Östliche Partnerschaft 3.0: Grundsätze, Prioritäten und Aussichten

15-06-2020

Die geopolitische, wirtschaftliche und sicherheits-politische Situation in Europa hat sich in den vergan-ge¬nen zehn Jahren, seit die Östliche Partnerschaft ur-sprüng¬¬lich gegründet würde, bedeutend verändert. Mit dem wachsenden Druck auf Demokratien und Multi¬late¬ra¬lismus weltweit, einem aggressiven Russland unter Wladimir Putin und einem immer stärker Einfluss nehmenden China wächst auch die Rolle der Europä¬i¬schen Union – einem globalen Vorkämpfer für Demo¬kratie und Multilateralismus – und ihre Verantwortung für eine nachhaltige Stabilität in der Region der Öst¬li¬chen Partnerschaft. Vor diesem Hintergrund haben die neue „geopolitische“ Europäische Kommission und der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik einen Vorschlag für die Politik der Öst¬lichen Partnerschaft nach 2020 eingereicht, der seinen Schwerpunkt auf die „Stärkung der Resilienz“ setzt.

Die geopolitische, wirtschaftliche und sicherheits-politische Situation in Europa hat sich in den vergan-ge¬nen zehn Jahren, seit die Östliche Partnerschaft ur-sprüng¬¬lich gegründet würde, bedeutend verändert. Mit dem wachsenden Druck auf Demokratien und Multi¬late¬ra¬lismus weltweit, einem aggressiven Russland unter Wladimir Putin und einem immer stärker Einfluss nehmenden China wächst auch die Rolle der Europä¬i¬schen Union – einem globalen Vorkämpfer für Demo¬kratie und Multilateralismus – und ihre Verantwortung für eine nachhaltige Stabilität in der Region der Öst¬li¬chen Partnerschaft. Vor diesem Hintergrund haben die neue „geopolitische“ Europäische Kommission und der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik einen Vorschlag für die Politik der Öst¬lichen Partnerschaft nach 2020 eingereicht, der seinen Schwerpunkt auf die „Stärkung der Resilienz“ setzt.