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Studie für den CULT-Ausschuss – Bildung und Jugend in der Europäischen Union – aktuelle Herausforderungen und Ausblick

02-09-2019

Dieses Dokument ist die Zusammenfassung der Studie zu dem Thema „Bildung und Jugend in der Europäischen Union – aktuelle Herausforderungen und Ausblick“. Die vollständige Studie in englischer Sprache ist unter folgendem Link abrufbar: http://bit.ly/2ksTB4H

Dieses Dokument ist die Zusammenfassung der Studie zu dem Thema „Bildung und Jugend in der Europäischen Union – aktuelle Herausforderungen und Ausblick“. Die vollständige Studie in englischer Sprache ist unter folgendem Link abrufbar: http://bit.ly/2ksTB4H

Externe Autor

RAND Europe: Axelle Devaux, Fay Dunkerley, Nadja Koch, Michaela Bruckmayer, William Phillips, Victoria Jordan

Politische Maßnahmen der EU im Interesse der Bürger: Befähigung der Jugend

28-06-2019

Der Anteil junger Menschen (im Alter von 15 bis 29 Jahren) an der Gesamtbevölkerung der EU geht zurück. Junge Menschen haben im Allgemeinen einen höheren Bildungsstand als ältere Erwachsene, und die Jugendarbeitslosigkeitsquoten beginnen zu sinken. Dennoch sind junge Menschen stärker von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen als andere Bevölkerungsgruppen. Im Vergleich zu früheren Generationen neigen sie weniger dazu, ihre Gesundheit zu gefährden. So gibt es beispielsweise im Vergleich zu früher ...

Der Anteil junger Menschen (im Alter von 15 bis 29 Jahren) an der Gesamtbevölkerung der EU geht zurück. Junge Menschen haben im Allgemeinen einen höheren Bildungsstand als ältere Erwachsene, und die Jugendarbeitslosigkeitsquoten beginnen zu sinken. Dennoch sind junge Menschen stärker von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen als andere Bevölkerungsgruppen. Im Vergleich zu früheren Generationen neigen sie weniger dazu, ihre Gesundheit zu gefährden. So gibt es beispielsweise im Vergleich zu früher weniger junge Menschen, die rauchen, sich betrinken oder an Verkehrsunfällen beteiligt sind. Junge Menschen werden jedoch nach wie vor überdurchschnittlich häufig bei Verkehrsunfällen verletzt. Fettleibigkeit aufgrund von schlechten Essgewohnheiten und Bewegungsmangel ist nach wie vor ein Problem. Die Wahrscheinlichkeit, dass junge Menschen wählen gehen oder bei Wahlen kandidieren, ist geringer als bei älteren Erwachsenen. In den vergangenen Jahren war jedoch ein leichter Anstieg des Interesses an Politik, politischem Engagement und Freiwilligentätigkeiten zu verzeichnen. Fast 80 % der jungen Europäer bezeichnen sich als Bürger Europas. In einer 2018 veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage nannten sie Bildung, Kompetenzen und die Umwelt als die wichtigsten Prioritäten der EU. Die Europäische Union unterstützt die Mitgliedstaaten durch eine Jugendstrategie dabei, auf die Bedürfnisse und Erwartungen junger Menschen einzugehen. Diese Strategie umfasst beispielsweise die Bereiche Beschäftigung, Unternehmertum, soziale Integration, Teilhabe, allgemeine und berufliche Bildung, Gesundheit, Wohlbefinden, Freiwilligentätigkeit, die globale Dimension, Kreativität und Kultur. Die Strategie beruht auf zahlreichen Förderprogrammen, die konkret auf junge Menschen ausgerichtet sind, wie insbesondere die Beschäftigungsinitiative für junge Menschen, Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps. Außerdem greift die Strategie auf Mittel zurück, die für andere konkrete Politikbereiche vorgesehen sind. Die populärsten Maßnahmen der EU im Bereich der Befähigung der Jugend sind die dadurch geschaffenen Mobilitätsmöglichkeiten – insbesondere das Programm Erasmus. Zu den künftigen Herausforderungen zählen die Ausweitung auf ein breiteres Spektrum junger Menschen, insbesondere aus benachteiligten und schwer erreichbaren Gruppen, die bessere Sichtbarmachung der Ergebnisse des als „Jugenddialog“ bezeichneten Konsultationsverfahrens und die Verbesserung der Synergien zwischen den Politikbereichen, um eine bessere Wirksamkeit zu erzielen. Dies ist die aktualisierte Fassung eines Briefings, das vor der Europawahl 2019 veröffentlicht wurde.

Social and Employment Policies in Austria

04-07-2018

This paper describing and analysing recent developments in employment and social policies in Austria was compiled in response to the request by the Committee on Employment and Social Affairs (EMPL) in view of its delegation visit to Austria in early May 2018.

This paper describing and analysing recent developments in employment and social policies in Austria was compiled in response to the request by the Committee on Employment and Social Affairs (EMPL) in view of its delegation visit to Austria in early May 2018.

Externe Autor

Michael FUCHS, Eszter ZOLYOMI,Sonila DANAJ, Anette SCOPPETTA

EYE event - Youth unemployment: The race to zero

16-05-2018

Young people in Europe are eager to move up, to work and to participate in society, but more than 3.6 million of them are in a precarious position. How can we reduce youth unemployment to close to zero within the coming years? Has Europe taken decisive action for a real crackdown?

Young people in Europe are eager to move up, to work and to participate in society, but more than 3.6 million of them are in a precarious position. How can we reduce youth unemployment to close to zero within the coming years? Has Europe taken decisive action for a real crackdown?

A stable Egypt for a stable region: Socio-economic challenges and prospects

19-01-2018

Seven years after the 2011 uprising in Egypt, a combination of domestic challenges, together with instability in the Middle East and North Africa region has stalled the country’s ongoing transition. Stability in Egypt is key for the region, and the country’s international partners such as the EU have a clear interest in helping move the country towards stability and prosperity. To that end, this study investigates the main challenges facing Egypt, focusing on social, economic, political and environmental ...

Seven years after the 2011 uprising in Egypt, a combination of domestic challenges, together with instability in the Middle East and North Africa region has stalled the country’s ongoing transition. Stability in Egypt is key for the region, and the country’s international partners such as the EU have a clear interest in helping move the country towards stability and prosperity. To that end, this study investigates the main challenges facing Egypt, focusing on social, economic, political and environmental challenges. The study analyses the implications of these challenges for Egypt’s stability in the coming decades. The study then examines the key drivers of EU-Egypt relations and provides a number of policy recommendations on how the EU can support Egypt’s longer-term stability. The study argues that the EU’s economic and security engagement with Egypt should not come at the expense of supporting democracy, human rights and the rule of law. The study also argues that EU programmatic assistance to Egypt should focus on youth, women, education, and entrepreneurship. Finally, the study also argues that the EU’s engagement is likely to be more successful if EU member states are more unified in their approach towards Egypt.

Tunisia: Progress achieved and prospects for the social dimension

30-11-2017

In 2011, following the outbreak of protests – known as the Jasmine Revolution – which toppled President Zine El Abidine Ben Ali's regime, Tunisia embarked on a path to democratic transition and socio-economic transformation, emulating the reforms and governance practices of established liberal democracies. Nearly eight years on, the country has made significant progress, including in the social sphere, and has emerged as a regional leader in institutional reform. However, to avoid jeopardising the ...

In 2011, following the outbreak of protests – known as the Jasmine Revolution – which toppled President Zine El Abidine Ben Ali's regime, Tunisia embarked on a path to democratic transition and socio-economic transformation, emulating the reforms and governance practices of established liberal democracies. Nearly eight years on, the country has made significant progress, including in the social sphere, and has emerged as a regional leader in institutional reform. However, to avoid jeopardising the stability and progress achieved, further reforms are needed.

Armut, Geschlecht und Lebenszyklus: Armutsprofile in der Europäischen Union

30-11-2017

2015 ist fast jeder Vierte (23,8 %) in der Europäischen Union von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Die Lebensbedingungen, der Grad der Armut und die Wege in und aus der Armut unterscheiden sich abhängig vom Alter und vom Geschlecht, aber auch während des gesamten Lebenszyklus. Kinder sind in Europa die am stärksten betroffene Altersgruppe, junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren haben in der Union derzeit einen Anteil von 10 % an den von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen ...

2015 ist fast jeder Vierte (23,8 %) in der Europäischen Union von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Die Lebensbedingungen, der Grad der Armut und die Wege in und aus der Armut unterscheiden sich abhängig vom Alter und vom Geschlecht, aber auch während des gesamten Lebenszyklus. Kinder sind in Europa die am stärksten betroffene Altersgruppe, junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren haben in der Union derzeit einen Anteil von 10 % an den von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen. In diesem Alter fällt der Geschlechterunterschied geringer aus, bei älteren Menschen ist er größer. Das Lebensumfeld hängt heute sehr stark vom Geschlecht, der familiären und/oder der beruflichen Situation ab. Frauen, Einelternfamilien, kinderreiche Familien oder arme Erwerbstätige sind in dieser Phase ihres Lebens stärker von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Ältere Menschen schließlich sind im Durchschnitt am wenigsten von Armut betroffen, gehören gleichzeitig aber zu den am stärksten gefährdeten Gruppen, wenn es sich um ältere Frauen handelt.

From Bratislava to Rome: The European Council’s role in shaping a common future for EU-27

18-04-2017

The Rome Declaration of 25 March 2017, issued by the Heads of State or Government of the EU-27 on the occasion of the 60th anniversary of the Treaties of Rome, marked the end of a process that started after the UK referendum on EU membership on 23 June 2016. The aim of this In-depth Analysis is to assess the outcomes of the various EU-27 and European Council meetings in the period between the Bratislava summit of 16 September 2016 and the Rome summit of 25 March 2017, in relation to the objectives ...

The Rome Declaration of 25 March 2017, issued by the Heads of State or Government of the EU-27 on the occasion of the 60th anniversary of the Treaties of Rome, marked the end of a process that started after the UK referendum on EU membership on 23 June 2016. The aim of this In-depth Analysis is to assess the outcomes of the various EU-27 and European Council meetings in the period between the Bratislava summit of 16 September 2016 and the Rome summit of 25 March 2017, in relation to the objectives laid out in the Bratislava Declaration and Roadmap. The analysis shows that substantial progress has been made on the Bratislava commitments for all three policy priorities listed – migration, security, and the economy. It also reflects on how the Rome Declaration and Bratislava process were shaped by the overall context of the growing concerns of EU citizens and their attitude towards the EU and demonstrates how the views of the different EU institutions and the various Member States have converged during this process, leading to a consensual Rome Declaration.

Youth Employment Initiative: Lessons from Implementation

14-04-2017

This note provides an overview of the design, outputs and first outcomes of the Youth Employment Initiative. It analyses its strengths and weaknesses concluding with a number of recommendations to increase accessibility and effectiveness.

This note provides an overview of the design, outputs and first outcomes of the Youth Employment Initiative. It analyses its strengths and weaknesses concluding with a number of recommendations to increase accessibility and effectiveness.

Externe Autor

Andrea Meierkord

Youth Guarantee: Lessons from implementation

14-04-2017

This note provides an overview of the overall state of implementation of the Youth Guarantee and analyses selected results, such as coverage and the take-up of offers by young people. It discusses issues of service delivery and the quality of offers under Youth Gurantee schemes with a view to stakeholder positions.

This note provides an overview of the overall state of implementation of the Youth Guarantee and analyses selected results, such as coverage and the take-up of offers by young people. It discusses issues of service delivery and the quality of offers under Youth Gurantee schemes with a view to stakeholder positions.

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29-11-2021
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