42

Ergebnis(se)

Wort/Wörter
Art der Veröffentlichung
Politikbereich
Verfasser
Schlagwortliste
Datum

Hearings of the Commissioners-designate: Helena Dalli - Equality

26-09-2019

This briefing is one in a set looking at the Commissioners-designate and their portfolios as put forward by Commission President-elect Ursula von der Leyen. Each candidate faces a three-hour public hearing, organised by one or more parliamentary committees. After that process, those committees will judge the candidates' suitability for the role based on 'their general competence, European commitment and personal independence', as well as their 'knowledge of their prospective portfolio and their communication ...

This briefing is one in a set looking at the Commissioners-designate and their portfolios as put forward by Commission President-elect Ursula von der Leyen. Each candidate faces a three-hour public hearing, organised by one or more parliamentary committees. After that process, those committees will judge the candidates' suitability for the role based on 'their general competence, European commitment and personal independence', as well as their 'knowledge of their prospective portfolio and their communication skills'. At the end of the hearings process, Parliament votes on the proposed Commission as a bloc, and under the Treaties may only reject the entire College of Commissioners, rather than individual candidates. The Briefing provides an overview of key issues in the portfolio areas, as well as Parliament's activity in the last term in that field. It also includes a brief introduction to the candidate.

Gewalt gegen Frauen in der EU: Aktueller Stand

02-09-2019

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des ...

Gewalt gegen Frauen stellt eine Verletzung der Menschenrechte und eine Form der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts dar. Sie wurzelt in Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern und nimmt vielerlei Formen an. Die Schätzungen zum Ausmaß des Problems sind alarmierend. Diese Gewalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Opfer und ist mit hohen gesellschaftlichen Kosten verbunden. Die von den Vereinten Nationen und dem Europarat eingeführten Instrumente, einschließlich der Istanbul-Konvention des Letzteren, dem die EU beizutreten beabsichtigt, sind bedeutende Bezugspunkte bei den Bemühungen, die Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Die EU bekämpft dieses Problem auf vielfältige Weise, verfügt jedoch über kein verbindliches Instrument, das eigens zum Schutz von Frauen gegen Gewalt konzipiert wurde. Obwohl es Gemeinsamkeiten zwischen den nationalen Strategien zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen gibt, haben die Mitgliedstaaten unterschiedliche Herangehensweisen an das Problem gewählt. Die Bemühungen des Europäischen Parlaments konzentrieren sich darauf, die EU-Politik in diesem Bereich zu stärken. Das Europäische Parlament hat mehrfach eine Strategie der Europäischen Union zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen gefordert, einschließlich eines rechtsverbindlichen Instruments. Die Interessengruppen haben eine Reihe von Bedenken geäußert, etwa hinsichtlich der Auswirkungen des derzeitigen Wirtschaftsklimas auf die Prävalenz von Gewalt und die Finanzierung der Prävention und Unterstützung von Opfern. Sie haben hervorgehoben, dass es eines umfassenden politischen Rahmens der EU zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen bedarf. Sie haben auch eigene neue Initiativen ins Leben gerufen. Dies ist eine weitere Aktualisierung eines früheren Briefings von Anna Dimitrova-Stull vom Februar 2014. Die jüngste frühere Fassung stammt vom November 2017.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Gleichstellung von Frauen und Männern

28-06-2019

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, ...

Die Europäische Union (EU) hat sich dazu verpflichtet, „bei allen ihren Tätigkeiten“ Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Im Laufe der Jahre wurden dabei bedeutende Fortschritte erzielt. Allerdings gestaltet sich die Situation innerhalb der EU noch recht unterschiedlich, und in letzter Zeit werden nur langsam oder überhaupt keine Fortschritte erzielt. In manchen Bereichen lassen sich sogar negative Tendenzen beobachten. Dabei hat es sich erwiesen, dass die Geschlechtergleichstellung für Einzelne, für die Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt deutliche Vorteile bietet. Umfragen zufolge ist eine große Mehrheit der Europäer der Ansicht, dass die Förderung der Gleichstellung für eine faire und demokratische Gesellschaft, die Wirtschaft und sie persönlich wichtig ist, und ein wachsender Anteil von Bürgern wünscht sich, dass die EU in diesem Bereich aktiver wird. Außerdem erwarten die Europäer mehr Maßnahmen der EU in davon berührten Politikbereichen. In der vergangenen Wahlperiode haben die Organe der Union im Rahmen eines umfassenderen Gleichstellungsprogramms Vorschläge für neue EU-Gesetze zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen erarbeitet. Die Förderung der Gleichstellung wird auch in den kommenden Jahren eine der großen Herausforderungen bleiben. Demografische Trends, technologische Entwicklungen und Änderungen an unserer Arbeitsweise sind nur einige der Themen, bei denen die Auswirkungen auf Frauen und Männer berücksichtigt werden müssen. Die EU könnte bei einer Reihe von Aufgaben stärker mitwirken, z. B. bei der Umsetzung und Durchsetzung vorhandener Rechtsvorschriften, bei deren Modernisierung, beim Schließen von Schutzlücken und Beheben neu entstehender Probleme, aber auch bei nicht legislativen Maßnahmen wie Datenerhebung und -überwachung, Sensibilisierung sowie Unterstützung einzelstaatlicher und Basisinitiativen. Auf allen Ebenen ist politischer Wille gefordert, damit die Probleme in den verschiedenen betroffenen Politikbereichen angegangen werden. Und damit dieser Wille in konkrete Maßnahmen überführt werden kann, müssen zudem die notwendigen Organe, Instrumente und Mittel bereitgestellt werden. Dies ist eine aktualisierte Fassung eines früheren Briefings, das vor der Wahl zum Europäischen Parlament 2019 herausgegeben wurde.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Menschenrechte

28-06-2019

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer ...

Vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – das erste internationale Dokument, in dem gemeinsame Normen festgelegt wurden, die alle Staaten erreichen sollten – angenommen, und mittlerweile sind die zentrale Rolle sowie die moralische, rechtliche und politische Bedeutung der Menschenrechte im internationalen Kontext unumstritten. Obwohl in vielen Bereichen große Fortschritte hinsichtlich der Anerkennung, Kodifizierung und Umsetzung erzielt wurden, geraten die Menschenrechte immer stärker unter Druck. Ob auf Kriegsschauplätzen oder in der Politik: Die Menschenrechte werden heute oft aus ideologischen Gründen verschmäht. Auch die EU bleibt von dem aktuellen Rückschlag nicht verschont. In ihren Mitgliedstaaten ist der Populismus auf dem Vormarsch, wodurch politische Kräfte an Bedeutung gewinnen, die die Bedeutung grundlegender Menschenrechte wie des Rechts auf freie Meinungsäußerung zunehmend infrage stellen. In diesen schweren Zeiten für die Menschenrechte zeigen Umfragen, dass die Bürger der Europäischen Union die Menschenrechte für sich selbst als einen der wichtigsten Werte und insgesamt als einen der Werte wahrnehmen, der die EU am besten repräsentiert. Als der Zweite Weltkrieg mit seinen schrecklichen Gräueln endlich vorbei war, wollten die Länder Europas den Frieden auf Dauer sichern. Deshalb gründeten sie eine Gemeinschaft, die sich auf die Wahrung der Demokratie und die Achtung des Rechtsstaatsprinzips und der Menschenrechte stützt. Genau dies ist die Grundlage ihrer Rechtsvorschriften, ihrer Politik und deren konkreter Gestaltung. Die jüngsten Maßnahmen in der EU umfassen neue Rechtsvorschriften zum Datenschutz und zum Zugang zur Justiz, die europäische Säule sozialer Rechte sowie Initiativen zur Bekämpfung von Ungleichheit, Diskriminierung und Hetze. Anerkannt wird auch, dass mehr dafür getan werden muss, den Rechtsrahmen zur Bekämpfung von Diskriminierung und zur Stärkung der internen Verfahren für den Schutz der Rechtsstaatlichkeit zu vervollständigen. Überdies sind die Menschenrechte ein allgemeines Ziel des auswärtigen Handelns der EU. Im Einklang mit den internationalen Abkommen engagiert sich die EU im Rahmen ihrer Beziehungen zu Drittstaaten und anderen multilateralen regionalen und globalen Institutionen mit Nachdruck für die Förderung der Menschenrechte. In der vergangenen Wahlperiode des Europäischen Parlaments wandte die EU zahlreiche politische Ansätze, die ihre Bedeutung und ihr Ansehen als normative Kraft und nachahmenswertes Vorbild stärken, konsequent an und vertiefte sie. Diese Strategie muss auch künftig beibehalten und konsolidiert werden, um das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der EU als auf Werten beruhender normativer Kraft aufrechtzuerhalten, die in Zeiten handlungsfähig ist, in denen der Grundsatz des Multilateralismus immer stärker infrage gestellt wird. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

The rights of LGBTI people in the European Union

16-05-2019

The prohibition of discrimination, and the protection of human rights are important elements of the EU legal order. Nevertheless, discrimination against lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex (LGBTI) persons persists throughout the EU, taking various forms including verbal abuse and physical violence. Sexual orientation is now recognised in EU law as grounds of discrimination. However, the scope of the provisions dealing with this issue is limited and does not cover social protection, healthcare ...

The prohibition of discrimination, and the protection of human rights are important elements of the EU legal order. Nevertheless, discrimination against lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex (LGBTI) persons persists throughout the EU, taking various forms including verbal abuse and physical violence. Sexual orientation is now recognised in EU law as grounds of discrimination. However, the scope of the provisions dealing with this issue is limited and does not cover social protection, healthcare, education and access to goods and services, leaving LGBTI people particularly vulnerable in these areas. Moreover, EU competence does not extend to recognition of marital or family status. In this area, national regulations vary, with some Member States offering same-sex couples the right to marry, others allowing alternative forms of registration, and yet others not providing any legal status for same-sex couples. Same-sex couples may or may not have the right to adopt children and to access assisted reproduction. These divergent legal statuses have implications, for instance, for partners from two Member States with different standards who want to formalise/legalise their relationship, or for same-sex couples and their families wishing to move to another Member State. Combating discrimination has become part of EU internal and external policies, and the subject of numerous resolutions of the European Parliament. However, action in this area remains problematic when it touches on issues pertaining to areas traditionally reserved to Member States, such as marital status and family law. This is a further updated version of a Briefing originally drafted by Piotr Bakowski. The previous edition was published in June 2018.

Women in politics in the EU: State of play

01-03-2019

Exactly one hundred years after women won the vote or were first elected to parliament in some EU countries, the data show that women continue to be under-represented in politics and public life, in the European Parliament, national parliaments and governments, and local assemblies. The arguments for gender balance in politics are numerous, and benefit not only women and female politicians, but also parties themselves and the rest of society. After all, women form half the population and need to ...

Exactly one hundred years after women won the vote or were first elected to parliament in some EU countries, the data show that women continue to be under-represented in politics and public life, in the European Parliament, national parliaments and governments, and local assemblies. The arguments for gender balance in politics are numerous, and benefit not only women and female politicians, but also parties themselves and the rest of society. After all, women form half the population and need to be better represented in power structures. However, there is now solid evidence both of obstacles and of the strategies that are effective when it comes to increasing women's participation and representation. Here, political parties and the media can be both barriers and important enablers. The EU has committed to achieving a gender balance in political representation and participation as a matter of justice, equality and democracy. Concrete recommendations have been made for achieving this goal, including specific action that could be taken by the EU institutions, national governments, political parties, civil society and the media. In the run-up to the European elections in May 2019, new mandates in the Commission and European Council, and the end of the EU's current strategy for gender equality, there is a particular focus on how a better gender balance (at least 40 %) or gender parity (50 %), could be achieved in the next Parliament and for other high-level posts in the EU institutions, and how the EU and its Member States can move towards true parity democracy.

Zero tolerance for female genital mutilation

05-02-2019

The European Union is committed to working collectively to eradicate female genital mutilation (FGM) as part of broader efforts to combat all forms of violence against women and girls, and to support the efforts of its Member States in this field. The European Commission has undertaken to assess EU efforts to combat FGM every year, on or around the International Day of Zero Tolerance for Female Genital Mutilation on 6 February. This publication is a further update of an 'at a glance' note originally ...

The European Union is committed to working collectively to eradicate female genital mutilation (FGM) as part of broader efforts to combat all forms of violence against women and girls, and to support the efforts of its Member States in this field. The European Commission has undertaken to assess EU efforts to combat FGM every year, on or around the International Day of Zero Tolerance for Female Genital Mutilation on 6 February. This publication is a further update of an 'at a glance' note originally published in January 2015, PE 548.971.

Gender Mainstreaming in der EU – Aktueller Stand

10-01-2019

Als die EU das sogenannte Gender Mainstreaming als offizielles politisches Konzept im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter annahm, galt es als potenziell revolutionäres Mittel, um schneller Fortschritte zu erzielen und eine tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen zu erzielen. Zwanzig Jahre später haben Bedenken hinsichtlich der zersplitterten Umsetzung in den verschiedenen Politikbereichen und Organen auf Ebene der Union und der Mitgliedstaaten weiterhin Bestand. Das Europäische ...

Als die EU das sogenannte Gender Mainstreaming als offizielles politisches Konzept im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter annahm, galt es als potenziell revolutionäres Mittel, um schneller Fortschritte zu erzielen und eine tatsächliche Gleichstellung von Männern und Frauen zu erzielen. Zwanzig Jahre später haben Bedenken hinsichtlich der zersplitterten Umsetzung in den verschiedenen Politikbereichen und Organen auf Ebene der Union und der Mitgliedstaaten weiterhin Bestand. Das Europäische Parlament bewertet regelmäßig seine eigenen Fortschritte in diesem Bereich, und bei der Plenartagung im Januar soll über einen Bericht des FEMM-Ausschusses über Gender Mainstreaming im Parlament diskutiert werden.

Situation of fundamental rights in the EU in 2017

10-01-2019

2017 was a year during which the EU saw both progress and setbacks in fundamental rights protection. For example, while the adoption of the European Pillar of Social Rights was a further step towards more equality, setbacks were encountered in the area of the independence of the judiciary, the work of civil society organisations and women’s rights. The Commission, the EU Fundamental Rights Agency and the Parliament regularly monitor the situation of fundamental rights in the EU. A LIBE committee ...

2017 was a year during which the EU saw both progress and setbacks in fundamental rights protection. For example, while the adoption of the European Pillar of Social Rights was a further step towards more equality, setbacks were encountered in the area of the independence of the judiciary, the work of civil society organisations and women’s rights. The Commission, the EU Fundamental Rights Agency and the Parliament regularly monitor the situation of fundamental rights in the EU. A LIBE committee report on the situation of fundamental rights in 2017 is scheduled for debate in plenary during January.

The Istanbul Convention: A tool to tackle violence against women and girls

23-11-2018

The Council of Europe Convention on preventing and combating violence against women and domestic violence (Istanbul Convention) is the first instrument in Europe to set legally binding standards specifically to prevent gender-based violence, protect victims of violence and punish perpetrators. Following the EU's signing of the Convention in June 2017, the European Parliament's consent is required for the EU's accession to the Convention. Pending Council's formal request for that consent, Parliament ...

The Council of Europe Convention on preventing and combating violence against women and domestic violence (Istanbul Convention) is the first instrument in Europe to set legally binding standards specifically to prevent gender-based violence, protect victims of violence and punish perpetrators. Following the EU's signing of the Convention in June 2017, the European Parliament's consent is required for the EU's accession to the Convention. Pending Council's formal request for that consent, Parliament adopted an interim resolution in September 2017 and reviewed progress towards EU accession in June 2018. This is an updated edition of an EPRS 'at a glance' note published in November 2017, PE 608.671.

Anstehende Veranstaltungen

05-11-2019
The Art and Craft of Political Speech-writing: A conversation with Eric Schnure
Andere Veranstaltung -
EPRS
06-11-2019
Where next for Europe’s economy? The latest IMF European Regional Economic Outlook[.]
Andere Veranstaltung -
EPRS
06-11-2019
EPRS Annual Lecture: Clash of Cultures: Transnational governance in post-war Europe
Andere Veranstaltung -
EPRS

Partner

Bleiben Sie in Verbindung

email update imageAktuelle Informationen per E-Mail

Sie können sich per E-Mail aktuelle Mitteilungen über Personen und Ereignisse im Zusammenhang mit dem Europäischen Parlament zusenden lassen. Dazu zählen aktuelle Informationen der Mitglieder, der Informationsdienststellen oder des Think Tank.

Dieser Dienst kann auf der gesamten Website des Europäischen Parlaments genutzt werden. Sie können den Dienst abonnieren und Mitteilungen des Think Tank erhalten, indem Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse angeben, ein Thema auswählen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten, die Häufigkeit der Mitteilungen (täglich, wöchentlich oder monatlich) festlegen und abschließend zur Bestätigung auf den Link klicken, der Ihnen zu diesem Zweck per E-Mail geschickt wird.

RSS imageRSS-Feeds

Über den RSS-Feed bleiben Sie immer auf dem Laufenden und werden über alle Aktualisierungen auf der Website des Europäischen Parlaments informiert.

Klicken Sie auf den folgenden Link, um den RSS-Feed zu konfigurieren.