Überblick über die weltweit besten Praktiken zur Verhinderung von Vergewaltigungen und zur Unterstützung weiblicher Opfer von Vergewaltigungen

10-10-2013

Die Studie liefert einen Überblick über die weltweit besten Praktiken zur Verhinderung von Vergewaltigungen und zur Unterstützung weiblicher Opfer von Vergewaltigungen. Sie basiert auf einer Auswertung der internationalen Fachliteratur und enthält ausgewählte Beispiele für erfolgversprechende Praktiken. Die Verfasser widmen sich der umfangreichen Palette an politischen Maßnahmen, die in den Bereichen Gleichstellung der Geschlechter, Recht und Justiz, Wirtschaft, Entwicklung und soziale Eingliederung, Kultur, Bildung und Medien sowie Gesundheit getroffen werden können. Zudem präsentieren sie zahlreiche Beispiele vorbildlicher Praktiken. Auf der Grundlage der in der Studie dargelegten sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse wird abschließend eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen.

Die Studie liefert einen Überblick über die weltweit besten Praktiken zur Verhinderung von Vergewaltigungen und zur Unterstützung weiblicher Opfer von Vergewaltigungen. Sie basiert auf einer Auswertung der internationalen Fachliteratur und enthält ausgewählte Beispiele für erfolgversprechende Praktiken. Die Verfasser widmen sich der umfangreichen Palette an politischen Maßnahmen, die in den Bereichen Gleichstellung der Geschlechter, Recht und Justiz, Wirtschaft, Entwicklung und soziale Eingliederung, Kultur, Bildung und Medien sowie Gesundheit getroffen werden können. Zudem präsentieren sie zahlreiche Beispiele vorbildlicher Praktiken. Auf der Grundlage der in der Studie dargelegten sozialwissenschaftlichen Erkenntnisse wird abschließend eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen.

Externe Autor

Sylvia Walby (Lancaster University, UK), Philippa Olive (Lancaster University), Jude Towers (Lancaster University), Brian Francis (Lancaster University), Sofia Strid (Örebro University, Sweden), Andrea Krizsán (Central European University, Budapest, Hungary), Emanuela Lombardo (Universidad Complutense de Madrid, Spain), Corinne May-Chahal (Lancaster University), Suzanne Franzway (University of South Australia), David Sugarman (Lancaster University), Bina Agarwal (University of Delhi and University of Manchester)