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Impact Assessment and European Added Value work during the eighth legislative term, 2014-2019

03-07-2019

The responsibility for better law-making is shared between the European Union institutions. In recent years Parliament has developed its own instruments to guarantee proper and independent assessment and to support parliamentary committees in their work. The concept of impact assessment is applied throughout the whole policy cycle – on both an ex-ante and an ex-post basis – from the design of legislation through to its implementation, evaluation and revision. The European Parliament also advocates ...

The responsibility for better law-making is shared between the European Union institutions. In recent years Parliament has developed its own instruments to guarantee proper and independent assessment and to support parliamentary committees in their work. The concept of impact assessment is applied throughout the whole policy cycle – on both an ex-ante and an ex-post basis – from the design of legislation through to its implementation, evaluation and revision. The European Parliament also advocates a proper assessment of European added value, in terms of what savings will result from a European solution and if supplementary costs would arise in the absence of a European solution. This briefing provides a look back over five years’ experience in support of better regulation for the benefit of citizens.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Eine Bewertung zum Ende der Amtszeit

03-05-2019

Mit dieser Ausgabe von April 2019 wird der Zyklus der halb¬jährlichen Überwachung der zehn Prioritäten der Kom¬mission Juncker durch den Wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments abgeschlossen. Nach der letzten Plenartagung des Zeitraums 2014-2019 und vor dem Ende der Amtszeit der Kommission enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuel¬len Überblick über den derzeitigen Stand der geleis¬teten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und anderweitigen politischen Initiativen ...

Mit dieser Ausgabe von April 2019 wird der Zyklus der halb¬jährlichen Überwachung der zehn Prioritäten der Kom¬mission Juncker durch den Wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments abgeschlossen. Nach der letzten Plenartagung des Zeitraums 2014-2019 und vor dem Ende der Amtszeit der Kommission enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuel¬len Überblick über den derzeitigen Stand der geleis¬teten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und anderweitigen politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Aus der Analyse geht hervor, dass von den 547 von der Kom¬mission vorgesehenen Vorschlägen 512 vorgelegt wur¬den (94 %), von denen 361 angenommen wur¬den (66 %). Es gibt 151 Vorschläge (28 %), die noch nicht an¬ge¬nommen wurden und bei denen das Ergebnis von dem Übergang in den neu¬en institutionellen Zyklus der EU in diesem Jahr abhän-gen kann. Von diesen Vorschlä¬gen haben 115 (21 %) den Legislativprozess ordnungs¬gemäß durch¬laufen; bei 36 Vorschlägen (7 %) wurden ent¬we¬der nur lang-sa¬me Fortschritte verzeichnet oder aber sie wurden blockiert. Am Vorabend der Europawahl 2019 soll mit dieser Studie sowohl bewertet werden, inwieweit die Kommission Juncker die von ihr selbst gesteckten Ziele erreicht hat, als auch Kenntnis von dem bislang Erreichten genom¬men und Bereiche ermittelt werden, in denen sich Schwierigkeiten eingestellt haben oder weiterhin einstellen.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der aktuelle Stand im Herbst 2018

07-09-2018

Während sich die Kommission dem letzten vollen Jahr ihres fünfjährigen Mandats nähert, enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand der geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Die Studie soll sowohl eine Bewertung der Fortschritte in Bezug auf die ...

Während sich die Kommission dem letzten vollen Jahr ihres fünfjährigen Mandats nähert, enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand der geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Die Studie soll sowohl eine Bewertung der Fortschritte in Bezug auf die Ziele, die sich die Kommission selbst gesetzt hat, vornehmen als auch Bereiche identifizieren, in denen es zu Schwierigkeiten kam beziehungsweise immer noch kommt, während sich die Unionsorgane auf die Wahl zum Europäischen Parlament im Jahr 2019 vorbereiten. Die Analyse, die Teil einer laufenden Reihe von Bewertungen ist, die während der fünfjährigen Amtszeit der Kommission herausgegeben werden, ergibt, dass bislang 89 % der von der Kommission vorgesehenen Vorschläge vorgelegt und 40 % angenommen worden sind. Von den vorgelegten, aber noch nicht angenommenen 49 % werden bei rund zwei Dritteln im EU-Gesetzgebungsverfahren gute Fortschritte verzeichnet.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der aktuelle Stand Anfang 2018

26-01-2018

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand und eine Analyse der von der Europäischen Kommission geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt seiner Wahl durch das Europäische Parlament im Juli 2014 als prioritär identifizierten Bereichen abgeleitet wurden. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen ...

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand und eine Analyse der von der Europäischen Kommission geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt seiner Wahl durch das Europäische Parlament im Juli 2014 als prioritär identifizierten Bereichen abgeleitet wurden. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Juli 2017 veröffentlichte Ausgabe „Die Europäische Kommission zur Hälfte ihrer Amtszeit – Der Stand der zehn Prioritäten von Präsident Juncker“ aktualisiert. Sie wurde von Isabelle Gaudeul-Ehrhart zusammengestellt und bearbeitet, und von verschiedensten Fachbereichen des Wissenschaftlichen Dienstes für die Mitglieder sowie der Direktion Folgenabschätzungen und europäischer Mehrwert des EPRS mit Beiträgen unterstützt. Insbesondere haben die folgenden Fachreferentinnen und Fachreferenten mitgewirkt: Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Roderick Harte, Elena Lazarou, Tambiama Madiega, Nora Milotay, Shara Monteleone, Anita Orav, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte und Sofija Voronova. Die Abbildungen wurden von Giulio Sabbati mithilfe der Online-Anwendung „Legislative Train Schedule“ erstellt, die vom Parlament eingeführt wurde, um die Fortschritte der Arbeit an den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zu verfolgen.

Mapping the Cost of Non-Europe, 2014-19 - Fourth edition

07-12-2017

This study brings together work in progress on a long-term project to identify and analyse the 'cost of non-Europe' in a number of policy fields. This concept, first pioneered by the European Parliament in the 1980s, is used here to quantify the potential efficiency gains in today's European economy through pursuing a series of policy initiatives recently advocated by Parliament – from a wider and deeper digital single market to more systematic coordination of national and European defence policies ...

This study brings together work in progress on a long-term project to identify and analyse the 'cost of non-Europe' in a number of policy fields. This concept, first pioneered by the European Parliament in the 1980s, is used here to quantify the potential efficiency gains in today's European economy through pursuing a series of policy initiatives recently advocated by Parliament – from a wider and deeper digital single market to more systematic coordination of national and European defence policies or increased cooperation to fight corporate tax avoidance. The benefits are measured principally in additional GDP generated or more rational use of public resources. The latest analysis suggests that the European economy could be boosted by €1.75 trillion per year – or 12 % of EU-28 GDP (2016) – by such measures over time. The study is intended to make a contribution to the on-going discussion about the European Union's policy priorities over the current five-year institutional cycle, running from 2014 to 2019.

Die Europäische Kommission zur Hälfte ihrer Amtszeit: Der Stand der zehn Prioritäten von Präsident Juncker

11-07-2017

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean Claude Juncker die erste Hälfte ihrer Amtszeit hinter sich hat, soll mit dieser Veröffentlichung ein Überblick über die Arbeit vermittelt werden, die seit Amtsantritt der Kommission bisher in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche geleistet wurde. Die vor der Rede von Präsident Juncker zur Lage der Union veröffentlichte Analyse soll eine Antwort geben auf das wachsende Interesse an der Bewertung der Fortschritte in Bezug auf ...

Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean Claude Juncker die erste Hälfte ihrer Amtszeit hinter sich hat, soll mit dieser Veröffentlichung ein Überblick über die Arbeit vermittelt werden, die seit Amtsantritt der Kommission bisher in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche geleistet wurde. Die vor der Rede von Präsident Juncker zur Lage der Union veröffentlichte Analyse soll eine Antwort geben auf das wachsende Interesse an der Bewertung der Fortschritte in Bezug auf die Ziele, die sich die Kommission selbst gesetzt hat, und Bereiche identifizieren, in denen es zu Schwierigkeiten kam beziehungsweise immer noch kommt.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Anfang 2017

12-01-2017

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker. Konkret wird der aktuelle Stand der Initiativen vorgestellt, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Mai ...

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker. Konkret wird der aktuelle Stand der Initiativen vorgestellt, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Mai vergangenen Jahres veröffentlichte Ausgabe „Die Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Mitte 2016“ aktualisiert. Sie wurde von Isabelle Gaudeul-Ehrhart zusammengestellt und bearbeitet, und von verschiedensten Fachbereichen des Wissenschaftlichen Dienstes für die Mitglieder sowie der Direktion Folgenabschätzungen und europäischer Mehrwert des EPRS mit Beiträgen unterstützt. Insbesondere haben die folgenden Fachreferentinnen und Fachreferenten mitgewirkt: Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Elena Lazarou, Tambiana Madiega, Shara Monteleone, Anita Orav, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte und Sofija Voronova. Die Abbildungen wurden von Giulio Sabbati mithilfe der Anwendung „Legislative Train“ erstellt, die vor Kurzem vom Parlament eingeführt wurde, um die Fortschritte der Arbeit an den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zu verfolgen. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit dieser Veröffentlichung ein Überblick über die Arbeit vermittelt werden, die seit Amtsantritt der Kommission bisher in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche geleistet wurde. Da sich die Kommission inzwischen der Hälfte ihrer Amtszeit nähert, wird es zunehmend wichtig, die Fortschritte zu bewerten, die bei den selbst gesteckten Zielen der Kommission bereits gemacht wurden, und zu ermitteln, welche Bereiche mit Schwierigkeiten verbunden waren oder noch sind.

Key policy challenges for the EU in 2017

15-06-2016

The European Union has had no shortage of challenges in recent years. Huge efforts have been made to overcome them, thus avoiding the catastrophes predicted by the more pessimistic observers. Yet there is no room for complacency, with much remaining to be done. Serious issues persist, and in a period of rapid economic, social and global changes, it is essential that the EU prepares well for new challenges and new disruptions in the future. A few months before the European Commission arrives at the ...

The European Union has had no shortage of challenges in recent years. Huge efforts have been made to overcome them, thus avoiding the catastrophes predicted by the more pessimistic observers. Yet there is no room for complacency, with much remaining to be done. Serious issues persist, and in a period of rapid economic, social and global changes, it is essential that the EU prepares well for new challenges and new disruptions in the future. A few months before the European Commission arrives at the mid-term of its present mandate, and presents its new annual work programme, it is appropriate to seek a broader overview. Are the existing priorities and measures still valid, or should they be supplemented by additional ones? Where are new challenges likely to emerge? And how can we identify new trends quickly enough to prepare appropriate responses? A number of major policy challenges can be identified for 2017 and beyond, in five areas: 1) security, 2) migration and cohesion, 3) competitiveness and jobs, 4) citizens' participation and democratic accountability, and 5) the role of the EU budget in underpinning the resultant tasks. As the European Commission prepares its work programme for 2017, this publication aims to identify key policy challenges facing the Union. It is a natural next step, following on from the recent EPRS paper on the state of play of the Commission's ten policy priorities, published in May 2016.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand Mitte 2016

23-05-2016

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker und konkreter über die Initiativen, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Die Arbeit stützt sich auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) und insbesondere das Briefing „The ten priorities of the Juncker Commission ...

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen Überblick über die Tätigkeit der Kommission im Rahmen der beiden ersten Arbeitsprogramme unter der Präsidentschaft von Jean-Claude Juncker und konkreter über die Initiativen, die die Kommission in ihren zehn vorrangigen Maßnahmenbereichen ergriffen hat. Die Arbeit stützt sich auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) und insbesondere das Briefing „The ten priorities of the Juncker Commission: State of play a year on“ (Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der Stand nach einem Jahr) von Ariane Debyser. Sie wurde von Desislava Boyadjieva zusammengestellt und versammelt Beiträge von Autoren aus allen Fachbereichen des EPRS – Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Stephan Huber, Elena Lazarou, Anita Orav, Eva-Maria Poptcheva, Laura Puccio, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte, Sofija Voronova und Astrid Worum – sowie von Kollegen aus dem Kabinett des Stellvertretenden Generalsekretärs. Die Abbildungen stammen von Eulalia Claros, Christian Dietrich und Giulio Sabbati. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Europäische Kommission unter Präsident Jean-Claude Juncker mit der Ausarbeitung ihres Arbeitsprogramms für 2017 beginnt, soll mit der vorliegenden Publikation ein Überblick über die Arbeit gegeben werden, die die Kommission seit dem Amtsantritt in jedem ihrer zehn Prioritätsbereiche bereits geleistet hat. Außerdem ist es jetzt, da die Kommission auf die Halbzeit ihres zweiten jährlichen Arbeitsprogramms zugeht, zunehmend von Interesse, die Fortschritte bei den selbst gesetzten Zielen der Kommission zu bewerten und die Bereiche zu ermitteln, bei denen das Vorankommen mit Schwierigkeiten verbunden war.

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17-10-2019
What Europe is Thinking: The latest Pew survey of opinion in 14 EU Member States
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05-11-2019
The Art and Craft of Political Speech-writing: A conversation with Eric Schnure
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