Öffentliches Auftragswesen und Kohäsionspolitik

15-06-2012

Anhand dieser Studie wird die Verbindung zwischen zwei wichtigen Bereichen des öffentlichen Interesses untersucht: dem öffentlichen Auftragswesen und der Kohäsionspolitik. Zunächst wird erläutert, wie und an welcher Stelle öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit Kohäsionspolitik vergeben werden. Daraufhin erfolgt eine Analyse der derzeitigen Situation innerhalb der EU, der Umsetzung der Ausschreibungsregeln in innerstaatliches Recht und der laufenden Reform des Rechtsrahmens. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Bedeutung des Auftragswesens für die EU-Kohäsionspolitik. Zur Ergänzung der aus Sekundärforschung gewonnenen Informationen werden repräsentative Beispiele aus der Praxis hinzugezogen. Eine Reihe von Interviews mit Fachleuten aus der Kohäsionspolitik hat zur Formulierung von Empfehlungen beigetragen, die am Ende der Studie vorgestellt werden.

Anhand dieser Studie wird die Verbindung zwischen zwei wichtigen Bereichen des öffentlichen Interesses untersucht: dem öffentlichen Auftragswesen und der Kohäsionspolitik. Zunächst wird erläutert, wie und an welcher Stelle öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit Kohäsionspolitik vergeben werden. Daraufhin erfolgt eine Analyse der derzeitigen Situation innerhalb der EU, der Umsetzung der Ausschreibungsregeln in innerstaatliches Recht und der laufenden Reform des Rechtsrahmens. Der Schwerpunkt der Studie liegt auf der Bedeutung des Auftragswesens für die EU-Kohäsionspolitik. Zur Ergänzung der aus Sekundärforschung gewonnenen Informationen werden repräsentative Beispiele aus der Praxis hinzugezogen. Eine Reihe von Interviews mit Fachleuten aus der Kohäsionspolitik hat zur Formulierung von Empfehlungen beigetragen, die am Ende der Studie vorgestellt werden.

Externe Autor

Jürgen Pucher, Christine Hamza, Michael Leckey and Herta Tödtling–Schönhofer (Metis GmbH)