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Christian DOLESCHAL Christian DOLESCHAL
Christian DOLESCHAL

Grupo del Partido Popular Europeo (Demócrata-Cristianos)

Miembro

Alemania - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (Alemania)

Fecha de nacimiento : , Kemnath

Inicio Christian DOLESCHAL

Miembro

ENVI
Comisión de Medio Ambiente, Salud Pública y Seguridad Alimentaria
REGI
Comisión de Desarrollo Regional
DCAS
Delegación en las Comisiones Parlamentarias de Cooperación UE-Kazajistán, UE-Kirguistán, UE-Uzbekistán y UE-Tayikistán, y para las Relaciones con Turkmenistán y Mongolia

Suplente

ECON
Comisión de Asuntos Económicos y Monetarios
IMCO
Comisión de Mercado Interior y Protección del Consumidor
D-BR
Delegación para las Relaciones conla República Federativa de Brasil
DMER
Delegación para las Relaciones con Mercosur
DLAT
Delegación en la Asamblea Parlamentaria Euro-Latinoamericana

Últimas actividades

Nuevo MFP, recursos propios y plan de recuperación DE

15-05-2020
Explicaciones de voto por escrito

. – Die CSU-Europaabgeordneten Angelika Niebler, Manfred Weber, Marlene Mortler und Christian Doleschal erklären zur gemeinsamen Entschließung „Neuer MFR, Eigenmittel und Aufbauplan”:
Das Europäische Parlament muss eng in das Gesetzgebungsverfahren zum Mehrjährigen Finanzrahmen und des Wiederaufbaufonds eingebunden werden. Diese Entschließung fordert nachdrücklich genau diese Mitspracherechte des Europäischen Parlaments. Aus diesem Grund haben wir der Entschließung trotz einzelner inhaltlicher Vorbehalte zugestimmt.
Wir sind der Meinung, dass es einen vom EU-Haushalt getragenen Wiederaufbaufonds der EU geben muss, da wir die Wirtschaft in allen Regionen der EU wieder hochfahren müssen. Dieser Wiederaufbaufonds darf jedoch nicht von Mitgliedstaaten dazu verwendet werden, alte Budgetlöcher zu stopfen oder allgemeine Sozialleistungen zu finanzieren. Die Mittel müssen zielgerichtet in eine Belebung einer zukunftsorientierten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft und des öffentlichen Lebens investiert werden, und sich primär auf Investitionen in Forschung, Digitalisierung, Verbesserung der Infrastruktur und eine innovationsbasierte Umsetzung des Green Deals ausrichten. Damit das gewährleistet ist, brauchen wir Transparenz und demokratisches Mitspracherecht des Europäischen Parlaments bei der Mittelverwendung. Auch muss die Mittelverwendung nachvollziehbar sein. Nur über die Mitsprache des Parlaments ist Öffentlichkeit und Transparenz gewährleistet. Was für die Transparenz und die Veröffentlichungspflicht jedes einzelnen landwirtschaftlichen Betriebs gilt, muss auch hier zur Anwendung kommen.

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