Die ENISA und der neue EU-Rechtsakt zur Cybersicherheit

06-03-2019

Die Kommission hat vorgeschlagen, der für Cybersicherheit zuständigen Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) ein dauerhaftes Mandat und eine größere Rolle zu übertragen, um die Widerstands- und Reaktionsfähigkeit der EU gegen Cyberangriffe zu verbessern. Außerdem ist beabsichtigt, einen ersten EU-Rahmen für die Cybersicherheitszertifizierung von IKT-Produkten und -Diensten zu schaffen, wobei die ENISA eine wichtige Rolle spielen soll. Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments (ITRE) hat seinen Bericht und das Mandat für die Aufnahme interinstitutioneller Verhandlungen am 10. Juli 2018 angenommen. Der Rat hat sein Verhandlungsmandat am 8. Juni 2018 angenommen. Am 10. Dezember 2018 wurde in der fünften Trilogsitzung eine Einigung erzielt. Darüber soll das Parlament während der Plenartagung im März abstimmen.

Die Kommission hat vorgeschlagen, der für Cybersicherheit zuständigen Agentur der Europäischen Union für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) ein dauerhaftes Mandat und eine größere Rolle zu übertragen, um die Widerstands- und Reaktionsfähigkeit der EU gegen Cyberangriffe zu verbessern. Außerdem ist beabsichtigt, einen ersten EU-Rahmen für die Cybersicherheitszertifizierung von IKT-Produkten und -Diensten zu schaffen, wobei die ENISA eine wichtige Rolle spielen soll. Der Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europäischen Parlaments (ITRE) hat seinen Bericht und das Mandat für die Aufnahme interinstitutioneller Verhandlungen am 10. Juli 2018 angenommen. Der Rat hat sein Verhandlungsmandat am 8. Juni 2018 angenommen. Am 10. Dezember 2018 wurde in der fünften Trilogsitzung eine Einigung erzielt. Darüber soll das Parlament während der Plenartagung im März abstimmen.