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Credit servicers directive

13-10-2021

In March 2018, the European Commission adopted a proposal for a directive on credit servicers and credit purchasers as part of its overall strategy to tackle high volumes of non-performing loans (NPLs) accumulated on EU banks’ balance sheets. The proposal aims to foster the development of secondary markets for NPLs by removing undue obstacles to credit servicing and to the transfer of bank loans to third parties across the EU. The European Parliament is expected to vote during the October II plenary ...

In March 2018, the European Commission adopted a proposal for a directive on credit servicers and credit purchasers as part of its overall strategy to tackle high volumes of non-performing loans (NPLs) accumulated on EU banks’ balance sheets. The proposal aims to foster the development of secondary markets for NPLs by removing undue obstacles to credit servicing and to the transfer of bank loans to third parties across the EU. The European Parliament is expected to vote during the October II plenary session on the text agreed in trilogue.

Maßnahmenpaket für die Erholung der Kapitalmärkte: MiFID und EU Wiederaufbauprospekt

04-02-2021

Im Juli 2020 verabschiedete die Europäische Kommission ein Legislativpaket zur Erholung der Kapitalmärkte als Teil ihrer Gesamtstrategie zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Das Paket umfasst gezielte Änderungen an der Prospektverordnung und der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente II (MiFID II), die darauf abzielen, den Verwaltungsaufwand für erfahrene Anleger in ihren Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit ...

Im Juli 2020 verabschiedete die Europäische Kommission ein Legislativpaket zur Erholung der Kapitalmärkte als Teil ihrer Gesamtstrategie zur Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Das Paket umfasst gezielte Änderungen an der Prospektverordnung und der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente II (MiFID II), die darauf abzielen, den Verwaltungsaufwand für erfahrene Anleger in ihren Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Märkte für Warenderivate zu steigern. Das Europäische Parlament wird voraussichtlich auf der Plenartagung im Februar über die vorläufigen Einigungen über die beiden aus den interinstitutionellen Verhandlungen hervorgegangenen Vorschläge abstimmen.

Das Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich: Analytischer Überblick

02-02-2021

Mit dieser Veröffentlichung möchte der EPRS einen analytischen Überblick über das Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Vereinigten Königreich (VK) bieten, das am 24. Dezember 2020 zwischen den beiden Vertragsparteien vereinbart und am 30. Dezember 2020 von ihnen unterzeichnet wurde und seit dem 1. Januar 2021 vorläufig angewandt wird. Derzeit wird das Abkommen vom Europäischen Parlament geprüft, das darüber abstimmen muss, ob es seine Zustimmung dafür ...

Mit dieser Veröffentlichung möchte der EPRS einen analytischen Überblick über das Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Vereinigten Königreich (VK) bieten, das am 24. Dezember 2020 zwischen den beiden Vertragsparteien vereinbart und am 30. Dezember 2020 von ihnen unterzeichnet wurde und seit dem 1. Januar 2021 vorläufig angewandt wird. Derzeit wird das Abkommen vom Europäischen Parlament geprüft, das darüber abstimmen muss, ob es seine Zustimmung dafür erteilt, dass der Rat es im Namen der Union abschließt. In diesem Dokument werden die vom Abkommen erfassten Bereiche analysiert, einschließlich des institutionellen Rahmens und der Regelungen für die Streitbeilegung, des Warenhandels, der Dienstleistungen und Investitionen, des digitalen Handels, der Energie, der gleichen Wettbewerbsbedingungen, des Verkehrs, der Koordinierung der sozialen Sicherheit und Visa für Kurzaufenthalte, der Fischerei, der Zusammenarbeit im Bereich der Strafverfolgung und Justiz hinsichtlich Strafsachen und der Teilnahme an Unionsprogrammen. Für jeden Bereich werden die wichtigsten Bestimmungen des Abkommens dargelegt und in einen Zusammenhang gestellt. Außerdem wird ein Überblick über die von den beiden Vertragsparteien für die jeweiligen Bereiche veröffentlichten Verhandlungspositionen geboten.

Verlangsamung oder Spurwechsel? Die Dynamik der „Slowbalisation“ verstehen

03-12-2020

Die „Slowbalisation“ – verstanden als Verlangsamung der globalen Integration – soll nach der globalen Finanzkrise 2007-2008 begonnen haben. Die COVID-19-Pandemie hat zu einem weiteren dramatischen Rückgang des grenzüberschreitenden Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehrs geführt, dessen Umfang Kommentatoren dazu verleitete, von einer beginnenden Deglobalisierung zu sprechen. In dieser Studie wird untersucht, ob das als „Slowbalisation“ bezeichnete Phänomen ein Mythos oder eine Realität ...

Die „Slowbalisation“ – verstanden als Verlangsamung der globalen Integration – soll nach der globalen Finanzkrise 2007-2008 begonnen haben. Die COVID-19-Pandemie hat zu einem weiteren dramatischen Rückgang des grenzüberschreitenden Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehrs geführt, dessen Umfang Kommentatoren dazu verleitete, von einer beginnenden Deglobalisierung zu sprechen. In dieser Studie wird untersucht, ob das als „Slowbalisation“ bezeichnete Phänomen ein Mythos oder eine Realität ist. Dazu werden fünf verschiedene Wege der Globalisierung betrachtet: internationaler Handel, finanzielle Offenheit, zunehmende Ungleichheit, grenzüberschreitende soziale Mobilität und digitaler Austausch. Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass die „Slowbalisation“ kein einheitlicher Trend gewesen ist. Während sich die internationale wirtschaftliche Globalisierung tatsächlich verlangsamt hat, deuten der „digitale Sprung“ und die anhaltende Ungleichheit darauf hin, dass die Globalisierung lediglich ihre Form ändert, aber nicht verschwindet.

Commissioner Hearings: Mairead McGuinness - Financial Stability, Financial Services and the Capital Markets Union

30-09-2020

This Briefing concerns a portfolio change in the European Commission in mid-mandate and takes the same format and approach as those Briefings published in September 2019 to give Members of the European Parliament an overview of major issues of interest in the context of the Hearings of the Commissioners-designate.

This Briefing concerns a portfolio change in the European Commission in mid-mandate and takes the same format and approach as those Briefings published in September 2019 to give Members of the European Parliament an overview of major issues of interest in the context of the Hearings of the Commissioners-designate.

Developing a pandemic emergency purchase programme: Unconventional monetary policy to tackle the coronavirus crisis

18-09-2020

The Treaty on the Functioning of the European Union specifies the maintenance of price stability in the euro area as the primary objective of EU single monetary policy. Subject to that, it should also contribute to the achievement of the Union's objectives, which include 'full employment' and 'balanced economic growth'. Responsibility for the conduct of monetary policy is attributed to the Eurosystem, which carries out its tasks through a set of standard instruments referred to as the 'operational ...

The Treaty on the Functioning of the European Union specifies the maintenance of price stability in the euro area as the primary objective of EU single monetary policy. Subject to that, it should also contribute to the achievement of the Union's objectives, which include 'full employment' and 'balanced economic growth'. Responsibility for the conduct of monetary policy is attributed to the Eurosystem, which carries out its tasks through a set of standard instruments referred to as the 'operational framework'. To tackle the financial crisis, the Eurosystem has complemented its regular operations by implementing several non-standard monetary policy measures since 2009. The first strand of these measures had the primary objective of restoring the correct functioning of the monetary transmission mechanism by supporting certain distressed financial market segments, playing an important role in the conduct of monetary policy. A second strand of non-standard measures was aimed at sustaining prices and fostering economic growth by expanding the size of the Eurosystem balance sheet through massive purchases of eligible securities, including public debt instruments issued by euro-area countries. Net purchases were conducted between October 2014 and December 2018, after which the Eurosystem continued to simply reinvest repayments from maturing securities to maintain the size of cumulative net purchases at December 2018 levels. Due to prevailing conditions, however, in September 2019, the European Central Bank (ECB) Governing Council decided to recommence net purchases in November of the same year 'for as long as necessary to reinforce the accommodative impact of its policy rates'. The spread of the coronavirus in early 2020 has impaired growth prospects for the global and euro-area economies and made additional monetary stimulus necessary. In this context, the ECB has increased the size of existing asset purchase programmes, and launched a temporary, separate and additional pandemic emergency purchase programme (PEPP). This is an updated edition of a briefing published in April 2020.

Joint debt instruments: A recurrent proposal to strengthen economic and monetary union

02-04-2020

The idea of issuing joint debt instruments, in particular between euro-area countries, is far from new. It has long been linked in various ways to the Union's financial integration process and in particular to the implementation of economic and monetary union. In the first decade of the euro, the rationale for creating joint bonds was to reduce market fragmentation and thus obtain efficiency gains. Following the financial and sovereign debt crises, further reasons included managing the crises and ...

The idea of issuing joint debt instruments, in particular between euro-area countries, is far from new. It has long been linked in various ways to the Union's financial integration process and in particular to the implementation of economic and monetary union. In the first decade of the euro, the rationale for creating joint bonds was to reduce market fragmentation and thus obtain efficiency gains. Following the financial and sovereign debt crises, further reasons included managing the crises and preventing future sovereign debt crises, reinforcing financial stability in the euro area, facilitating transmission of monetary policy, breaking the sovereign-bank nexus and enhancing the international role of the euro. While joint debt instruments present considerable potential advantages, they also present challenges. These include coordination issues and reduced flexibility for Member States in issuing debt, the potential to undermine fiscal discipline by removing incentives for sound budgetary policies, and the fact that adoption of joint debt instruments would eventually entail the difficult political choice of transferring sovereignty from the national to the EU level. In the context of the current crisis caused by the COVID-19 pandemic, joint debt instruments have once more come to the fore as a potential medium-term solution to help Member States rebuild their economies following the crisis. In Eurogroup and European Council meetings, the solution is not favoured by all Member States and alternative – possibly complementary – approaches have been proposed, such as a credit line through the European Stability Mechanism.

Bankenunion – Jahresbericht 2019

04-03-2020

Auf der März-I-Plenartagung soll der Initiativbericht des Europäischen Parlaments über die Bankenunion im Jahr 2019 erörtert werden. Darin werden die neuen Herausforderungen und tatsächlichen Risiken für den europäischen Bankensektor aufgegriffen, dessen Rolle bei der Finanzierung der Realwirtschaft hervorgehoben und die Aufsichts- und Abwicklungsvorschriften erläutert. In dem Bericht wird außerdem erneut darauf hingewiesen, dass die Bankenunion durch die Einrichtung einer fiskalischen Letztsicherung ...

Auf der März-I-Plenartagung soll der Initiativbericht des Europäischen Parlaments über die Bankenunion im Jahr 2019 erörtert werden. Darin werden die neuen Herausforderungen und tatsächlichen Risiken für den europäischen Bankensektor aufgegriffen, dessen Rolle bei der Finanzierung der Realwirtschaft hervorgehoben und die Aufsichts- und Abwicklungsvorschriften erläutert. In dem Bericht wird außerdem erneut darauf hingewiesen, dass die Bankenunion durch die Einrichtung einer fiskalischen Letztsicherung und eines europäischen Einlagenversicherungssystems vollendet werden muss, und es wird eine stärkere aktive Beteiligung des Parlaments an diesem Prozess gefordert.

Public economic support in the EU: State aid and special economic zones

06-02-2020

State aid can be defined as an advantage given by a government that may provide a company with an unfair competitive edge over its commercial rivals. State aid can take several forms, such as public subsidies, tax relief, or the purchasing of goods and services on preferential terms. While the European Union (EU) competition rules consider State aid to be incompatible with the internal market, they allow such aid when it promotes general economic development, for example, when tackling the challenges ...

State aid can be defined as an advantage given by a government that may provide a company with an unfair competitive edge over its commercial rivals. State aid can take several forms, such as public subsidies, tax relief, or the purchasing of goods and services on preferential terms. While the European Union (EU) competition rules consider State aid to be incompatible with the internal market, they allow such aid when it promotes general economic development, for example, when tackling the challenges of global competition, the ongoing financial crisis, the digital revolution, and demographic change. To this end, all EU Member States provide some public economic support, for instance, to the coal mining sector, banks, or the digital economy. To contribute to regional development and to increase competitiveness, some Member States have created special economic zones (SEZs), which offer an attractive combination of tax-and-tariff incentives, streamlined customs procedures, less laws, provision of infrastructure, and creation of business clusters. The European Commission is currently evaluating the State aid modernisation (SAM) package and some of its related laws, as these will expire by the end of 2020. The European Parliament takes a two fold stance towards public economic support in the EU. On the one hand, Parliament stresses that State aid should support ecological transformation and foster the development of services, knowledge, and infrastructure rather than providing support to specific companies. On the other hand, it calls on the Commission to ensure that State aid is reduced in the long term, given its distortive effects on the internal market. While the temporary State aid offered to the financial sector to stabilise the EU financial system might have been necessary, Parliament calls on the Commission to scrutinise and eventually remove this aid. Parliament, inter alia, also calls on the Member States to abandon unfair competition practices based on unjustified tax incentives and to adopt appropriate rules in the Council.

Wirtschafts- und Haushaltsausblick für die Europäische Union 2020

31-01-2020

Diese Studie, die vierte einer jährlich erscheinenden Serie, bietet einen Überblick über die wirtschaftliche und haushaltspolitische Lage, sowohl inner- als auch außerhalb der EU. In ihr werden die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren in der EU und dem Euro-Währungsgebiet und deren Entwicklungstrends über die nächsten zwei Jahre zusammengefasst. Außerdem wird der EU-Jahreshaushalt erklärt und ein Überblick über seine Rubriken für 2020 gegeben. Ferner werden der weiter gefasste Haushaltsrahmen – der ...

Diese Studie, die vierte einer jährlich erscheinenden Serie, bietet einen Überblick über die wirtschaftliche und haushaltspolitische Lage, sowohl inner- als auch außerhalb der EU. In ihr werden die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren in der EU und dem Euro-Währungsgebiet und deren Entwicklungstrends über die nächsten zwei Jahre zusammengefasst. Außerdem wird der EU-Jahreshaushalt erklärt und ein Überblick über seine Rubriken für 2020 gegeben. Ferner werden der weiter gefasste Haushaltsrahmen – der mehrjährige Finanzrahmen (MFR) – und seine voraussichtliche Entwicklung im neuen Jahrzehnt dargelegt. In einem besonderen „Wirtschaftsschwerpunkt“ wird die internationale Rolle des Euro beleuchtet und auf verschiedene Initiativen eingegangen, die auf EU-Ebene diesbezüglich ergriffen wurden.

Anstehende Veranstaltungen

29-11-2021
The Mutual Defence Clause (Article 42(7) TEU) in the face of new threats
Anhörung -
SEDE
29-11-2021
Competitiveness of EU agriculture
Anhörung -
AGRI
30-11-2021
Eliminating Violence against Women - Inter-parliamentary committee meeting
Andere Veranstaltung -
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