Eheliches Güterrecht und erbrechtliche Aspekte anderer Lebensgemeinschaften: Welche Probleme gibt es und welche Lösungen werden vorgeschlagen? Vorschlag für eine Rom-IV-Verordnung

30-11-2010

Diese Studie enthält eine objektive Analyse von vermögensrechtlichen Aspekten des Zusammenlebens in Situationen, in denen die Beziehung Verbindungen zu mehr als einem EU-Mitgliedstaat hat. Die Analyse konzentriert sich auf Paare, die – unabhängig davon, ob es sich um verschiedengeschlechtliche oder gleichgeschlechtliche Paare handelt – in einer Form der Ehe, einer eingetragenen Lebenspartnerschaft oder de facto zusammenleben. Der Vermerk zeigt die wichtigsten Probleme auf, die mit grenzüberschreitenden ehelichen Güterständen und erbrechtlichen Aspekten anderer Lebensgemeinschaften zusammenhängen und unterbreitet in seinen Schlussfolgerungen Empfehlungen.

Diese Studie enthält eine objektive Analyse von vermögensrechtlichen Aspekten des Zusammenlebens in Situationen, in denen die Beziehung Verbindungen zu mehr als einem EU-Mitgliedstaat hat. Die Analyse konzentriert sich auf Paare, die – unabhängig davon, ob es sich um verschiedengeschlechtliche oder gleichgeschlechtliche Paare handelt – in einer Form der Ehe, einer eingetragenen Lebenspartnerschaft oder de facto zusammenleben. Der Vermerk zeigt die wichtigsten Probleme auf, die mit grenzüberschreitenden ehelichen Güterständen und erbrechtlichen Aspekten anderer Lebensgemeinschaften zusammenhängen und unterbreitet in seinen Schlussfolgerungen Empfehlungen.

Externe Autor

Sjef van Erp, Professor für Zivilrecht und Europäisches Privatrecht, Institut für Europäisches Privatrecht, Universität Maastricht