15

Ergebnis(se)

Wort/Wörter
Art der Veröffentlichung
Politikbereich
Verfasser
Schlagwortliste
Datum

Covid-19 Newsletter 2: Exit strategy

03-07-2020

As EU Member States embark on a cautious de-confinement path, the economy slides into recession and the question of the proportionality of public health-related measures and their economic consequences is increasingly present in the public debate. As long as a vaccine (or an effective treatment) for the Covid-19 disease is not found and deployed, post-Covid-19 societies will have to coexist with the virus, and find an equilibrium between the social constraints resulting from health protecting measures ...

As EU Member States embark on a cautious de-confinement path, the economy slides into recession and the question of the proportionality of public health-related measures and their economic consequences is increasingly present in the public debate. As long as a vaccine (or an effective treatment) for the Covid-19 disease is not found and deployed, post-Covid-19 societies will have to coexist with the virus, and find an equilibrium between the social constraints resulting from health protecting measures and the need to mitigate as much as possible a huge economic shock, which if not addressed adequately, could have unpredictable social and political consequences. The Covid-19 crisis has shown above all the importance of joint European action. Although public health is primarily the competence of the Member States, the European Parliament has called on the Commission and the Member States to act together and to rise to the challenge and ensure that the Union emerges stronger from this crisis. In particular, a differentiated but coordinated post-lockdown approach in the EU should be ensured, in order to avoid a resurgence of the virus. The present Covid-19 Newsletter focuses on the de-confinement strategies and EU measures to support the economic recovery. An update of ongoing Covid-19 related expertise work for the ECON, EMPL, ENVI, ITRE and IMCO committees is provided at the end of this document.

Commitments made at the hearing of Paolo GENTILONI, Commissioner-designate - Economy

22-11-2019

The commissioner-designate, Paolo Gentiloni, appeared before the European Parliament on 03 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committees on Economic and Monetary Affairs and on Budgets. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document. These commitments refer to his portfolio, as described in the mission letter sent to him by Ursula von der Leyen, President-elect of the European Commission and include economic and financial affairs, fair and ...

The commissioner-designate, Paolo Gentiloni, appeared before the European Parliament on 03 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committees on Economic and Monetary Affairs and on Budgets. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document. These commitments refer to his portfolio, as described in the mission letter sent to him by Ursula von der Leyen, President-elect of the European Commission and include economic and financial affairs, fair and effective taxation and a strong and modern Customs Union.

Dienstleistungen der Fachabteilungen (Der ECON-Ausschuss im Fokus)

14-06-2019

Die Fachabteilung A stellt den ihr zugeordneten Ausschüssen wertvolles Fachwissen, aktuelle Analysen und unabhängige Forschungsarbeiten zur Verfügung. Sie unterstützt die folgenden Ausschüsse: ECON, EMPL, ENVI, ITRE und IMCO. Der Schwerpunkt dieser Broschüre liegt auf den Leistungen der Fachabteilung für den ECON-Ausschuss.

Die Fachabteilung A stellt den ihr zugeordneten Ausschüssen wertvolles Fachwissen, aktuelle Analysen und unabhängige Forschungsarbeiten zur Verfügung. Sie unterstützt die folgenden Ausschüsse: ECON, EMPL, ENVI, ITRE und IMCO. Der Schwerpunkt dieser Broschüre liegt auf den Leistungen der Fachabteilung für den ECON-Ausschuss.

IMF World Economic Outlook reflects consensus views

15-01-2019

This briefing is provided by Policy Department A following the participation of the Members of the European Parliament's Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON) in the Annual Meetings of the Boards of Governors of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank (WB) Group in Indonesia on 8-14 October 2018.

This briefing is provided by Policy Department A following the participation of the Members of the European Parliament's Committee on Economic and Monetary Affairs (ECON) in the Annual Meetings of the Boards of Governors of the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank (WB) Group in Indonesia on 8-14 October 2018.

Latvia Cracks Down on Unscrupulous Banking

13-12-2018

This briefing, provided by Policy department A, discusses the Latvian banking system and its exposure to money laundering risks. It was prepared following the European Parliament’s Financial Crimes, Tax Evasion and Tax Avoidance Committee (TAX3) delegation visit to Latvia in August 2018.

This briefing, provided by Policy department A, discusses the Latvian banking system and its exposure to money laundering risks. It was prepared following the European Parliament’s Financial Crimes, Tax Evasion and Tax Avoidance Committee (TAX3) delegation visit to Latvia in August 2018.

Indirekte Steuern

01-02-2018

Zu den indirekten Steuern zählen die Mehrwertsteuer und die Verbrauchsteuern auf Alkohol, Tabak und Energie. Das gemeinsame Mehrwertsteuersystem gilt allgemein für Güter und Dienstleistungen, die zu Verbrauchszwecken in der Europäischen Union erworben und verkauft werden. Verbrauchsteuern werden auf den Verkauf oder die Nutzung bestimmter Produkte erhoben. Die Gesetzgebungstätigkeit der EU zielt mit Blick auf ein ordnungsgemäßes Funktionieren des Binnenmarkts darauf ab, die Mehrwertsteuervorschriften ...

Zu den indirekten Steuern zählen die Mehrwertsteuer und die Verbrauchsteuern auf Alkohol, Tabak und Energie. Das gemeinsame Mehrwertsteuersystem gilt allgemein für Güter und Dienstleistungen, die zu Verbrauchszwecken in der Europäischen Union erworben und verkauft werden. Verbrauchsteuern werden auf den Verkauf oder die Nutzung bestimmter Produkte erhoben. Die Gesetzgebungstätigkeit der EU zielt mit Blick auf ein ordnungsgemäßes Funktionieren des Binnenmarkts darauf ab, die Mehrwertsteuervorschriften zu koordinieren und zu harmonisieren, wobei auch Verbrauchsteuern auf Alkohol, Tabak und Energie vereinheitlicht werden sollen.

Direkte Besteuerung: Personen- und Unternehmensbesteuerung

01-02-2018

Der Bereich der direkten Besteuerung wird nicht unmittelbar durch Rechtsvorschriften der Europäischen Union geregelt. Dennoch werden im Rahmen mehrerer Richtlinien und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) harmonisierte Standards für die Besteuerung von Unternehmen und Privatpersonen festgelegt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergriffen worden, um Steuerhinterziehung und Doppelbesteuerung zu vermeiden.

Der Bereich der direkten Besteuerung wird nicht unmittelbar durch Rechtsvorschriften der Europäischen Union geregelt. Dennoch werden im Rahmen mehrerer Richtlinien und der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) harmonisierte Standards für die Besteuerung von Unternehmen und Privatpersonen festgelegt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergriffen worden, um Steuerhinterziehung und Doppelbesteuerung zu vermeiden.

Allgemeine Steuerpolitik

01-02-2018

Die Steuerhoheit kommt den Mitgliedstaaten zu, die EU hingegen verfügt in diesem Bereich nur über begrenzte Zuständigkeiten. Da die Steuerpolitik der EU auf ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarkts abzielt, ist die Harmonisierung der indirekten Steuern bereits vor jener der direkten Steuern in Angriff genommen worden. Die Bekämpfung von schädlicher Steuerhinterziehung und Steuervermeidung ist aktuell eine Priorität in der Politik. Steuerliche Maßnahmen müssen von den Mitgliedstaaten einstimmig ...

Die Steuerhoheit kommt den Mitgliedstaaten zu, die EU hingegen verfügt in diesem Bereich nur über begrenzte Zuständigkeiten. Da die Steuerpolitik der EU auf ein reibungsloses Funktionieren des Binnenmarkts abzielt, ist die Harmonisierung der indirekten Steuern bereits vor jener der direkten Steuern in Angriff genommen worden. Die Bekämpfung von schädlicher Steuerhinterziehung und Steuervermeidung ist aktuell eine Priorität in der Politik. Steuerliche Maßnahmen müssen von den Mitgliedstaaten einstimmig angenommen werden. Das Europäische Parlament hat ein Recht auf Anhörung in Steuerangelegenheiten, mit Ausnahme von Haushaltsfragen, bei denen es als Mitgesetzgeber fungiert.

Die europäische Geldpolitik

01-02-2018

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik ...

Das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) umfasst die EZB und die nationalen Zentralbanken aller EU-Mitgliedstaaten. Vorrangiges Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Um dieses vorrangige Ziel zu verwirklichen, fasst der EZB-Rat seine Beschlüsse auf der Grundlage einer geldpolitischen Zwei-Säulen-Strategie und setzt sie mithilfe von traditionellen geldpolitischen Maßnahmen und geldpolitischen Sondermaßnahmen um. Die wichtigsten Instrumente der herkömmlichen Geldpolitik der EZB sind die Offenmarktgeschäfte, die ständigen Fazilitäten und die Unterhaltung von Mindestreserven. Als Reaktion auf die Finanzkrise hat die EZB außerdem ihre Kommunikationsstrategie geändert und gibt nun Ausblicke auf den weiteren Verlauf ihrer Zinspolitik – in Abhängigkeit von den Aussichten für die Preisstabilität. Ferner hat sie mehrere geldpolitische Sondermaßnahmen getroffen. Dazu gehören der Ankauf von Vermögenswerten und Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt, mit dem die Preisstabilität und die Wirksamkeit des geldpolitischen Transmissionsmechanismus gesichert werden sollen.

Die Institutionen der Wirtschafts- und Währungsunion

01-02-2018

Die Institutionen der Europäischen Währungsunion tragen die Hauptverantwortung für die Festlegung der europäischen Geldpolitik, die Entscheidungen über die Ausgabe des Euro und die Preisstabilität in der EU. Bei diesen Institutionen handelt es sich um die EZB, das ESZB, den Wirtschafts- und Finanzausschuss, die Euro-Gruppe und den Rat der Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN).

Die Institutionen der Europäischen Währungsunion tragen die Hauptverantwortung für die Festlegung der europäischen Geldpolitik, die Entscheidungen über die Ausgabe des Euro und die Preisstabilität in der EU. Bei diesen Institutionen handelt es sich um die EZB, das ESZB, den Wirtschafts- und Finanzausschuss, die Euro-Gruppe und den Rat der Wirtschafts- und Finanzminister (ECOFIN).

Anstehende Veranstaltungen

30-11-2020
EPRS online Book Talk | How to own the room (and the zoom) [...]
Andere Veranstaltung -
EPRS
30-11-2020
Hearing on Future-proofing the Tourism Sector: Challenges and Opportunities Ahead
Anhörung -
TRAN
30-11-2020
LIBE - FEMM Joint Hearing: Combating Gender based Violence: Cyber Violence
Anhörung -
FEMM LIBE

Partner