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Establishing a programme for the environment and climate action (LIFE)

22-11-2018

The Commission proposed to continue the current LIFE programme and increase its budget and scope. The supporting impact assessment is largely in line with the requirements of the Better Regulation Guidelines in terms of the range of options, the assessment of impacts, the quality of data and the analysis it provides. However, consultation activities, subsidiarity and proportionality assessment, the specific objectives and operational goals and their link to the proposed monitoring and evaluation ...

The Commission proposed to continue the current LIFE programme and increase its budget and scope. The supporting impact assessment is largely in line with the requirements of the Better Regulation Guidelines in terms of the range of options, the assessment of impacts, the quality of data and the analysis it provides. However, consultation activities, subsidiarity and proportionality assessment, the specific objectives and operational goals and their link to the proposed monitoring and evaluation framework fall short of the Better Regulation Guidelines.

LIFE programme for 2021-2027: Financing environmental and climate objectives

09-11-2018

Launched in 1992, the LIFE programme is the only EU fund entirely dedicated to environmental and climate objectives. It supports the implementation of relevant EU legislation and the development of key policy priorities, by co-financing projects with European added value. To date, LIFE has co financed more than 4 500 projects. In June 2018, the European Commission submitted a proposal on a regulation establishing a new LIFE programme for 2021-2027. The programme would support projects in the areas ...

Launched in 1992, the LIFE programme is the only EU fund entirely dedicated to environmental and climate objectives. It supports the implementation of relevant EU legislation and the development of key policy priorities, by co-financing projects with European added value. To date, LIFE has co financed more than 4 500 projects. In June 2018, the European Commission submitted a proposal on a regulation establishing a new LIFE programme for 2021-2027. The programme would support projects in the areas of nature and biodiversity, circular economy and quality of life, clean energy transition, and climate change mitigation and adaptation. A total of €4.83 billion in 2018 prices (€5.45 billion in current prices) would be earmarked to the new programme. In the European Parliament, the proposal has been referred to the Committee on Environment, Public Health and Food Safety (ENVI). The Environment Council considered the information provided by the Commission on the proposal in a public session on 25 June 2018. First edition. The 'EU Legislation in Progress' briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure.

The Global Action Climate Summit (GCAS), San Francisco, 12-14 September 2018

16-08-2018

The briefing is for the ENVI Committee delegation to the 2018 Global Climate Action Summit, which will take place in San Francisco from the 12th until the 14th of September. The Summit will enable a range of different stakeholders (i.e. state and local governments, business and citizens) to publicize the climate actions currently being implemented ‘on the ground’ to help inspire further efforts to support and build upon the commitments pledged in the Paris Agreement.

The briefing is for the ENVI Committee delegation to the 2018 Global Climate Action Summit, which will take place in San Francisco from the 12th until the 14th of September. The Summit will enable a range of different stakeholders (i.e. state and local governments, business and citizens) to publicize the climate actions currently being implemented ‘on the ground’ to help inspire further efforts to support and build upon the commitments pledged in the Paris Agreement.

Externe Autor

Sean Healy

Luftqualität: Quellen und Auswirkungen der Luftverschmutzung, EU-Rechtsvorschriften und internationale Übereinkommen

10-07-2018

Die Außenluftverschmutzung wird durch die Freisetzung von Schadstoffen aus natürlichen Quellen und aus menschlichen Tätigkeiten verursacht. Sie hat eine Reihe von nachteiligen Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt und infolgedessen für die Gesellschaft und die Wirtschaft. Luftverschmutzung kann über große Entfernungen ausgebildet und transportiert werden und große Gebiete betreffen. Damit Maßnahmen für eine bessere Luftqualität wirksam sind, gilt es, über die lokalen und nationalen ...

Die Außenluftverschmutzung wird durch die Freisetzung von Schadstoffen aus natürlichen Quellen und aus menschlichen Tätigkeiten verursacht. Sie hat eine Reihe von nachteiligen Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt und infolgedessen für die Gesellschaft und die Wirtschaft. Luftverschmutzung kann über große Entfernungen ausgebildet und transportiert werden und große Gebiete betreffen. Damit Maßnahmen für eine bessere Luftqualität wirksam sind, gilt es, über die lokalen und nationalen Grenzen hinaus auf europäischer und globaler Ebene zu handeln und zusammenzuarbeiten. In dieser Veröffentlichung werden die wichtigsten Luftschadstoffe und die natürlichen Quellen der Luftverschmutzung erläutert sowie die durch menschliche Tätigkeiten verursachten Emissionen im Einzelnen nach Sektoren aufgeführt. Es werden die nachteiligen Folgen für die menschliche Gesundheit, die Umwelt und das Klima sowie die sozioökonomischen Auswirkungen beschrieben. Außerdem enthält diese Veröffentlichung einen Überblick über die internationalen Übereinkommen und die Rechtsvorschriften der Europäischen Union, in denen Luftqualitätsnormen zur Senkung der nationalen Schadstoffemissionen und zur Verringerung der Freisetzung von Schadstoffen aus bestimmten Quellen festgelegt sind. Des Weiteren wird der Stand der Umsetzung der wesentlichen EU-Rechtsvorschriften über die Luftqualität kurz erläutert. Abschließend werden die Standpunkte des Europäischen Parlaments und der Interessenträger in diesem Politikbereich dargelegt.

Umweltpolitik: allgemeine Grundsätze und grundlegender Rahmen

01-02-2018

Die europäische Umweltpolitik beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung, auf dem Grundsatz, Umweltbeeinträchtigungen an ihrem Ursprung zu bekämpfen, und auf dem Verursacherprinzip. Der Rahmen für zukünftige Maßnahmen wird in allen Bereichen der Umweltpolitik durch mehrjährige Umweltaktionsprogramme abgesteckt. Sie sind in horizontale Strategien eingebettet und werden bei internationalen Umweltverhandlungen berücksichtigt. Außerdem spielt die Umsetzung eine wesentliche Rolle.

Die europäische Umweltpolitik beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung, auf dem Grundsatz, Umweltbeeinträchtigungen an ihrem Ursprung zu bekämpfen, und auf dem Verursacherprinzip. Der Rahmen für zukünftige Maßnahmen wird in allen Bereichen der Umweltpolitik durch mehrjährige Umweltaktionsprogramme abgesteckt. Sie sind in horizontale Strategien eingebettet und werden bei internationalen Umweltverhandlungen berücksichtigt. Außerdem spielt die Umsetzung eine wesentliche Rolle.

Biologische Vielfalt, Landnutzung und Forstwirtschaft

01-02-2018

Die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung von 1992 markierte im Hinblick auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt und den Naturschutz einen wichtigen Fortschritt, da auf der Konferenz das Übereinkommen über die biologische Vielfalt angenommen wurde. Auf der internationalen Ebene hat die EU bei der Suche nach Lösungen zur Eindämmung des Verlusts an biologischer Vielfalt, des Klimawandels und der Zerstörung der tropischen Regenwälder eine wichtige Rolle gespielt. Die EU hat ...

Die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung von 1992 markierte im Hinblick auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt und den Naturschutz einen wichtigen Fortschritt, da auf der Konferenz das Übereinkommen über die biologische Vielfalt angenommen wurde. Auf der internationalen Ebene hat die EU bei der Suche nach Lösungen zur Eindämmung des Verlusts an biologischer Vielfalt, des Klimawandels und der Zerstörung der tropischen Regenwälder eine wichtige Rolle gespielt. Die EU hat sich 2011 verpflichtet, den Verlust an biologischer Vielfalt und die Degradation der Ökosysteme bis 2020 zu stoppen. Andere in der Habitat-Richtlinie und im Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) festgelegte Ziele müssen noch erreicht werden. In den kommenden Jahrzehnten werden jedoch das im Dezember 2015 unterzeichnete Übereinkommen von Paris zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels sowie die anschließend verabschiedeten EU-Rechtsvorschriften zur Umsetzung des Übereinkommens voraussichtlich ihre positiven Auswirkungen auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt und der Wälder entfalten. Das wichtigste Finanzierungsinstrument in der EU für den Schutz der biologischen Vielfalt und der Waldbestände ist – seit 1992 – das Programm LIFE.

Saubere Energie in der Europäischen Union

11-01-2018

Im November 2016 nahm die Kommission das Paket „Saubere Energie“ an, das aus acht Rechtsetzungsvorschlägen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energiequellen, Elektrizitätsmärkte und Governance der Energieunion besteht. Bei der Plenartagung im Januar soll das Parlament über drei im Zusammenhang mit dem Paket ausgearbeitete Berichte abstimmen: eine Überarbeitung der Energieeffizienzrichtlinie, eine Neufassung der Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen ...

Im November 2016 nahm die Kommission das Paket „Saubere Energie“ an, das aus acht Rechtsetzungsvorschlägen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energiequellen, Elektrizitätsmärkte und Governance der Energieunion besteht. Bei der Plenartagung im Januar soll das Parlament über drei im Zusammenhang mit dem Paket ausgearbeitete Berichte abstimmen: eine Überarbeitung der Energieeffizienzrichtlinie, eine Neufassung der Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen und eine neue Richtlinie über die Governance der Energieunion. Ziel ist es, ein Mandat für Trilogverhandlungen über diese drei Vorschläge zu erhalten.

First results of the LIFE Programme 2014-2020

16-10-2017

The LIFE workshop aims to inform the Members of the ENVI Committee and all participants on the implementation of LIFE programme 2014-2020 and the first results of its integrated projects. The workshop will answer the question on how the new edition of LIFE is contributing to the achievement of environmental protection and climate change targets in the most effective way. Future funding opportunities and environmental topics to be covered by the LIFE Programme up to 2020 will be also presented.

The LIFE workshop aims to inform the Members of the ENVI Committee and all participants on the implementation of LIFE programme 2014-2020 and the first results of its integrated projects. The workshop will answer the question on how the new edition of LIFE is contributing to the achievement of environmental protection and climate change targets in the most effective way. Future funding opportunities and environmental topics to be covered by the LIFE Programme up to 2020 will be also presented.

Externe Autor

Mr Jean-Claude MERCIOL, European Commission, DG ENV Mr Angelo SALSI, European Commission, EASME Ms Isabel LICO, Portuguese Environmental Agency Mr James RANAIVOSON, European Investment Bank Ms Germana DI FALCO, expert in URBACT Prof Peter HECK, LIFE-IP ZENAPA, Institute for Applied Material Flow Management - IfaS Mr Tomasz PIETRUSIAK, LIFE-IP MALOPOLSKA, Malopolska region Mr Rolf JOHNSEN, LIFE-IP C2CCC, Central Denmark Region Ms Elisabetta Maria ROSSI, LIFE-IP GESTIRE2020, Lombardy region

Research for TRAN Committee - Decarbonisation of EU transport

05-09-2017

This study shows that very significant GHG reductions are still necessary in the transport sector to meet EU medium and long-term climate targets. The urgency of swift policy action has increased with the Paris Agreement.

This study shows that very significant GHG reductions are still necessary in the transport sector to meet EU medium and long-term climate targets. The urgency of swift policy action has increased with the Paris Agreement.

Externe Autor

CE Delft: Anco Hoen, Anouk van Grinsven, Bettina Kampman, Jasper Faber, Huib van Essen ; TERP: Ian Skinner

Briefing for the ENVI delegation to the Porto Marghera refinery in Venice on 17-18 July 2017

14-07-2017

The EU has set a target to replace 10% of transport fuel of every EU country by fuels from renewable sources by 2020. In 2015, 6.7% of final energy used in the EU-28 came from renewable sources. However, efforts will have to increase in order to meet the 10% renewable energy target in 2020. delegation to the Porto Marghera refinery in Venice on 17-19 July 2017. An ENVI delegation is to visit the world’s first example of the conversion of a conventional refinery into a bio-refinery able to transform ...

The EU has set a target to replace 10% of transport fuel of every EU country by fuels from renewable sources by 2020. In 2015, 6.7% of final energy used in the EU-28 came from renewable sources. However, efforts will have to increase in order to meet the 10% renewable energy target in 2020. delegation to the Porto Marghera refinery in Venice on 17-19 July 2017. An ENVI delegation is to visit the world’s first example of the conversion of a conventional refinery into a bio-refinery able to transform organic raw materials into high quality biofuels. The ENI's "Green Refinery project" at Porto Marghera produces green diesel, green naphtha, LPG and potentially jet fuel. It is currently fed by palm oil, but the plan is also to use biomass.

Externe Autor

Anne Siemons, Klaus Hennenberg, Hannes Böttcher

Anstehende Veranstaltungen

05-11-2019
The Art and Craft of Political Speech-writing: A conversation with Eric Schnure
Andere Veranstaltung -
EPRS
06-11-2019
Where next for Europe’s economy? The latest IMF European Regional Economic Outlook[.]
Andere Veranstaltung -
EPRS
06-11-2019
EPRS Annual Lecture: Clash of Cultures: Transnational governance in post-war Europe
Andere Veranstaltung -
EPRS

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