40

Ergebnis(se)

Wort/Wörter
Art der Veröffentlichung
Politikbereich
Verfasser
Schlagwortliste
Datum

Gewalt gegen Frauen in der EU: Aktueller Stand

02-09-2019

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des ...

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des Letzteren, dem die EU beizutreten beabsichtigt, sind bedeutende Bezugspunkte bei den Bemühungen, die Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Die EU bekämpft dieses Problem auf vielfältige Weise, verfügt jedoch über kein verbindliches Instrument, das eigens zum Schutz von Frauen gegen Gewalt konzipiert wurde. Obwohl es Gemeinsamkeiten zwischen den nationalen Strategien zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen gibt, haben die Mitgliedstaaten unterschiedliche Herangehensweisen an das Problem gewählt. Die Bemühungen des Europäischen Parlaments konzentrieren sich darauf, die EU-Politik in diesem Bereich zu stärken. Das Europäische Parlament hat mehrfach eine Strategie der Europäischen Union zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen gefordert, einschließlich eines rechtsverbindlichen Instruments. Die Interessengruppen haben eine Reihe von Bedenken geäußert, etwa hinsichtlich der Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftsklimas auf die Prävalenz von Gewalt und die Finanzierung der Prävention und Unterstützung von Opfern. Sie haben hervorgehoben, dass es eines umfassenden politischen Rahmens der EU zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen bedarf. Sie haben auch eigene neue Initiativen ins Leben gerufen. Dies ist eine weitere Aktualisierung eines früheren Briefings von Anna Dimitrova-Stull vom Februar 2014. Die jüngste frühere Fassung stammt vom November 2017.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Gleichstellung von Frauen und Männern

28-06-2019

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, ...

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, dass die Geschlechtergleichstellung für Einzelne, für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt deutliche Vorteile bietet. Umfragen zufolge ist eine große Mehrheit der Europäer der Ansicht, dass die Förderung der Gleichstellung für eine faire und demokratische Gesellschaft, die Wirtschaft und sie persönlich wichtig ist, und ein wachsender Anteil von Bürgern wünscht sich, dass die EU in diesem Bereich aktiver wird. Außerdem erwarten die Europäer mehr Maßnahmen der EU in davon berührten Politikbereichen. In der vergangenen Wahlperiode haben die Organe der Union im Rahmen eines umfassenderen Gleichstellungsprogramms Vorschläge für neue EU-Gesetze zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erarbeitet. Die Förderung der Gleichstellung wird auch in den kommenden Jahren eine der großen Herausforderungen bleiben. Demografische Trends, technologische Entwicklungen und Änderungen an unserer Arbeitsweise sind nur einige der Themen, bei denen die Auswirkungen auf Frauen und Männer berücksichtigt werden müssen. Die EU könnte bei einer Reihe von Aufgaben stärker mitwirken, z. B. bei der Umsetzung und Durchsetzung vorhandener Rechtsvorschriften, bei deren Modernisierung, beim Schließen von Schutzlücken und Beheben neu entstehender Probleme, aber auch bei nicht legislativen Maßnahmen wie Datenerhebung und -überwachung, Sensibilisierung sowie Unterstützung einzelstaatlicher und Basisinitiativen. Auf allen Ebenen ist politischer Wille gefordert, damit die Probleme in den verschiedenen betroffenen Politikbereichen angegangen werden. Und damit dieser Wille in konkrete Maßnahmen überführt werden kann, müssen zudem die notwendigen Organe, Instrumente und Mittel bereitgestellt werden. Dies ist eine aktualisierte Fassung eines früheren Briefings, das vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 herausgegeben wurde.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Menschenrechte

28-06-2019

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer ...

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer stärker unter Druck. Ob auf Kriegsschauplätzen oder in der Politik: Die Menschenrechte werden heute oft aus ideologischen Gründen verschmäht. Auch die EU bleibt von dem aktuellen Rückschlag nicht verschont. In ihren Mitgliedstaaten ist der Populismus auf dem Vormarsch, wodurch politische Kräfte an Bedeutung gewinnen, die die Bedeutung grundlegender Menschenrechte wie des Rechts auf freie Meinungsäußerung zunehmend infrage stellen. In diesen schweren Zeiten für die Menschenrechte zeigen Umfragen, dass die Bürger der Europäischen Union die Menschenrechte für sich selbst als einen der wichtigsten Werte und insgesamt als einen der Werte wahrnehmen, der die EU am besten repräsentiert. Als der Zweite Weltkrieg mit seinen schrecklichen Gräueln endlich vorbei war, wollten die Länder Europas den Frieden auf Dauer sichern. Deshalb gründeten sie eine Gemeinschaft, die sich auf die Wahrung der Demokratie und die Achtung des Rechtsstaatsprinzips und der Menschenrechte stützt. Genau dies ist die Grundlage ihrer Rechtsvorschriften, ihrer Politik und deren konkreter Gestaltung. Die jüngsten Maßnahmen in der EU umfassen neue Rechtsvorschriften zum Datenschutz und zum Zugang zur Justiz, die europäische Säule sozialer Rechte sowie Initiativen zur Bekämpfung von Ungleichheit, Diskriminierung und Hetze. Anerkannt wird auch, dass mehr dafür getan werden muss, den Rechtsrahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Stärkung der internen Verfahren für den Schutz der Rechtsstaatlichkeit zu vervollständigen. Überdies sind die Menschenrechte ein allgemeines Ziel des auswärtigen Handelns der EU. Im Einklang mit den internationalen Abkommen engagiert sich die EU im Rahmen ihrer Beziehungen zu Drittstaaten und anderen multilateralen regionalen und globalen Institutionen mit Nachdruck für die Förderung der Menschenrechte. In der vergangenen Wahlperiode des Europäischen Parlaments wandte die EU zahlreiche politische Ansätze, die ihre Bedeutung und ihr Ansehen als normative Kraft und nachahmenswertes Vorbild stärken, konsequent an und vertiefte sie. Diese Strategie muss auch künftig beibehalten und konsolidiert werden, um das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der EU als auf Werten beruhender normativer Kraft aufrechtzuerhalten, die in Zeiten handlungsfähig ist, in denen der Grundsatz des Multilateralismus immer stärker infrage gestellt wird. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

Maternity and paternity leave in the EU

25-03-2019

This infographic aims to present the current maternity and paternity leave situation in EU Member States. Maternity leave policies in EU Member States are governed by the 1992 Pregnant Workers Directive. A new proposed directive on work-life balance, due to be voted on by Parliament in April 2019, is expected to introduce a mandatory period of paternity leave across the Union. Most EU countries also grant an additional period of parental leave, but parental leave is not covered in this infographic ...

This infographic aims to present the current maternity and paternity leave situation in EU Member States. Maternity leave policies in EU Member States are governed by the 1992 Pregnant Workers Directive. A new proposed directive on work-life balance, due to be voted on by Parliament in April 2019, is expected to introduce a mandatory period of paternity leave across the Union. Most EU countries also grant an additional period of parental leave, but parental leave is not covered in this infographic. This revised version presents the situation in the 28 Member States as known to us on 18 March 2019.

Women in politics in the EU: State of play

01-03-2019

Exactly one hundred years after women won the vote or were first elected to parliament in some EU countries, the data show that women continue to be under-represented in politics and public life, in the European Parliament, national parliaments and governments, and local assemblies. The arguments for gender balance in politics are numerous, and benefit not only women and female politicians, but also parties themselves and the rest of society. After all, women form half the population and need to ...

Exactly one hundred years after women won the vote or were first elected to parliament in some EU countries, the data show that women continue to be under-represented in politics and public life, in the European Parliament, national parliaments and governments, and local assemblies. The arguments for gender balance in politics are numerous, and benefit not only women and female politicians, but also parties themselves and the rest of society. After all, women form half the population and need to be better represented in power structures. However, there is now solid evidence both of obstacles and of the strategies that are effective when it comes to increasing women's participation and representation. Here, political parties and the media can be both barriers and important enablers. The EU has committed to achieving a gender balance in political representation and participation as a matter of justice, equality and democracy. Concrete recommendations have been made for achieving this goal, including specific action that could be taken by the EU institutions, national governments, political parties, civil society and the media. In the run-up to the European elections in May 2019, new mandates in the Commission and European Council, and the end of the EU's current strategy for gender equality, there is a particular focus on how a better gender balance (at least 40 %) or gender parity (50 %), could be achieved in the next Parliament and for other high-level posts in the EU institutions, and how the EU and its Member States can move towards true parity democracy.

Women in parliaments

21-02-2019

The Infographic "Women in parliaments" provides information on the proportion of women in national parliaments, compares representation of women in national parliaments with their numbers in the European Parliament and shows the number of women in the EP by political group. It also gives an overview of female representatives in the EP by Member State and outlines the gender quotas applicable to the EP elections in the current legislature. This is an updated version of an infographic published in ...

The Infographic "Women in parliaments" provides information on the proportion of women in national parliaments, compares representation of women in national parliaments with their numbers in the European Parliament and shows the number of women in the EP by political group. It also gives an overview of female representatives in the EP by Member State and outlines the gender quotas applicable to the EP elections in the current legislature. This is an updated version of an infographic published in February 2017.

Externe Autor

CHAHRI, Samy

Situation of fundamental rights in the EU in 2017

10-01-2019

2017 was a year during which the EU saw both progress and setbacks in fundamental rights protection. For example, while the adoption of the European Pillar of Social Rights was a further step towards more equality, setbacks were encountered in the area of the independence of the judiciary, the work of civil society organisations and women’s rights. The Commission, the EU Fundamental Rights Agency and the Parliament regularly monitor the situation of fundamental rights in the EU. A LIBE committee ...

2017 was a year during which the EU saw both progress and setbacks in fundamental rights protection. For example, while the adoption of the European Pillar of Social Rights was a further step towards more equality, setbacks were encountered in the area of the independence of the judiciary, the work of civil society organisations and women’s rights. The Commission, the EU Fundamental Rights Agency and the Parliament regularly monitor the situation of fundamental rights in the EU. A LIBE committee report on the situation of fundamental rights in 2017 is scheduled for debate in plenary during January.

Combating anti-Muslim hatred in the EU

28-11-2018

Discrimination against minorities is against EU values and principles. However, research shows that discrimination against Muslims is becoming more common, and that it is increasingly supported by some political parties. EU secondary legislation on the issue is limited, and even grounds and areas of discrimination that are already covered need more work to ensure comprehensive protection. Nonetheless, several key legislative proposals are not making any progress, much to the regret of the European ...

Discrimination against minorities is against EU values and principles. However, research shows that discrimination against Muslims is becoming more common, and that it is increasingly supported by some political parties. EU secondary legislation on the issue is limited, and even grounds and areas of discrimination that are already covered need more work to ensure comprehensive protection. Nonetheless, several key legislative proposals are not making any progress, much to the regret of the European Parliament.

Religion and human rights

21-11-2018

Although on the EU agenda for decades, recent events, such as the migration crisis and the issues with the rule of law in some Member States, have brought the issue of values back into focus. EU values are those of equality, freedom and respect for human rights. Freedom of religion and belief has significant protections in the EU and under the international legal framework. Religion, represented by churches, religious communities and other actors, is also a significant factor in the protection and ...

Although on the EU agenda for decades, recent events, such as the migration crisis and the issues with the rule of law in some Member States, have brought the issue of values back into focus. EU values are those of equality, freedom and respect for human rights. Freedom of religion and belief has significant protections in the EU and under the international legal framework. Religion, represented by churches, religious communities and other actors, is also a significant factor in the protection and promotion of human rights, both in the world and in the European Union. International human rights bodies have even formalised the participation of religious actors, mostly through exchanges and dialogues, and the European Union is no exception. Its Article 17 Dialogue with churches, religious, philosophical and non-confessional organisations offers an opportunity for those groups to make their voices heard at EU level. Religious actors have made significant contributions in, for example, migration, deradicalisation, social justice and education for tolerance. However, the role of religion in the human rights arena is sometimes perceived as challenging, since some religious actors and some secular human rights actors may not see eye-to-eye in some areas. Experts therefore suggest that it is important to maintain that all human rights have equal worth, that everyone who may be affected by the issue is included in the dialogue, and to try to find a compromise that will not alienate any party from further cooperation.

Goldene Visa, Werte der EU, Korruption und Kriminalität

23-05-2018

Einige EU-Mitgliedstaaten bieten Personen die Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltsgenehmigung an, wenn sie Geld in das Land bringen, indem sie zum Beispiel Immobilien erwerben oder in ein Unternehmen investieren. Die Entscheidungen dieser Mitgliedstaaten können sich auf die restliche EU auswirken, insbesondere bei der Zuerkennung der Staatsbürgerschaft, da die Bürger eines EU-Mitgliedstaats gleichzeitig auch EU-Bürger sind und somit die entsprechenden Rechte und Privilegien genießen. Das Parlament ...

Einige EU-Mitgliedstaaten bieten Personen die Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltsgenehmigung an, wenn sie Geld in das Land bringen, indem sie zum Beispiel Immobilien erwerben oder in ein Unternehmen investieren. Die Entscheidungen dieser Mitgliedstaaten können sich auf die restliche EU auswirken, insbesondere bei der Zuerkennung der Staatsbürgerschaft, da die Bürger eines EU-Mitgliedstaats gleichzeitig auch EU-Bürger sind und somit die entsprechenden Rechte und Privilegien genießen. Das Parlament und die Kommission haben bereits ihre Bedenken gegen diese Praxis angemeldet, und im Parlament wird es während der Plenartagung Mai II eine Debatte zu diesem aktuellen Thema geben. Ein Bericht der Kommission zu dem Thema ist für das letzte Quartal dieses Jahres geplant.

Anstehende Veranstaltungen

Partner

Bleiben Sie in Verbindung

email update imageAktuelle Informationen per E-Mail

Sie können sich per E-Mail aktuelle Mitteilungen über Personen und Ereignisse im Zusammenhang mit dem Europäischen Parlament zusenden lassen. Dazu zählen aktuelle Informationen der Mitglieder, der Informationsdienststellen oder des Think Tank.

Dieser Dienst kann auf der gesamten Website des Europäischen Parlaments genutzt werden. Sie können den Dienst abonnieren und Mitteilungen des Think Tank erhalten, indem Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse angeben, ein Thema auswählen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten, die Häufigkeit der Mitteilungen (täglich, wöchentlich oder monatlich) festlegen und abschließend zur Bestätigung auf den Link klicken, der Ihnen zu diesem Zweck per E-Mail geschickt wird.

RSS imageRSS-Feeds

Über den RSS-Feed bleiben Sie immer auf dem Laufenden und werden über alle Aktualisierungen auf der Website des Europäischen Parlaments informiert.

Klicken Sie auf den folgenden Link, um den RSS-Feed zu konfigurieren.