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JC Juncker und Michel Barnier diskutieren über den Brexit und Haushaltsfragen mit den Europaabgeordneten vor dem EU-Gipfel nächste Woche  

Vor dem EU-Gipfel nächste Woche forderten die Abgeordneten dringende Maßnahmen zur Sicherung der Finanzierung der EU-Programme und zur Bekämpfung des Klimawandels.

Auch ein „No-Deal“-Brexit soll vermieden werden.


Die Abgeordneten forderten eine schnelle Einigung beim nächsten langfristigen EU-Investitionshaushalt in der Debatte über den bevorstehenden EU-Gipfel im Oktober mit der Vertreterin des finnischen Ratsvorsitzes Tytti Tuppurainen, Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Verhandlungsführer Brexit Michel Barnier. Eine Verspätung des mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 würde die von der EU finanzierten Programme ab 2021 unterbrechen.


Sie forderten auch zeitige Lösungen für den Klimawandel, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen.


In Bezug auf den Brexit verurteilten die meisten Abgeordneten das „Schwarzer-Peter-Spiel“ der Schuldzuweisungen und die Haltung der britischen Regierung. Sie forderten, einen „katastrophalen“ Brexit ohne Abkommen zu vermeiden.


Redebeiträge von Tytti Tuppurainen im Namen des finnischen Ratsvorsitzes, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, und Michel Barnier, Chefunterhändler der EU.


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