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The von der Leyen Commission's six priorities: State of play in autumn 2020

10-09-2020

In her statements to the European Parliament in July and November 2019, Commission President Ursula von der Leyen outlined the political priorities that would shape the Commission's work programme for the years 2019 to 2024. The 2020 Commission work programme, adopted before the outbreak of the coronavirus pandemic in Europe, mirrored these priorities. Without changing the overall structure of the six priorities, the spread of the novel coronavirus (SARS-CoV-2) and its significant impact across Member ...

In her statements to the European Parliament in July and November 2019, Commission President Ursula von der Leyen outlined the political priorities that would shape the Commission's work programme for the years 2019 to 2024. The 2020 Commission work programme, adopted before the outbreak of the coronavirus pandemic in Europe, mirrored these priorities. Without changing the overall structure of the six priorities, the spread of the novel coronavirus (SARS-CoV-2) and its significant impact across Member States obliged the Commission, however, to focus on immediate crisis management. As a result, at the end of May, the Commission adjusted its work programme for 2020, prioritising initiatives that it considered to be essential or necessary for the EU's post-crisis recovery, in line with the Recovery Plan for Europe. The State of the Union debate provides the opportunity to take stock of the progress made thus far and to look ahead.

Ten opportunities for Europe post-coronavirus: Exploring potential for progress in EU policy-making

29-07-2020

Whilst much commentary and analysis has understandably been focused on reaction to, and mitigation of, the immediate impact of the coronavirus crisis in Europe and worldwide, relatively little attention has been paid to areas of potential opportunity which the crisis may offer to improve policy for the future. This EPRS analysis looks at ten areas which may offer potential for progress, including working more closely together on health policy, using climate action to promote a sustainable recovery ...

Whilst much commentary and analysis has understandably been focused on reaction to, and mitigation of, the immediate impact of the coronavirus crisis in Europe and worldwide, relatively little attention has been paid to areas of potential opportunity which the crisis may offer to improve policy for the future. This EPRS analysis looks at ten areas which may offer potential for progress, including working more closely together on health policy, using climate action to promote a sustainable recovery, re-thinking the world of work, future-proofing education, harnessing e commerce and championing European values and multilateralism.

Erschließung des Potenzials der EU Verträge: Eine artikelweise Analyse der Handlungsmöglichkeiten

28-05-2020

Laut den jüngsten Eurobarometer-Umfragen gibt es anhaltende Unterstützung für ein verstärktes Handeln der EU in verschiedenen Politikbereichen, unter ande¬rem zur Verhinderung des Klimawandels, Bekämpfung der irregulären Migration und Gestaltung einer gemein¬sa¬men Außen- und Sicherheitspolitik sowie zur Verhü¬tung von Terrorismus. Der Vertrag von Lissabon wird auf absehbare Zeit den rechtlichen Rahmen setzen. Davon ausgehend wird in dieser Studie untersucht, welche Möglichkeiten dieser Rah¬men bietet ...

Laut den jüngsten Eurobarometer-Umfragen gibt es anhaltende Unterstützung für ein verstärktes Handeln der EU in verschiedenen Politikbereichen, unter ande¬rem zur Verhinderung des Klimawandels, Bekämpfung der irregulären Migration und Gestaltung einer gemein¬sa¬men Außen- und Sicherheitspolitik sowie zur Verhü¬tung von Terrorismus. Der Vertrag von Lissabon wird auf absehbare Zeit den rechtlichen Rahmen setzen. Davon ausgehend wird in dieser Studie untersucht, welche Möglichkeiten dieser Rah¬men bietet, um den Handlungsspielraum der EU aus¬zuweiten, und um den wiederholten Forderungen der Unionsbürgerinnen und -bürger nach einem ver¬stärk¬ten Handeln der EU nachzukommen. In dieser Stu¬die wird darauf abgezielt, eine Neubewertung des Rechts¬rahmens der EU durchzuführen und dadurch die Rechts-grundlagen in den Verträgen zu ermitteln, die (gemes¬sen an den Zwecken, zu deren Erreichung sie genutzt werden könnten) nach wie vor unzureichend oder gar nicht genutzt werden. Es wird analysiert, wie sich in den EU-Politikbereichen handfeste Ergebnisse er¬zie¬len lassen, u. a. durch die Ausarbeitung gemeinsa¬mer Vorschriften, die Stärkung der Durchführungs¬ka¬pa¬zität, die bessere Umsetzung bestehender Ma߬nah¬men, die gezielte Finanzierung und durch mehr Effizienz. In einer Übersichtstabelle sind in Betracht kommende Initiativen dargestellt, die dann in 50 Bereiche unter¬gliedert näher erkundet werden, wobei die Gliederung den allgemeinen Politik-Clustern folgt, die die Prioritä¬ten der Kommission von der Leyen widerspiegeln. Für jeden Bereich sind mögliche Maßnahmen sowie die Rechts¬grundlagen in den geltenden Verträgen angege¬ben, auf die das Handeln gestützt werden könnte.

The von der Leyen Commission's priorities for 2019-2024

28-01-2020

In her statements to the European Parliament in July and November 2019, as candidate for European Commission President and President-elect respectively, Ursula von der Leyen outlined the six political priorities that would shape the working programme of the European Commission over the next five years. While the former Commission President, Jean-Claude Juncker, had claimed to lead a 'political Commission', his successor, Ursula von der Leyen, has pledged to lead a 'geopolitical Commission'. Such ...

In her statements to the European Parliament in July and November 2019, as candidate for European Commission President and President-elect respectively, Ursula von der Leyen outlined the six political priorities that would shape the working programme of the European Commission over the next five years. While the former Commission President, Jean-Claude Juncker, had claimed to lead a 'political Commission', his successor, Ursula von der Leyen, has pledged to lead a 'geopolitical Commission'. Such a Commission will have a political agenda in which reinforcing the EU's role as a relevant international actor, and trying to shape a better global order through reinforcing multilateralism, is to become a key priority ('A stronger Europe in the world'). The other main political priorities of the Commission are brought together under five broad headings: 'A European Green Deal', 'A Europe fit for the digital age', 'An economy that works for people', 'A new push for European democracy', and 'Promoting the European way of life'. Together they define the framework within which the Commission will act in the coming five years. The structure and working methods announced by von der Leyen show that her Commission will differ from its predecessors in a number of ways.

Zehn Themen, die 2020 im Fokus stehen werden

06-01-2020

Dies ist die vierte Ausgabe einer jährlichen Veröffentlichung des EPRS, in der zentrale Fragen und Politikbereiche dargestellt und erläutert werden sollen, die voraussichtlich während des laufenden Jahres an vorrangiger Stelle auf der politischen Tagesordnung der Europäischen Union stehen werden. Analysiert werden darin die Themen Biodiversität, EU-Strategien gegen Kinderarmut, die 5G-Ära, der Preis für die Energiewende, „Gamification“ der EU-Demokratie sowie Lösungsansätze zur Asylpolitik, der langfristige ...

Dies ist die vierte Ausgabe einer jährlichen Veröffentlichung des EPRS, in der zentrale Fragen und Politikbereiche dargestellt und erläutert werden sollen, die voraussichtlich während des laufenden Jahres an vorrangiger Stelle auf der politischen Tagesordnung der Europäischen Union stehen werden. Analysiert werden darin die Themen Biodiversität, EU-Strategien gegen Kinderarmut, die 5G-Ära, der Preis für die Energiewende, „Gamification“ der EU-Demokratie sowie Lösungsansätze zur Asylpolitik, der langfristige EU-Haushaltsplan, der Klimaschutz, die US-Wahlen und die Arktis.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Eine Bewertung zum Ende der Amtszeit

03-05-2019

Mit dieser Ausgabe von April 2019 wird der Zyklus der halb¬jährlichen Überwachung der zehn Prioritäten der Kom¬mission Juncker durch den Wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments abgeschlossen. Nach der letzten Plenartagung des Zeitraums 2014-2019 und vor dem Ende der Amtszeit der Kommission enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuel¬len Überblick über den derzeitigen Stand der geleis¬teten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und anderweitigen politischen Initiativen ...

Mit dieser Ausgabe von April 2019 wird der Zyklus der halb¬jährlichen Überwachung der zehn Prioritäten der Kom¬mission Juncker durch den Wissenschaftlichen Dienst des Europäischen Parlaments abgeschlossen. Nach der letzten Plenartagung des Zeitraums 2014-2019 und vor dem Ende der Amtszeit der Kommission enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuel¬len Überblick über den derzeitigen Stand der geleis¬teten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und anderweitigen politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Aus der Analyse geht hervor, dass von den 547 von der Kom¬mission vorgesehenen Vorschlägen 512 vorgelegt wur¬den (94 %), von denen 361 angenommen wur¬den (66 %). Es gibt 151 Vorschläge (28 %), die noch nicht an¬ge¬nommen wurden und bei denen das Ergebnis von dem Übergang in den neu¬en institutionellen Zyklus der EU in diesem Jahr abhän-gen kann. Von diesen Vorschlä¬gen haben 115 (21 %) den Legislativprozess ordnungs¬gemäß durch¬laufen; bei 36 Vorschlägen (7 %) wurden ent¬we¬der nur lang-sa¬me Fortschritte verzeichnet oder aber sie wurden blockiert. Am Vorabend der Europawahl 2019 soll mit dieser Studie sowohl bewertet werden, inwieweit die Kommission Juncker die von ihr selbst gesteckten Ziele erreicht hat, als auch Kenntnis von dem bislang Erreichten genom¬men und Bereiche ermittelt werden, in denen sich Schwierigkeiten eingestellt haben oder weiterhin einstellen.

Zehn Themen, die 2019 im Fokus stehen werden

08-01-2019

Dies ist die dritte Ausgabe einer jährlichen Veröffentlichung des EPRS, in der zentrale Fragen und Politikbereiche dargestellt und erläutert werden sollen, die voraussichtlich während des laufenden Jahres an vorrangiger Stelle auf der politischen Tagesordnung der Europäischen Union stehen werden. Analysiert werden darin Themen, die das neu zu wählende Europäische Parlament und die neue Kommission, den Weg in eine bald nur noch aus 27 Mitgliedstaaten bestehende EU, die künftige Finanzierung der Union ...

Dies ist die dritte Ausgabe einer jährlichen Veröffentlichung des EPRS, in der zentrale Fragen und Politikbereiche dargestellt und erläutert werden sollen, die voraussichtlich während des laufenden Jahres an vorrangiger Stelle auf der politischen Tagesordnung der Europäischen Union stehen werden. Analysiert werden darin Themen, die das neu zu wählende Europäische Parlament und die neue Kommission, den Weg in eine bald nur noch aus 27 Mitgliedstaaten bestehende EU, die künftige Finanzierung der Union, den digitalen Wandel, künstliche Intelligenz und kollektive Intelligenz, innere Sicherheit, Handelskonflikte, Afrika, die Elektromobilität und die Weltmeere betreffen.

Erschließung des Potenzials der EU-Verträge: Eine artikelweise Analyse der Handlungsmöglichkeiten

07-01-2019

In der öffentlichen Meinung wird häufig die Forderung erhoben, dass die Europäische Union mehr unternehmen sollte, um das Leben der Bürger in verschiedenen Politikbereichen zu verbessern. Angesichts der mangelnden Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten hinsichtlich der gewünschten Veränderungen, angesichts der im Ratifizierungsprozess zu erwartenden Hürden und angesichts weiterer Faktoren erscheint es jedoch unwahrscheinlich, dass es kurzfristig zu erheblichen Änderungen an den EU-Verträgen kommt ...

In der öffentlichen Meinung wird häufig die Forderung erhoben, dass die Europäische Union mehr unternehmen sollte, um das Leben der Bürger in verschiedenen Politikbereichen zu verbessern. Angesichts der mangelnden Konvergenz zwischen den Mitgliedstaaten hinsichtlich der gewünschten Veränderungen, angesichts der im Ratifizierungsprozess zu erwartenden Hürden und angesichts weiterer Faktoren erscheint es jedoch unwahrscheinlich, dass es kurzfristig zu erheblichen Änderungen an den EU-Verträgen kommt. In der vorliegenden Studie werden 34 Politikbereiche ermittelt und analysiert, in denen möglicherweise ein Potenzial vorliegt, um auf der bestehenden Rechtsgrundlage, wie sie durch die Verträge festgelegt ist, verstärkt tätig zu werden, ohne Änderungen oder Aktualisierungen an den Verträgen vorzunehmen. Es werden derzeit nicht genutzte oder unzureichend genutzte Rechtsgrundlagen in den Verträgen im Hinblick darauf untersucht, wie durch die Nutzung bzw. verstärkte Nutzung dieser Rechtsgrundlagen zu einem wirksameren politischen Prozess in der EU beigetragen werden könnte.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der aktuelle Stand im Herbst 2018

07-09-2018

Während sich die Kommission dem letzten vollen Jahr ihres fünfjährigen Mandats nähert, enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand der geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Die Studie soll sowohl eine Bewertung der Fortschritte in Bezug auf die ...

Während sich die Kommission dem letzten vollen Jahr ihres fünfjährigen Mandats nähert, enthält die vorliegende Veröffentlichung einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand der geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt des Amtsantritts der Kommission im Jahr 2014 festgelegten zehn Prioritäten abgeleitet wurden. Die Studie soll sowohl eine Bewertung der Fortschritte in Bezug auf die Ziele, die sich die Kommission selbst gesetzt hat, vornehmen als auch Bereiche identifizieren, in denen es zu Schwierigkeiten kam beziehungsweise immer noch kommt, während sich die Unionsorgane auf die Wahl zum Europäischen Parlament im Jahr 2019 vorbereiten. Die Analyse, die Teil einer laufenden Reihe von Bewertungen ist, die während der fünfjährigen Amtszeit der Kommission herausgegeben werden, ergibt, dass bislang 89 % der von der Kommission vorgesehenen Vorschläge vorgelegt und 40 % angenommen worden sind. Von den vorgelegten, aber noch nicht angenommenen 49 % werden bei rund zwei Dritteln im EU-Gesetzgebungsverfahren gute Fortschritte verzeichnet.

Die zehn Prioritäten der Kommission Juncker: Der aktuelle Stand Anfang 2018

26-01-2018

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand und eine Analyse der von der Europäischen Kommission geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt seiner Wahl durch das Europäische Parlament im Juli 2014 als prioritär identifizierten Bereichen abgeleitet wurden. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen ...

Die vorliegende Veröffentlichung enthält einen aktuellen Überblick über den derzeitigen Stand und eine Analyse der von der Europäischen Kommission geleisteten Arbeit in Bezug auf die verschiedenen legislativen und politischen Initiativen, die aus den von Präsident Jean-Claude Juncker zum Zeitpunkt seiner Wahl durch das Europäische Parlament im Juli 2014 als prioritär identifizierten Bereichen abgeleitet wurden. Mit der eingehenden Analyse, die sich auf eine Reihe von Veröffentlichungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlaments (EPRS) stützt, wird die frühere, im Juli 2017 veröffentlichte Ausgabe „Die Europäische Kommission zur Hälfte ihrer Amtszeit – Der Stand der zehn Prioritäten von Präsident Juncker“ aktualisiert. Sie wurde von Isabelle Gaudeul-Ehrhart zusammengestellt und bearbeitet, und von verschiedensten Fachbereichen des Wissenschaftlichen Dienstes für die Mitglieder sowie der Direktion Folgenabschätzungen und europäischer Mehrwert des EPRS mit Beiträgen unterstützt. Insbesondere haben die folgenden Fachreferentinnen und Fachreferenten mitgewirkt: Piotr Bakowski, Angelos Delivorias, Gregor Erbach, Roderick Harte, Elena Lazarou, Tambiama Madiega, Nora Milotay, Shara Monteleone, Anita Orav, Christian Scheinert, Andrej Stuchlik, Marcin Szczepanski, Laura Tilindyte und Sofija Voronova. Die Abbildungen wurden von Giulio Sabbati mithilfe der Online-Anwendung „Legislative Train Schedule“ erstellt, die vom Parlament eingeführt wurde, um die Fortschritte der Arbeit an den Gesetzgebungsvorschlägen der Kommission zu verfolgen.

Anstehende Veranstaltungen

28-09-2020
Seventh meeting of the Joint Parliamentary Scrutiny Group (JPSG) on Europol
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EPRS online Book Talk | Working for Obama and Clinton on Europe [...]
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30-09-2020
EPRS online policy roundtable: Plastics and the circular economy
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