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Europäischer Forschungsraum

18-05-2016

In dieser Studie über die Kosten des Verzichts auf EU-politisches Handeln wird der Stand der Umsetzung des EU-politischen Rahmens für einen Europäischen Forschungsraum (EFR) untersucht. Diese Studie umfasst eine rückblickende (ex-post) und eine vorausschauende (ex-ante) Analyse. Während sich die Ex-post-Analyse auf die Umsetzung des EU-politischen Rahmens für den EFR bezieht, konzentriert sich die Ex-ante-Bewertung auf mögliche Kosten und Nutzen etwaiger zukünftiger politischer Maßnahmen. Dabei werden ...

In dieser Studie über die Kosten des Verzichts auf EU-politisches Handeln wird der Stand der Umsetzung des EU-politischen Rahmens für einen Europäischen Forschungsraum (EFR) untersucht. Diese Studie umfasst eine rückblickende (ex-post) und eine vorausschauende (ex-ante) Analyse. Während sich die Ex-post-Analyse auf die Umsetzung des EU-politischen Rahmens für den EFR bezieht, konzentriert sich die Ex-ante-Bewertung auf mögliche Kosten und Nutzen etwaiger zukünftiger politischer Maßnahmen. Dabei werden Defizite des EU-politischen Rahmens für den EFR aufgezeigt und aus dem Mangel an weiterführenden Maßnahmen resultierende Kosten herausgestellt. Eine vorsichtige Schätzung über die Kosten in Verbindung mit den Defiziten bei der Umsetzung des EU-politischen Rahmens für den EFR beläuft sich laut dieser Studie auf 3 Mrd. EUR pro Jahr.

Organisierte Kriminalität und Korruption

10-03-2016

In der vorliegenden Studie wird gezeigt, dass es notwendig ist, die organisierte Kriminalität und Korruption gemeinsam anzugehen, da sich beide wechselseitig verstärken. Gruppierungen der organisierten Kriminalität unternehmen den Versuch, die Herstellung und Distribution von bestimmten Güter oder Dienstleistungen widerrechtlich zu regulieren und zu kontrollieren. Dabei besteht ihr Ziel darin, die Vorschriften durch die Bestechung von Amtsträgern zu ihren Gunsten zu beugen. Korruption läuft der Rechtsstaatlichkeit ...

In der vorliegenden Studie wird gezeigt, dass es notwendig ist, die organisierte Kriminalität und Korruption gemeinsam anzugehen, da sich beide wechselseitig verstärken. Gruppierungen der organisierten Kriminalität unternehmen den Versuch, die Herstellung und Distribution von bestimmten Güter oder Dienstleistungen widerrechtlich zu regulieren und zu kontrollieren. Dabei besteht ihr Ziel darin, die Vorschriften durch die Bestechung von Amtsträgern zu ihren Gunsten zu beugen. Korruption läuft der Rechtsstaatlichkeit zuwider, wodurch für organisierte Kriminelle wiederum weitere Chancen geschaffen werden, um ihre Kontrolle über die legale Wirtschaft und Politik auszuweiten oder in bestimmten Regionen und Gemeinden sogar staatliche Aufgaben zu übernehmen. Angesichts ihres illegalen Charakters und der Notwendigkeit, die verfügbaren strafrechtlichen Daten in einem größer angelegten Rahmen auszuwerten, sind die Auswirkungen von organisierter Kriminalität und Korruption nur schwer zu erfassen. In diesem Zusammenhang erweist es sich als schwierig, die Gesamtkosten des Verzichts auf EU-politisches Handeln in diesem politischen Bereich mit einem ausreichend hohen Grad an Gewissheit zu beziffern. Diese Studie enthält jedoch Szenarien, aus denen die Kosten von Korruption für die europäische Volkswirtschaft hervorgehen. In dem Szenario, das von uns als am realistischsten eingestuft wird, liegt der wirtschaftliche Schaden im Hinblick auf das BIP zwischen 218 und 282 Mrd. Euro jährlich. Die Studie baut zudem auf bestehenden Schätzwerten zur Größe von illegalen Märkten auf, auf die ein Wert in Höhe von etwa 110 Mrd. Euro entfallen soll, und verweist auf die bedeutsamen sozialen und politischen Kosten von organisierter Kriminalität und Korruption. In der Studien sollen die potentiellen Vorteile aufgezeigt werden, die sich ergeben, wenn die Lücken geschlossen und die Hindernisse beseitigt werden, die eine effektivere Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption innerhalb der Europäischen Union behindern. Da die Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption in die gemeinsame Zuständigkeit der EU und ihrer Mitgliedstaaten fällt, zeigen unsere Schätzungen das Potenzial auf, das gemeinsam durch eine bessere Umsetzung von internationalen Normen und EU-Normen in staatliches Recht sowie deren Durchsetzung, die Schließung bestehender gesetzlicher Lücken sowie die Verbesserung des Prozesses der Politikgestaltung und der operativen Zusammenarbeit zwischen den Behörden ausgeschöpft werden könnte. Wo dies möglich war, wurden die Vorteile bestimmter politischer Optionen zur Schließung von Lücken und zur Beseitigung von Hindernissen im gegenwärtigen Rahmen quantitativ bestimmt. In der Studie wird ausgehend von quantitativ bestimmten Bausteinen nachgewiesen, dass sich die Kosten des Verzichts auf EU-politisches Handeln im Bereich der organisierten Kriminalität und der Korruption auf mindestens 71 Mrd. EUR jährlich belaufen.

Cross-Border Volunteering: Cost of Non-Europe Report

15-07-2015

The study examines the legal, administrative and other barriers to cross-border volunteering which prevent it from achieving its full potential. Those barriers include uncertainty and the risk of forfeiting social security benefits, the unclear framework for obtaining residence permits in some host countries, the lack of clear procedures for the recognition of the skills and competences gained through volunteering, the lack of positive action and information on volunteering opportunities, and insufficient ...

The study examines the legal, administrative and other barriers to cross-border volunteering which prevent it from achieving its full potential. Those barriers include uncertainty and the risk of forfeiting social security benefits, the unclear framework for obtaining residence permits in some host countries, the lack of clear procedures for the recognition of the skills and competences gained through volunteering, the lack of positive action and information on volunteering opportunities, and insufficient preparation and training for volunteers. The cost associated with the barriers to cross border volunteering is estimated at 65 million euro per year, increasing the positive economic benefit by a third mainly through the removal of administrative barriers. While the cost of non-action, in political and economic terms, is relatively modest, stronger EU action would increase its visibility, its socioeconomic contribution and foster increased participation in cross-border volunteering. Please click here for the full publication in PDF format  

Externe Autor

Annex I of this study has been written by Levent Altan, Vanessa Leigh, Jelena Milovanovic, Nienke Van Der Burgt (legal/policy analysis) and Guillermo Hernández, Sandra Planes and Gijs Nolet (cost assessment), at the request of the European Added Value Unit of the Directorate for Impact Assessment and European Added Value, within the Directorate General for Parliamentary Research Service of the European Parliament. The study was supported by a panel of senior experts: Gabriella Civico (European Volunteer Centre); Robert Leigh (Senior Consultant, United Nations Volunteers (UNV)); Eberhard Lueder (Red Cross EU Office) and Alix Masson (European Youth Forum). Piotr Sadowski (CSV and Volonteurope) carried out the peer review.

Potential benefits of EU water legislation

16-06-2015

The Water Framework Directive, adopted in December 2000, set an ambitious target of achieving ‘good’ ecological status for all Europe’s rivers by 2015. Today however, 50% of European surface water is of poor ecological status and the chemical status of 40% is ‘unknown’. With better implementation of the legislation, and reaching the target of good ecological status for all European water bodies, the benefits would be at least €2.8 billion a year.

The Water Framework Directive, adopted in December 2000, set an ambitious target of achieving ‘good’ ecological status for all Europe’s rivers by 2015. Today however, 50% of European surface water is of poor ecological status and the chemical status of 40% is ‘unknown’. With better implementation of the legislation, and reaching the target of good ecological status for all European water bodies, the benefits would be at least €2.8 billion a year.

Water legislation: Cost of Non-Europe Report

20-05-2015

This ‘Cost of Non-Europe’ report examines the state of implementation of current EU Water Legislation and identifies the cost of the lack of further European action in this field. The assessment made of existing water legislation confirms that there are still implementation gaps and areas of poor performance. The examination of five case studies, where it was believed that a significant potential exists for further EU action, served to demonstrate that there are several barriers which hinder the ...

This ‘Cost of Non-Europe’ report examines the state of implementation of current EU Water Legislation and identifies the cost of the lack of further European action in this field. The assessment made of existing water legislation confirms that there are still implementation gaps and areas of poor performance. The examination of five case studies, where it was believed that a significant potential exists for further EU action, served to demonstrate that there are several barriers which hinder the achievement of the goals set in the legislation. More European action would accordingly be necessary to limit the impact on Europe's water quality of flooding or of pharmaceutical residues. To limit the use of fresh water more generally, there is a need for European coordination to increase the use of water-efficient equipment and water-metering.  This research makes a cautious estimate that the benefits of full implementation of existing legislation could reach 2.8 billion euro per year. The study also demonstrates that further European action in this field could provide further added value, representing a ‘cost of non-Europe’ of some 25 billion euro per year.

Common unemployment insurance scheme for the euro area

01-10-2014

The European Parliament has called for a “social dimension” to the Economic and Monetary Union to tackle unemployment and restore growth following the recent economic crisis. Among various alternative options, automatic stabilisers could potentially be means of stabilising the Eurozone, while at the same time addressing social problems associated with the financial crisis. This Cost of Non-Europe report explores the prospects for introducing an automatic stabilizer in the form of ...

The European Parliament has called for a “social dimension” to the Economic and Monetary Union to tackle unemployment and restore growth following the recent economic crisis. Among various alternative options, automatic stabilisers could potentially be means of stabilising the Eurozone, while at the same time addressing social problems associated with the financial crisis. This Cost of Non-Europe report explores the prospects for introducing an automatic stabilizer in the form of an Unemployment Insurance Scheme for the euro area, which will provide the monetary union with greater stability in the medium and long term. It builds on two research papers commissioned for the purpose, which are included as annexes. Analysis of its potential benefits, had it existed during the recent crisis, shows that such a scheme would have reduced the fall in GDP in the most affected Member States by 71 billion euro in the period between 2009 and 2012.  

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