Coronavirus: Zeitleiste der EU-Maßnahmen 

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Die EU ergreift zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und ihrer Folgen. Unsere Zeitleiste liefert einen chronologischen Überblick nach Themen.

Die EU setzt Maßnahmen in den Bereichen Gesundheitswesen, Forschung, Wirtschaft, Beschäftigung, Gesellschaft, Reisen und Verkehr und unterstützt Partnerländer auf der ganzen Welt im Kampf gegen Covid-19.

GESUNDHEITSWESEN 
Unterstützung des Gesundheitswesens und Sicherstellung der Verfügbarkeit medizinischer Ausrüstung  
  • Maßnahmen gegen Medikamentenengpässe 
    17. September 2020 

    In einer am 17. September angenommenen Entschließung fordert das Parlament mehr Unabhängigkeit der EU bei Gesundheitsfragen, indem die Versorgung sichergestellt, die Arzneimittelproduktion in Europa gefördert und nationale Strategien besser auf EU-Ebene koordiniert werden.

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  • Unterstützung für die Behandlung mit Rekonvaleszenten-Plasma 
    31. Juli 2020 

    Mehr als 200 Blutspendedienste in der gesamten EU können Mittel für die Anschaffung von Plasmapheresegeräten beantragen. So soll die Behandlung von Covid-19-Patienten unterstützt werden.

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  • Zugang zu Remdesivir 
    28. Juli 2020 

    Dank eines Vertrags mit dem Pharmaunternehmen Gilead erhalten die Mitgliedstaaten sowie das Vereinigte Königreich Chargen von Veklury (Markenname von Remdesivir), dem ersten Arzneimittel, das auf EU-Ebene für die Behandlung von Covid-19 zugelassen wurde.

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  • Vorsorgemaßnahmen im Hinblick auf künftige Ausbrüche 
    15. Juli 2020 

    Die Kommission präsentiert sofort in Angriff zu nehmende Vorsorgemaßnahmen, um die EU besser auf künftige Covid-19-Ausbrüche vorzubereiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhöhung der Tests und der Versorgung mit Medikamenten und medizinischem Gerät. Auch Maßnahmen, um die Auswirkungen der saisonalen Grippe abzumildern, finden sich unter den vorrangigen Aktionen.

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  • Neues EU-Gesundheitsprogramm 
    10. Juli 2020 

    Das Europäische Parlament nimmt eine Entschließung an, in der es seine Prioritäten für eine EU-Gesundheitsstrategie nach Covid-19 darlegt. Die Abgeordneten fordern eine stärkere Rolle der EU in Gesundheitsfragen. Die Europäische Kommission hatte das neue "EU4Health"-Programm am 28. Mai vorgeschlagen, um die Krisenreaktion und das Krisenmanagement der EU im Falle schwerer grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren zu verbessern und die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken.

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  • Neue Vorschriften für Medizinprodukte kommen später 
    17. April 2020 

    Das Parlament stimmt dafür, den Geltungsbeginn der neuen Verordnung über Medizinprodukte zu verschieben. So will es verhindern, dass es bei wichtigen Medizinprodukten zu Engpässen kommt oder sich ihre Markteinführung verzögert.

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  • Nothilfe für das Gesundheitswesen 
    17. April 2020 

    Die EU hilft mit mehr als 3 Mrd. EUR aus ihrem Haushalt bei der Verteilung medizinischer Hilfsgüter, bei der Koordinierung des Patienten- und Gerätetransports und beim Bau mobiler Krankenhäuser. Das Geld soll auf lange Sicht auch dem Ausbau der Testkapazitäten und der Unterstützung der Forschung dienen.

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  • Einfuhr medizinischer Ausrüstung erleichtert 
    3. April 2020 

    Damit medizinische Ausrüstung leichter aus Drittländern in die EU gelangen kann, wird bei der Einfuhr vorübergehend auf Zölle und Mehrwertsteuer verzichtet.

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  • Neue gemeinsame EU-Reserve für medizinische Ausrüstung 
    20. März 2020 

    Die EU legt im Rahmen des Programms rescEU einen strategischen Vorrat an. Mit Beatmungsgeräten, wiederverwendbaren Schutzmasken, Laborbedarf und Behandlungsmitteln soll Mitgliedstaaten, die unter Versorgungsengpässen leiden, geholfen werden.

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  • Produktionskapazitäten erhöht 
    20. März 2020 

    Damit die Herstellung von medizinischer Ausrüstung (z. B. Gesichtsmasken, Schutzkleidung oder Beatmungsgeräte) rasch hochgefahren wird, werden die dafür nötigen harmonisierten europäischen Normen freigegeben.

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  • Europäisches Expertenteam eingesetzt 
    17. März 2020 

    Ein neues Gremium aus sieben Epidemiologen und Virologen aus verschiedenen Mitgliedstaaten formuliert wissenschaftlich fundierte Leitlinien für die Reaktion der EU und koordiniert das Risikomanagement.

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  • Verfügbarkeit von persönlicher Schutzausrüstung sichergestellt  
    15. März 2020 

    Für die Ausfuhr von persönlicher Schutzausrüstung wie Masken, Gesichtsschutz oder Schutzkleidung in Länder außerhalb der EU ist nun eine Genehmigung nötig.

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  • Gemeinsamer Ankauf medizinischer Geräte 
    28. Februar 2020 

    Dank des gemeinsamen Beschaffungsverfahrens können die Mitgliedstaaten ihre Kräfte bündeln und im Verbund leichter an Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe, Masken und Schutzkittel), Beatmungsgeräte und Testsets kommen.

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FORSCHUNG 
Unterstützung von Forschung und Innovation für wirksame Behandlungsmethoden und Impfstoffe  
  • Verträge über Corona-Impfstoff 
    18. September 2020 

    Die EU unterzeichnet Verträge mit AstraZeneca und Sanofi-GSK, auf deren Grundlage alle EU-Mitgliedstaaten Covid-19-Impfstoffe erwerben können. Impfstfoffe können auch Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen gespendet oder an europäische Länder weitergegeben werden.


    Die Kommission setzt ihre Verhandlungen mit anderen Impfstoffherstellern fort.

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  • 128 Mio. EUR für Forschungsprojekte  
    11. August 2020 

    Im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont 2020 unterstützt die EU 23 Forschungsprojekte mit 128 Mio. EUR.


    Dies ergänzt frühere Maßnahmen: Insgesamt 48,25 Mio. EUR wurden bereits 18 Forschungsprojekten zur Verfügung gestellt, um Impfstoffe, neue Behandlungsmethoden und Schnellerkennungstests zu entwickeln. Weitere 117 Mio. EUR gingen über die Initiative Innovative Arzneimittel an 8 Projekte zu Diagnose und Behandlung.

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  • Beschleunigung der Entwicklung von Impfstoffen 
    10. Juli 2020 

    Das Europäische Parlament beschließt eine befristete Lockerung von Regeln für klinische Studien, um die Entwicklung, Zulassung und Verfügbarkeit von sicheren Covid-19-Impfstoffen zu erleichtern.

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  • 75 Mio. EUR für Impfstoff-Entwickler CureVac 
    6. Juli 2020 

    Die Europäische Investitionsbank (EIB) und der innovative deutsche Impfstoffhersteller CureVac schließen eine Vereinbarung über ein Darlehen in Höhe von 75 Mio. EUR für die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen, die auch den von CureVac gegen SARS-CoV-2 entwickelten Impfstoffkandidaten einschließt.

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  • Internationale Geberinitiative zur Finanzierung der Entwicklung von Diagnostika und Impfstoffen 
    27. Juni 2020 

    Mit dem "Global Goal: Unite for our Future"-Spendengipfel werden im Rahmen der "Coronavirus Global Response"-Initiative zusätzliche 6,15 Mrd. EUR mobilisiert. Die internationale Geberinitiative war von der EU gemeinsam mit ihren globalen Partnern am 4. Mai gestartet worden und hatte Länder und Organisationen in aller Welt aufgerufen, finanzielle Mittel für die Entwicklung und den Einsatz von Diagnostika, Therapeutika und Impfstoffen gegen das Coronavirus bereitzustellen. Die Zusagen belaufen sich nun insgesamt auf rund 16 Mrd. EUR.

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  • EU-Impfstoffstrategie 
    17. Juni 2020 

    Die Europäische Kommission legt eine europäische Strategie zur Beschleunigung der Entwicklung, Herstellung und Bereitstellung von Impfstoffen gegen Covid-19 vor.

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  • 100 Mio. EUR für Impfstoffentwicklung 
    11. Juni 2020 

    Die Europäische Investitionsbank unterstützt das Covid-19-Impfstoffprogramm des Immuntherapie-Unternehmens BioNTech mit einer Fremdkapitalfinanzierung von 100 Mio. EUR.

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  • 314 Mio. EUR für innovative Unternehmen 
    8. Juni 2020 

    36 Unternehmen erhalten über das Pilotprogramm Accelerator des Europäischen Innovationsrates (EIC) 166 Mio. EUR an Förderungen. Sie arbeiten an zukunftsweisenden Projekten zur Bekämpfung des Virus. Darüber hinaus erhalten weitere 36 Unternehmen über 148 Mio. EUR als Beitrag zum Europäischen Aufbauplan. 139 Unternehmen werden mit dem neuen Covid-19 "EU-Exzellenzsiegel" ausgezeichnet. Dieses soll ihnen dabei helfen, Unterstützung aus anderen Finanzierungsquellen zu gewinnen.

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  • Weitere 122 Mio. EUR für Forschung und Innovation 
    19. Mai 2020 

    Die EU veröffentlicht eine neue Aufforderung zur Einreichung von Projekten mit folgenden Zielen: Umstellung der Produktion auf lebenswichtige medizinische Ausstattung und Ausrüstung für Tests und Behandlungen; Entwicklung von Medizintechnologien zur besseren Erkennung und Versorgung von Patienten; Erforschung der Auswirkungen der Pandemie auf das Verhalten der Menschen sowie der sozioökonomischen Folgen. 122 Mio. EUR an Finanzmitteln werden aus dem EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 bereitgestellt.

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  • 117 Mio. EUR für Forschungsprojekte zur Eindämmung des Coronavirus 
    12. Mai 2020 

    Im Rahmen der Initiative Innovative Arzneimittel, einer Partnerschaft der EU mit der Pharmaindustrie, werden Projekte zur Bewältigung der Pandemie gefördert. Für die Entwicklung von Behandlungsmethoden und Diagnostika stehen acht groß angelegten Projekten 117 Mio. EUR bereit. 72 Mio. EUR stammen aus dem EU-Haushalt. Das Schnellverfahren zur Einreichung von Forschungsvorschlägen war im März veröffentlicht worden.

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  • Europäische Plattform für den Datenaustausch unter Forschern 
    20. April 2020 

    Um Forscher in Europa und der ganzen Welt im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen, richtet die Europäische Kommission zusammen mit mehreren Partnern eine europäische Plattform für Daten zu Covid-19 ein. Diese ermöglicht die rasche Sammlung und den Austausch verfügbarer Forschungsdaten.

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WIRTSCHAFT 
Unterstützung von Finanzwirtschaft und Unternehmen  
  • 6,2 Mrd. EUR zur Krisenbewältigung und Beschleunigung des Impfstoffeinsatzes 
    17. September 2020 

    Das Europäische Parlament stimmt einer Erhöhung des Haushalts für 2020 um 6,2 Mrd. EUR zu: Die Kohäsionsfonds werden um 5,1 Mrd. EUR aufgestockt, um sicherzustellen, dass die Erstattungsanträge der Mitgliedstaaten für Maßnahmen zur Krisenbewältigung gedeckt werden können. 1,1 Mrd. EUR werden für die Entwicklung und den Einsatz eines Covid19-Impfstoffs verwendet.

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  • Parlament gibt grünes Licht für Corona-Aufbauplan 
    16. September 2020 

    Mit einer Abstimmung bereits im September beschleunigt das Parlament das Verfahren, das es der EU erlauben würde, Kredite in Höhe von 750 Mrd. EUR aufzunehmen, um den Coronavirus-Aufbauplan umzusetzen. Die Abgeordneten halten an ihrer Forderung fest, neue Eigenmittel für den EU-Haushalt einzuführen, die zumindest die mit dem Plan verbundenen Kosten decken sollten.

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  • Parlament kritisiert Kürzungen beim Haushalt 
    23. Juli 2020 

    Nachdem die Staats- und Regierungschefs Mitte Juli einen Kompromiss über den EU-Haushalt 2021-2027 und den Aufbauplan erzielt haben, verabschieden die Abgeordneten eine Entschließung, in der sie ihren Standpunkt für die anstehenden Budgetverhandlungen mit dem Rat darlegen. Das Parlament begrüßt die Einigung über das Gesamtvolumen des Aufbauplans, kritisiert jedoch die Kürzungen beim langfristigen Haushalt und fordert ein verbindliches Engagement für neue EU-Einnahmequellen. Das Parlament ist bereit, seine Zustimmung zum langfristigen Haushalt zu verweigern, wenn der Kompromiss des EU-Gipfels nicht verbessert wird. Die Abgeordneten bestehen außerdem darauf, in die Entscheidungen über den Aufbauplan voll eingebunden zu werden.

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  • Leichtere Kreditvergabe an Haushalte und Unternehmen 
    19. Juni 2020 

    Das Parlament verabschiedet flexiblere Eigenkapitalvorschriften, um vorübergehend günstige Bedingungen für Banken zu gewährleisten, damit sie Unternehmen und Haushalte während der Pandemie mit Krediten unterstützen und Verluste auffangen können, wodurch die wirtschaftlichen Folgen der Krise gemildert werden.

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  • Pandemie-Notfallankaufprogramm der EZB über 1 350 Mrd. EUR 
    4. Juni 2020 

    Die Europäische Zentralbank erhöht den Umfang ihres Pandemie-Notfallankaufprogramms (Pandemic Emergency Purchase Programme – PEPP) um 600 Mrd. EUR auf insgesamt 1 350 Mrd. EUR. Das befristete Programm zum Ankauf von Staats- und Unternehmenspapieren wurde mit ursprünglich 750 Mrd. EUR  im März gestartet, zusätzlich zu 120 Mrd. EUR, die bereits als Nothilfe mobilisiert worden waren.

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  • 750 Mrd. EUR für wirtschaftlichen und sozialen Aufschwung 
    27. Mai 2020 

    Die Abgeordneten begrüßen weitgehend die von Ursula von der Leyen im Plenum vorgestellten Vorschläge der Europäischen Kommission für ein 750 Mrd. EUR schweres Aufbauinstrument ("Next Generation EU") innerhalb eines überarbeiteten langfristigen EU-Haushalts zur Bewältigung der Covid-19-Krise. In Entschließungen vom 15. Mai und 17. April hatten die Abgeordneten ein robustes und massives Konjunkturpaket gefordert, das die Bedürfnisse der Bürger in den Mittelpunkt stellt.

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  • Möglichst flexible Zuweisung von EU-Strukturfonds 
    23. April 2020 

    Dank neuer Regelungen können die Mitgliedstaaten künftig bei den drei wichtigsten Kohäsionsfonds (dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, dem Europäischen Sozialfonds und dem Kohäsionsfonds) Gelder je nach Fonds, Region und Schwerpunktbereich übertragen.

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  • 65 Mrd. EUR Wirtschaftshilfe der EIB 
    16. April 2020 

    Die Europäische Investitionsbank richtet einen Garantiefonds im Umfang von 25 Mrd. EUR ein, der Unterstützung für die europäische Wirtschaft von bis zu 200 Mrd. EUR anschieben soll – zusätzlich zu den bereits mit dem Soforthilfepaket mobilisierten 40 Mrd. EUR.

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  • Europäischer Fahrplan für den Ausstieg aus den Eindämmungsmaßnahmen 
    15. April 2020 

    Die Kommission und der Europäische Rat legen den EU-Mitgliedstaaten Leitlinien und Empfehlungen dazu vor, wie bei der Lockerung der Beschränkungen vorzugehen ist.

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  • Soforthilfen für mindestens 100 000 kleine und mittlere Unternehmen 
    6. April 2020 

    Angesichts der gravierenden Folgen der Krise für kleine und mittlere Unternehmen stellt die EU dem Mittelstand in Europa rund 8 Mrd. EUR bereit.

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  • 37 Mrd. EUR aus EU-Strukturfonds für wesentliche Investitionen und Ressourcen 
    27. März 2020  

    Aus den EU-Strukturfonds fließen 37 Mrd. EUR in die Investitionsinitiative zur Bewältigung der Coronakrise. Mit dem Geld sollen die Gesundheitssysteme und Arbeitsmärkte der Mitgliedstaaten und kleinere und mittlere Unternehmen unterstützt werden.

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  • Mehr Flexibilität bei der Finanzpolitik  
    23. März 2020 

    Die EU lockert ihre Haushaltsvorschriften, damit die Mitgliedstaaten zur Bewältigung der Krise außerplanmäßige Ausgaben vornehmen können.

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  • Vorschriften für staatliche Beihilfen überarbeitet 
    19. März 2020 

    Die Mitgliedstaaten können nun die Vorschriften für staatliche Beihilfen flexibel handhaben und so dafür sorgen, dass Unternehmen aller Art liquide bleiben und den Betrieb fortsetzen können.

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BESCHÄFTIGUNG UND GESELLSCHAFT 
Lohnbeihilfen und Arbeitsplatzsicherung in der Krise  
  • 100 Mrd. EUR für Arbeitsplatzsicherung und Unternehmensrettung 
    25. September 2020 

    Der Rat billigt finanzielle Unterstützung in Höhe von 87,4 Mrd. EUR im Rahmen des SURE-Instruments für Belgien, Bulgarien, Tschechien, Griechenland, Spanien, Kroatien, Italien, Zypern, Litauen, Lettland, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, die Slowakei und Slowenien. Andere Mitgliedstaaten können noch Anträge stellen.

    Als Teil ihrer Coronavirus-Reaktion hatte die EU im Mai SURE verabschiedet, das den EU-Ländern Finanzhilfen in Höhe von bis zu 100 Mrd. EUR als Darlehen zu günstigen Bedingungen zur Verfügung stellt, um Unternehmen die Einführung von Kurzarbeit zu ermöglichen und entsprechende Lohnbeihilfen zu leisten. Das Instrument wurde am 22. September aktiviert.

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  • Hilfe für den Agrar- und Lebensmittelsektor 
    19. Juni 2020 

    Seit dem Ausbruch von Covid-19 hat die EU Finanzhilfen und Marktstützungsmaßnahmen beschlossen sowie flexiblere Regeln der gemeinsamen Agrarpolitik eingeführt, um Landwirte, Fischer und kleine Agrar- und Lebensmittelunternehmen bei der Krisenbewältigung zu unterstützen.

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  • Schutz von Grenzgängern und Saisonarbeitern 
    19. Juni 2020 

    Das Parlament fordert dringende Maßnahmen zur Gewährleistung von Gesundheit, Sicherheit und fairen Arbeitsbedingungen für Grenzgänger und Saisonarbeitskräfte vor dem Hintergrund der Coronavirus-Krise.

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  • Einstufung des Virus SARS-CoV-2 in Risikogruppe 3 
    11. Juni 2020 

    Parlament und Kommission einigen sich darauf, das Virus SARS-CoV-2, das die Atemwegserkrankung Covid-19 verursacht, als biologischen Arbeitsstoff der Risikogruppe 3 einzustufen. Die Aufnahme in die EU-Richtlinie über biologische Arbeitsstoffe gewährt zusätzliche Garantien für die Gesundheit und Sicherheit von Arbeitnehmern.

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  • EU-Leitlinien für eine sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz 
    24. April 2020 

    Die EU gibt Leitlinien heraus, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer in ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zurückkehren können. Die Leitlinien decken mehrere Bereiche ab, von Risikobewertungen über die Betreuung erkrankter Arbeitnehmer bis hin zu spezifischen Informationen für bestimmte Branchen und Berufe.

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  • Hilfe für die Ärmsten der Armen 
    23. April 2020 

    Zur Verringerung der Infektionsgefahr können Nahrungsmittelhilfe und materielle Basisunterstützung im Rahmen des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Form von Digital- oder Papiergutscheinen geleistet werden. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Ehrenamtliche erhalten zudem die erforderliche Schutzausrüstung.

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  • Gewährleistung von Privatsphäre und Datenschutz bei Corona-Apps 
    17. April 2020 

    Die Kommission gibt Leitlinien und eine EU-Toolbox zur Entwicklung von Apps heraus, die zur Bewältigung von Covid-19 beitragen können. Das Parlament betont, dass alle digitalen Maßnahmen gegen die Pandemie in voller Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften zum Datenschutz und zum Schutz der Privatsphäre stehen müssten.

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  • 800 Mio. EUR Hilfe aus dem Solidaritätsfonds 
    26. März 2020 

    Da der EU-Solidaritätsfonds nun auch bei Gesundheitsnotständen zum Einsatz kommen kann, stehen den von der Pandemie am stärksten betroffenen Mitgliedstaaten dieses Jahr 800 Mio. EUR zusätzlich zur Verfügung.

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  • Entlastung des Internets 
    19. März 2020 

    Die EU fordert Netflix, Facebook und YouTube auf, Webstreams nicht mehr so hoch aufzulösen, damit die Internetverbindungen in Europa nicht zusammenbrechen.

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REISEN UND VERKEHR 
Reiseeinschränkungen und Aufrechterhaltung wesentlicher Dienste  
  • Koordinierung von Maßnahmen zur Einschränkung der Freizügigkeit 
    17. September 2020 

    Die Kommission legt einen Vorschlag vor, um sicherzustellen, dass alle Maßnahmen der Mitgliedstaaten, die die Freizügigkeit einschränken, auf EU-Ebene koordiniert und klar kommuniziert werden. In einer am 17. September angenommenen Entschließung unterstützt das Parlament den Vorschlag und fordert harmonisierte medizinische Beurteilungen und Methoden (z.B. bzgl. Infektionszahlen).

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  • Schrittweise Aufhebung der Reisebeschränkungen 
    15. Juni 2020 

    Die Mitgliedstaaten heben die Reisebeschränkungen, die zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt worden waren, schrittweise auf. Das Parlament fordert, die volle Reisefreiheit im Schengen-Raum so bald wie möglich wiederherzustellen.

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  • Hilfe bei der Wiederaufnahme des Reiseverkehrs - "Re-open EU" 
    14. Juni 2020 

    Um den Schutz der öffentlichen Gesundheit zu gewährleisten, stellt die EU die Web-Plattform ''Re-open EU'' bereit. Sie versorgt Reisende mit den notwendigen Informationen, damit sie ihre Reisen und ihren Urlaub in Europa planen können und dabei gesund bleiben. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert und sind in 24 Sprachen verfügbar.

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  • Empfehlungen für sicheres Reisen 
    13. Mai 2020 

    Die Europäische Kommission schlägt Richtlinien und Empfehlungen für Tourismus und Verkehr vor, die den EU-Mitgliedstaaten helfen sollen, die sichere Aufhebung von Reisebeschränkungen zu koordinieren und Reisende zu schützen.

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  • Keine Leerflüge mehr 
    26. März 2020 

    Die EU-Vorschriften über Flughafenzeitnischen werden vorübergehend ausgesetzt. Die Fluglinien müssen ihre vorgesehenen Start- und Landezeiten nun nicht mehr um jeden Preis nutzen, um sie im kommenden Flugplan behalten zu können.

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  • Ununterbrochene Waren- und Dienstleistungsströme gesichert 
    18. März 2020 

    Die EU richtet an Grenzübergängen Sonderspuren für Lkw ein, damit die Versorgung mit Grundbedarfsgütern und lebensrettender medizinischer Ausrüstung und Schutzausrüstung im Binnenmarkt gesichert werden kann.

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  • Einschränkung des Reiseverkehrs zur Eindämmung des Virus 
    17. März 2020 

    Für nicht unbedingt notwendige Reisen werden die Grenzen der EU vorübergehend geschlossen, damit sich die Viruserkrankung Covid-19 nicht weiter ausbreiten kann.

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  • Rücktransport von Unionsbürgern 
    Seit Januar 2020 

    Zehntausende Unionsbürger werden mithilfe des Katastrophenschutzverfahrens aus der ganzen Welt in die EU zurückgebracht.

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GLOBALE REAKTION DER EU 
Unterstützung von Partnernländern im Kampf gegen Covid-19  
  • Humanitäre Luftbrücke der EU 
    11. September 2020 

    Die humanitäre Luftbrücke der EU liefert weltweit Hilfe an von der Covid-19-Pandemie betroffene Länder. Seit ihrer Einrichtung am 8. Mai haben 67 Flüge medizinische Ausrüstung und humanitäre Helfer in kritische Gebiete in Afrika, Asien und Amerika gebracht.

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  • Globale Lieferungen von medizinischem Material und Schutzausrüstung gehen weiter 
    28. Juli 2020  

    Im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens liefert die EU weiterhin medizinische Hilfsgüter und persönliche Schutzausrüstung in die ganze Welt. Zusätzlich zur bilateralen Hilfe wurden Lieferungen in 24 Länder, darunter 7 Mitgliedstaaten, durchgeführt.

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  • 64 Mio. EUR für Länder im südlichen Afrika 
    20. Juli 2020 

    Die EU stellt humanitäre Hilfe in Höhe von 64,7 Mio. EUR für Angola, Botsuana, die Komoren, Eswatini, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Mauritius, Mosambik, Namibia, Sambia und Simbabwe bereit, um notleidenden Menschen zu helfen, die von der Coronavirus-Pandemie, extremen Wettbebedingungen wie anhaltender Dürre und anderen Krisen betroffen sind.

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  • Neues Hilfspaket für Nordafrika 
    2. Juli 2020 

    Die EU beschließt ein neues Hilfspaket zur Unterstützung von Migranten und lokalen Gemeinschaften und zur Bewältigung der Covid-19-Krise. Das Paket umfasst neue Mittel in Höhe von 80 Mio. EUR sowie Umschichtungen in Höhe von 30 Mio. EUR aus nicht vergebenen Mitteln des Nothilfe-Treuhandfonds für Afrika (EUTF).

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  • Unterstützung für die Zentralafrikanische Republik 
    18. Juni 2020 

    Die EU stellt der Zentralafrikanischen Republik im Kampf gegen das Coronavirus 54 Mio. EUR zur Verfügung.

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  • Hilfspaket im Wert von 60 Mio. EUR für die Länder am Horn von Afrika 
    17. Juni 2020 

    Die EU mobilisiert 60 Mio. EUR zur Bewältigung der gesundheitlichen und sozioökonomischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie am Horn von Afrika. Im Mai hatte die EU zusätzliche Hilfen in Höhe von 105,5 Mio. EUR für humanitäre Projekte in Dschibuti, Äthiopien, Kenia und Somalia bereitgestellt, um Gesundheitseinrichtungen zu unterstützen, Nahrungsmittelhilfe bereitzustellen und die Grundbedürfnisse von Flüchtlingen zu decken.

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  • Weitere 55 Mio. EUR für syrische Flüchtlinge und lokale Gemeinschaften in Jordanien und Libanon 
    10. Juni 2020 

    Die EU stellt ein Hilfspaket im Wert von 55 Mio. EUR für Flüchtlinge aus Syrien und Bedürftige in Jordanien und Libanon bereit. Die Mittel werden für dringend notwendige und gezielte Unterstützung in Schlüsselbereichen wie Gesundheit, Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene eingesetzt. Im März war bereits ein Unterstützungspaket von fast 240 Mio. EUR beschlossen worden.

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  • Weitere 50 Mio. EUR für humanitäre Hilfe 
    20. Mai 2020 

    Weitere 50 Mio. EUR werden mobilisiert, um bedürftige Menschen in der Sahelzone und dem Tschadseebecken, der Zentralafrikanischen Republik, der afrikanischen Region der Großen Seen, Ostafrika, Syrien, Jemen, Palästina und Venezuela zu unterstützen, sowie die Rohingya. Die Mittel dienen dem Zugang zu Gesundheitsdiensten, Schutzausrüstung, Wasser- und Sanitärversorgung. Die Hilfen werden über NGOs, internationale Organisationen, UN-Organisationen und die Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften abgewickelt.

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  • 3 Mrd. EUR an Krediten für Nachbar- und Partnerländer 
    15. Mai 2020 

    Die EU schnürt ein 3 Mrd. EUR schweres Makrofinanzhilfepaket, um Nachbar- und Partnerländer der EU dabei zu unterstützen, die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie abzufedern und ihre Finanzstabilität zu sichern.

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  • 3,3 Mrd. EUR an EU-Finanzhilfen für den Westbalkan 
    29. April 2020 

    Die EU mobilisiert ein Paket von über 3,3 Mrd. EUR zur Unterstützung ihrer Partner auf dem Westbalkan. Damit sollen die Gesundheitssysteme und die soziale und wirtschaftliche Erholung unterstützt und humanitäre Hilfe für Flüchtlinge geleistet werden.

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  • Fast 36 Mrd. EUR zur Unterstützung von Partnerländern 
    8. April 2020 

    Die EU bringt das "Team Europa"-Maßnahmenpaket auf den Weg, um die am stärksten gefährdeten Länder bei der Bekämpfung der Pandemie und der Abfederung ihrer sozialen und wirtschaftlichen Folgen zu unterstützen, insbesondere in Afrika, in der Nachbarschaft der EU, aber auch in Asien und im Pazifikraum sowie in Lateinamerika und der Karibik.

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  • Bis zu 28 Mio. EUR zur Forschungsförderung in Subsahara-Afrika 
    8. April 2020 

    Die Partnerschaft der europäischen Länder und Entwicklungsländer zur Durchführung klinischer Studien (European and Developing Countries Clinical Trials Partnership, EDCTP) veröffentlicht drei Aufrufe zur Interessenbekundung zur Unterstützung der Forschungskapazitäten in Subsahara-Afrika. Ein Budget von bis zu 28 Mio. EUR aus dem EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 wird bereitgestellt.

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  • 700 Mio. EUR zur Unterstützung Griechenlands bei der Migrationssteuerung 
    3. März 2020 

    Die EU stellt 350 Mio. EUR zur Unterstützung Griechenlands zur Verfügung. Zusätzliche Finanzhilfen in Höhe von 350 Mio. EUR können im Rahmen eines Berichtigungshaushalts ausgezahlt werden. Darüber hinaus erhält Griechenland im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens Hilfe in Form von medizinischer Ausrüstung, Ärzteteams, Unterkünften, Zelten und Decken.

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Falschinformationen über die Covid-19-Pandemie breiten sich rasch aus und erschweren die Bekämpfung des Virus. Die EU fördert zuverlässige Informationen, stellt diese zur Verfügung und arbeitet mit Online-Plattformen zusammen, um Fake News und Betrugsmaschen ein Ende zu setzen. Die Europäische Kommission hat am 10. Juni konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, die rasch in die Wege geleitet werden können, um gegen Desinformation vorzugehen.


Welche Maßnahmen die EU gegen Covid-19 setzt, fassen wir auch hier in 10 Punkten zusammen.