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Digital Services Act - Pre-legislative synthesis of national, regional and local positions on the European Commission's initiative

26-11-2020

This briefing forms part of an EPRS series offering syntheses of the pre-legislative state of play and consultation on key European Commission priorities during the current five-year term. It summarises the state of affairs in the relevant policy field, examines how existing policy is working on the ground, and, where possible, identifies best practice and ideas for the future on the part of governmental organisations at all levels of European system of multilevel governance. EPRS analysis of the ...

This briefing forms part of an EPRS series offering syntheses of the pre-legislative state of play and consultation on key European Commission priorities during the current five-year term. It summarises the state of affairs in the relevant policy field, examines how existing policy is working on the ground, and, where possible, identifies best practice and ideas for the future on the part of governmental organisations at all levels of European system of multilevel governance. EPRS analysis of the positions of partner organisations at European, national, regional and local levels suggests that they would like the following main considerations to be reflected in discussion of the forthcoming Digital Services Act (DSA): Modernisation of EU legislation on platforms Regional and national stakeholders stress that it is high time to update and harmonise EU rules on online platforms, pointing out that the DSA should address the legal uncertainty and administrative burden stemming from the fragmentation of Union legislation. Broader scope for the DSA Local actors, especially cities, stress that the legislative proposal should tackle issues arising from the offering of online services that do not comply with local regulations, for instance on health, safety, housing taxation (e.g. short-term holiday rental) and urban mobility. Stronger enforcement and cooperation Several cities call on the Commission to clarify exemptions to the principle of origin and to include under EU law explicit provisions to supply the country of destination's competent authorities with all relevant information and data necessary to enforce applicable regulations. Regulation of gatekeepers Governmental organisations at regional and national levels share the view that there is a need to impose special rules on online gatekeepers. They therefore strongly support the introduction of ex-ante obligations on platforms in a gatekeeper position.

EU-Rahmen für künstliche Intelligenz

14-10-2020

Die gesetzgebenden Organe der EU prüfen derzeit, wie die Nutzung von Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) am besten durch Rechtsvorschriften geregelt werden kann. Dabei wird angestrebt, dass die EU-Bürger einen möglichst großen Nutzen aus den Technologien ziehen können und zugleich vor den Risiken geschützt sind. Das Europäische Parlament soll während seiner zweiten Plenartagung im Oktober über drei Initiativberichte des Rechtsausschusses (JURI) abstimmen, die die Bereiche Ethik ...

Die gesetzgebenden Organe der EU prüfen derzeit, wie die Nutzung von Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) am besten durch Rechtsvorschriften geregelt werden kann. Dabei wird angestrebt, dass die EU-Bürger einen möglichst großen Nutzen aus den Technologien ziehen können und zugleich vor den Risiken geschützt sind. Das Europäische Parlament soll während seiner zweiten Plenartagung im Oktober über drei Initiativberichte des Rechtsausschusses (JURI) abstimmen, die die Bereiche Ethik, zivilrechtliche Haftung und geistiges Eigentum betreffen.

Gesetz über digitale Dienste

14-10-2020

Das Parlament soll während der Oktober-II-Tagung über drei Berichte des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, des Rechtsausschusses und des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres abstimmen, in denen der ursprüngliche Standpunkt des Parlaments zur Überarbeitung des EU-Rahmens für Online-Dienste im Vorfeld des erwarteten Vorschlags der Kommission zu einem Gesetzespaket über digitale Dienste dargelegt ist.

Das Parlament soll während der Oktober-II-Tagung über drei Berichte des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, des Rechtsausschusses und des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres abstimmen, in denen der ursprüngliche Standpunkt des Parlaments zur Überarbeitung des EU-Rahmens für Online-Dienste im Vorfeld des erwarteten Vorschlags der Kommission zu einem Gesetzespaket über digitale Dienste dargelegt ist.

Disruption durch Technologien: Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

21-09-2020

Die technologische Entwicklung wird seit Langem als disruptive Kraft angesehen, die auf vielen Ebenen, von täglichen Routineaktivitäten des Einzelnen bis hin zum erbitterten Konkurrenzkampf zwischen globalen Supermächten, Veränderungen hervorruft. In dieser Analyse werden die durch Technologien verursachten Disruptionen in einer Reihe von Schlüsselbereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft untersucht. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf sieben Bereichen: auf dem Wirtschaftssystem, auf dem ...

Die technologische Entwicklung wird seit Langem als disruptive Kraft angesehen, die auf vielen Ebenen, von täglichen Routineaktivitäten des Einzelnen bis hin zum erbitterten Konkurrenzkampf zwischen globalen Supermächten, Veränderungen hervorruft. In dieser Analyse werden die durch Technologien verursachten Disruptionen in einer Reihe von Schlüsselbereichen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft untersucht. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf sieben Bereichen: auf dem Wirtschaftssystem, auf dem Militär und der Verteidigung, auf demokratischen Debatten und der „Infosphäre“, auf gesellschaftlichen Normen, Werten und Identitäten, auf internationalen Beziehungen sowie auf den rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Es wird die Überwachung als ein Beispiel dafür vorgestellt, wie technologische Disruptionen in diesen Bereichen zusammenwirken können, um so andere Phänomene voranzutreiben. Die bedeutendste disruptive Kraft des Jahres 2020 ist jedoch nicht technologischer Natur, sondern das Coronavirus. Die Pandemie wird hier als Gelegenheit genutzt, um zu untersuchen, wie technologische Disruption mit anderen Formen der Disruption interagiert.

Digital sovereignty for Europe

02-07-2020

There is growing concern that the citizens, businesses and Member States of the European Union (EU) are gradually losing control over their data, over their capacity for innovation, and over their ability to shape and enforce legislation in the digital environment. Against this background, support has been growing for a new policy approach designed to enhance Europe's strategic autonomy in the digital field. This would require the Union to update and adapt a number of its current legal, regulatory ...

There is growing concern that the citizens, businesses and Member States of the European Union (EU) are gradually losing control over their data, over their capacity for innovation, and over their ability to shape and enforce legislation in the digital environment. Against this background, support has been growing for a new policy approach designed to enhance Europe's strategic autonomy in the digital field. This would require the Union to update and adapt a number of its current legal, regulatory and financial instruments, and to promote more actively European values and principles in areas such as data protection, cybersecurity and ethically designed artificial intelligence (AI). This paper explains the context of the emerging quest for 'digital sovereignty', which the coronavirus pandemic now seems to have accelerated, and provides an overview of the measures currently being discussed and/or proposed to enhance European autonomy in the digital field.

Reform der EU Haftungsregelung für Online-Vermittler: Hintergrund zum bevorstehenden Gesetz über digitale Dienste

30-04-2020

Es wird erwartet, dass die Europäische Union die Haftungsregelung für Online-Vermittler im kommenden Gesetz über digitale Dienste überarbeiten wird. Diese Publikation beschreibt die derzeitige Haftungsregelung, die in der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr aus dem Jahr 2000 festgelegt wurde, hebt die festgestellten Umsetzungslücken hervor und stellt die wichtigsten Reformvorschläge vor, die bisher diskutiert wurden. Die Technologie hat sich in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt ...

Es wird erwartet, dass die Europäische Union die Haftungsregelung für Online-Vermittler im kommenden Gesetz über digitale Dienste überarbeiten wird. Diese Publikation beschreibt die derzeitige Haftungsregelung, die in der Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr aus dem Jahr 2000 festgelegt wurde, hebt die festgestellten Umsetzungslücken hervor und stellt die wichtigsten Reformvorschläge vor, die bisher diskutiert wurden. Die Technologie hat sich in den letzten 20 Jahren weiterentwickelt, und es sind neue gesellschaftliche Herausforderungen entstanden, wie z. B. die zunehmende Nutzung von Plattformen für den Zugang zu und die Verbreitung von Produkten, Dienstleistungen und Informationen. Infolgedessen werden sich die politischen Entscheidungsträger mit einer Reihe von Fragen befassen müssen, einschließlich der Ausweitung des Anwendungsbereichs der Haftungsregelung und der Überarbeitung der Haftungsausschlussbedingungen.

European Court of Justice limits the territorial scope of the 'right to be forgotten'

25-10-2019

Delivering its judgment in Google v Commission nationale de l’informatique et des libertés (CNIL) on 24 September 2019, the Court of Justice of the European Union (CJEU) held that Google does not have to remove search engine results worldwide in order to comply with a 'right to be forgotten' request under EU data protection law. The landmark decision limits the territorial scope of the EU right to de-referencing but leaves many open questions.

Delivering its judgment in Google v Commission nationale de l’informatique et des libertés (CNIL) on 24 September 2019, the Court of Justice of the European Union (CJEU) held that Google does not have to remove search engine results worldwide in order to comply with a 'right to be forgotten' request under EU data protection law. The landmark decision limits the territorial scope of the EU right to de-referencing but leaves many open questions.

EU guidelines on ethics in artificial intelligence: Context and implementation

19-09-2019

The discussion around artificial intelligence (AI) technologies and their impact on society is increasingly focused on the question of whether AI should be regulated. Following the call from the European Parliament to update and complement the existing Union legal framework with guiding ethical principles, the EU has carved out a 'human-centric' approach to AI that is respectful of European values and principles. As part of this approach, the EU published its guidelines on ethics in AI in April 2019 ...

The discussion around artificial intelligence (AI) technologies and their impact on society is increasingly focused on the question of whether AI should be regulated. Following the call from the European Parliament to update and complement the existing Union legal framework with guiding ethical principles, the EU has carved out a 'human-centric' approach to AI that is respectful of European values and principles. As part of this approach, the EU published its guidelines on ethics in AI in April 2019, and European Commission President-elect, Ursula von der Leyen, has announced that the Commission will soon put forward further legislative proposals for a coordinated European approach to the human and ethical implications of AI. Against this background, this paper aims to shed some light on the ethical rules that are now recommended when designing, developing, deploying, implementing or using AI products and services in the EU. Moreover, it identifies some implementation challenges and presents possible further EU action ranging from soft law guidance to standardisation to legislation in the field of ethics and AI. There are calls for clarifying the EU guidelines, fostering the adoption of ethical standards and adopting legally binding instruments to, inter alia, set common rules on transparency and common requirements for fundamental rights impact assessments, and to provide an adequate legal framework for face recognition technology. Finally, the paper gives an overview of the main ethical frameworks for AI under development in countries such as the United States and China.

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Der digitale Wandel

28-06-2019

Durch die digitale Revolution verändert sich die uns vertraute Welt in beispielloser Geschwindigkeit. Durch digitale Technologien hat sich zudem die Art verändert, wie Unternehmen Geschäfte machen und wie wir Kontakte knüpfen, Informationen austauschen oder mit öffentlichen Stellen und Privatunternehmen interagieren. Die Unternehmen und Bürger in Europa brauchen daher einerseits einen geeigneten politischen Rahmen und andererseits die nötigen Kompetenzen und die nötige Infrastruktur, um das enorme ...

Durch die digitale Revolution verändert sich die uns vertraute Welt in beispielloser Geschwindigkeit. Durch digitale Technologien hat sich zudem die Art verändert, wie Unternehmen Geschäfte machen und wie wir Kontakte knüpfen, Informationen austauschen oder mit öffentlichen Stellen und Privatunternehmen interagieren. Die Unternehmen und Bürger in Europa brauchen daher einerseits einen geeigneten politischen Rahmen und andererseits die nötigen Kompetenzen und die nötige Infrastruktur, um das enorme Potenzial der digitalen Wirtschaft ausschöpfen zu können und den digitalen Wandel zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. Die Europäische Union spielt bei der Gestaltung der digitalen Wirtschaft mit politikübergreifenden Initiativen eine aktive Rolle. Diese Initiativen reichen von der Förderung von Investitionen über die Reform von EU-Rechtsvorschriften bis hin zu nicht legislativen Maßnahmen für eine bessere Koordinierung zwischen den Mitgliedstaaten und dem Austausch bewährter Verfahren. In der Wahlperiode 2014–2019 gab es eine Reihe von Initiativen in den Bereichen Digitalisierung der Industrie und der öffentlichen Verwaltung, Investitionen in digitale Infrastrukturen und Dienste, Forschungsprogramme, Cybersicherheit, elektronischer Handel, Urheberrecht und Datenschutzvorschriften. Die EU-Bürger sind sich mehr und mehr bewusst, dass digitale Technologien eine wichtige Rolle in ihrem täglichen Leben spielen. In einer Umfrage aus dem Jahr 2017 erklärten zwei Drittel der EU-Bürger, dass diese Technologien positive Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und ihr eigenes Leben haben. Dadurch stellen sich jedoch auch neue Herausforderungen. Die Mehrheit der Befragten war der Ansicht, dass die EU, die Behörden der Mitgliedstaaten und die Unternehmen Maßnahmen ergreifen müssen, um den Auswirkungen dieser Technologien Rechnung zu tragen. Die Europäische Union will den digitalen Wandel in den kommenden Jahren stärker unterstützen, wie der jüngste Vorschlag für das Programm „Digitales Europa“ (für den Zeitraum 2021–2027) zeigt. Dabei handelt es sich um das erste Förderprogramm, das allein der Unterstützung des digitalen Wandels in der EU gewidmet ist. Zweifellos werden vonseiten der EU weitere Maßnahmen benötigt, insbesondere zur Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur, zur Förderung der Innovation, zur Unterstützung der „Digital Champions“ und zur Förderung der Digitalisierung in Unternehmen. Ebenso sollen die vorhandene digitale Kluft verringert und noch bestehende Hindernisse auf dem digitalen Binnenmarkt abgebaut werden, und es soll für einen angemessenen Rechtsrahmen in den Bereichen Hochleistungsrechentechnik und Daten, künstliche Intelligenz und Cybersicherheit gesorgt werden. Das Europäische Parlament ist als Legislativorgan stark an der Gestaltung des politischen Rahmens beteiligt, mit dem dazu beigetragen wird, dass Bürger und Unternehmen das Potenzial der digitalen Technologien voll ausschöpfen können. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

Copyright in the digital single market

14-06-2019

The European Commission presented a legislative package for the modernisation of the EU copyright rules, including a new directive on copyright in the digital single market, on 14 September 2016. Stakeholders and academics were strongly divided on the proposal. In February 2019, after more than two years of protracted negotiations, the co-legislators agreed on a new set of copyright rules, including two controversial provisions: 1) the creation of a new right that will allow press publishers to claim ...

The European Commission presented a legislative package for the modernisation of the EU copyright rules, including a new directive on copyright in the digital single market, on 14 September 2016. Stakeholders and academics were strongly divided on the proposal. In February 2019, after more than two years of protracted negotiations, the co-legislators agreed on a new set of copyright rules, including two controversial provisions: 1) the creation of a new right that will allow press publishers to claim remuneration for the online use of their publications (Article 15), and 2) the imposition of content monitoring measures on online platforms such as YouTube, which seeks to resolve the 'value gap' and help rights-holders to better monetise and control the distribution of their content online (Article 17). Furthermore, in addition to the mandatory exception for text and data mining for research purposes proposed by the Commission in its proposal, the co legislators agreed to enshrine in EU law another mandatory exception for general text and data mining (Article 4) in order to contribute to the development of data analytics and artificial intelligence. The European Parliament (in plenary) and the Council approved the compromise text in March 2019 and in April 2019 respectively. The directive was published on 15 May 2019 in the Official Journal of the European Union, and all Member States must transpose the new rules into their national law by June 2021. Fifth edition. The 'EU Legislation in Progress' briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure.

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