fischer dabei zu unterstützen, die Lebensmittelversorgung sicherzustellen.
Der Kultursektor leidet unter den Lockdown-Maßnahmen, die in der gesamten EU eingeführt wurden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
Das Parlament hat die Regeln des EU-Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen abgeändert, um sicherzustellen, dass Hilfe weiterhin dort geleistet wird, wo sie gebraucht wird.
Die Covid-19-Pandemie hat das Parlament gezwungen, seine Arbeitsabläufe anzupassen. So kann es trotz Social-Distancing dringende EU-Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise verabschieden.
Die Folgen des Coronavirus in Afrika könnten verheerend sein: Europa sollte grenzübergreifend agieren, sagt Tomas Tobé, Vorsitzender des Entwicklungsausschusses.
Der Tourismus ist einer der Sektoren, die am stärksten von der Corona-Krise betroffen sind. Wie schützt die EU Unternehmen, Arbeitnehmer und Reisende?
Die Lage der Flüchtlinge in Griechenland erfordert nach Ansicht des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten eine konzertierte Reaktion der EU, um einen Ausbruch von Covid-19 zu verhindern.
Ihr Flug wurde wegen des Coronavirus gecancelt? Sie können oder möchten nicht mehr reisen? Informieren Sie sich über Ihre Fluggastrechte.
Die EU müsse bei der Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft nach der Covid-19-Krise die Führung übernehmen, so Parlamentspräsident David Sassoli am EU-Gipfel vom 26. März.
Die Volkswirtschaften Europas könnten sich nur dann erholen, wenn die Mitgliedstaaten gemeinsam handelten, warnte Parlamentspräsident David Sassoli auf dem heutigen EU-Gipfel.