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Gemeinsames Parlamentarisches Treffen 8.-9. November 2010 - "Nach der Krise: Wie sollte Europa auf die bevorstehenden Herausforderungen reagieren ?"

14-01-2011

Arbeitsgruppe 1: Welche Art von Wachstum und Arbeitsplätzen für ein Europa von Morgen ? Diese Kurzinformation bietet eine Einführung in die Prioritäten der Strategie „Europa 2020“, des neuen strategischen Politikrahmens, den sich die Europäische Union für die kommenden zehn Jahre gesetzt hat. Zunächst wird der Einfluss der derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Gestaltung der Strategie untersucht. Daran schließt sich eine Erörterung der Auswirkungen dieser Weichenstellungen auf die ...

Arbeitsgruppe 1: Welche Art von Wachstum und Arbeitsplätzen für ein Europa von Morgen ? Diese Kurzinformation bietet eine Einführung in die Prioritäten der Strategie „Europa 2020“, des neuen strategischen Politikrahmens, den sich die Europäische Union für die kommenden zehn Jahre gesetzt hat. Zunächst wird der Einfluss der derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf die Gestaltung der Strategie untersucht. Daran schließt sich eine Erörterung der Auswirkungen dieser Weichenstellungen auf die Arbeitsmarkt- und die Beschäftigungspolitik an. Daneben wird kurz die Rolle der struktur- und kohäsionspolitischen Maßnahmen sowohl in der Rezession als auch in der jetzigen Aufschwungphase behandelt. Wie in diesem Bericht hervorgehoben wird, könnte sich die aktive Mitwirkung des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente als Schlüssel zur wirksameren Umsetzung von „Europa 2020“ erweisen. Nicht zuletzt wird der Erfolg der Reform davon abhängen, wie gut es gelingt, den Außenhandel der EU anzukurbeln. Arbeitsgruppe 2: Wie soll die Wirtschaftspolitische Steuerung aussehen ? In dieser Kurzinformation wird ein kurzer Überblick über den Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU-27 und speziell im Euroraum gegeben. Darüber hinaus enthält sie eine Bestimmung des Begriffs „wirtschaftspolitische Steuerung“, bei der verschiedene Steuerungsgrade je nach Umfang der wirtschaftspolitischen Koordinierung unterschieden werden. Im Hauptteil werden zunächst die zentralen Elemente der jüngsten Legislativvorschläge der Europäischen Kommission für die Reform der wirtschaftspolitischen Steuerung in der EU vorgestellt, gefolgt von einer Bewertung der Aussichten für die Zukunft. Ferner geht es um die Frage, ob Ergänzungsbedarf bei den einzelnen Vorschlägen und beim Vorschlagspaket insgesamt besteht. Den Abschluss bilden Erläuterungen zum Europäischen Semester für politische Koordinierung, verbunden mit Empfehlungen für die Beteili

Bürger-Agora: 'Krisen und Armut' - Hintergrundpapiere für die Arbeitsgruppen

15-12-2010

Arbeitsgruppe 1 - Wirtschafts- und Finanzkrisen und neue Formen der Armut Arbeitsgruppe 2 - Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf Migration und soziale Integration Arbeitsgruppe 3 - Herausforderungen für ein europäisches Gesellschaftsmodell: Hin zu einem nachhaltigen und integrativen Wachstumsmodell

Arbeitsgruppe 1 - Wirtschafts- und Finanzkrisen und neue Formen der Armut Arbeitsgruppe 2 - Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf Migration und soziale Integration Arbeitsgruppe 3 - Herausforderungen für ein europäisches Gesellschaftsmodell: Hin zu einem nachhaltigen und integrativen Wachstumsmodell

Governance im Euro-Währungsgebiet - Überlegungen zur Reform des Krisenmanagements

15-09-2010

Gegenstand dieser Studiensammlung ist die Reform der Governance-Strukturen im Euroraum und der EU unter dem Blickwinkel des (staatlichen) Krisenmanagements. Dabei stehen Mechanismen der Kriseneindämmung und der Krisenbewältigung (nicht die Krisenprävention) im Mittelpunkt. In der Einleitung werden die Ursachen und Folgen der Finanzkrise für das Euro- Währungsgebiet und die EU-27 kurz besprochen. Nach der Zusammenfassung und Gegenüberstellung der verschiedenen Beiträge folgt eine kurze rechtliche ...

Gegenstand dieser Studiensammlung ist die Reform der Governance-Strukturen im Euroraum und der EU unter dem Blickwinkel des (staatlichen) Krisenmanagements. Dabei stehen Mechanismen der Kriseneindämmung und der Krisenbewältigung (nicht die Krisenprävention) im Mittelpunkt. In der Einleitung werden die Ursachen und Folgen der Finanzkrise für das Euro- Währungsgebiet und die EU-27 kurz besprochen. Nach der Zusammenfassung und Gegenüberstellung der verschiedenen Beiträge folgt eine kurze rechtliche Würdigung. Danach wird ein umfassender Überblick über die zeitliche Abfolge der Ereignisse gegeben. Die Beiträge in Kapitel 2 analysieren die Auswirkungen des Bestehens der Krisenmanagementeinrichtungen, deren Errichtung im Mai 2010 beschlossen wurde (Europäische Finanzstabilitätsfazilität (EFSF) und Europäischer Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM)), und deren Zukunft hier ebenfalls beleuchtet wird. Kapitel 3 ist den Auswirkungen der Insolvenz eines Staates auf den Markt und dem institutionellen Ansatz für einen solchen Fall gewidmet. Gegenstand von Kapitel 4 sind gemeinsam begebene Anleihen (Euroanleihen). Die Beiträge in dieser Sammlung stammen gleichermaßen aus der Feder von Praktikern und von Wissenschaftlern.

Externe Autor

Chapter 2 – Assessment of Crisis Management in the EU in 2010, the EFSM and EFSF Sony KAPOOR, Managing Director, Re-Define Stefan GERLACH, Professor, Goethe University of Frankfurt Karl WHELAN, Professor, University College Dublin Chapter 3 – Orderly Sovereign Default Kern ALEXANDER, Professor, University of Cambridge Marco LAMANDINI, Professor, University of Bologna Chapter 4 - Eurobonds Alessandro MISSALE, Professor, Universita degli Studi Milano, and Carlo FAVERO, Bocconi University Milan Association of Financial Markets Europe (AFME), London

Cross-Border Financial Institutions in the EU: Analysis of Total Assets and Ultimate Ownership

21-08-2008

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