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Andreas GLÜCK Andreas GLÜCK
Andreas GLÜCK

Grupp Renew Europe

Membru

il-Ġermanja - Freie Demokratische Partei (il-Ġermanja)

Data tat-twelid : ,

Dar Andreas GLÜCK

Membru

ENVI
Kumitat għall-Ambjent, is-Saħħa Pubblika u s-Sikurezza ta' l-Ikel
D-ZA
Delegazzjoni ghar-relazzjonijiet mal-Afrika t’Isfel

Sostitut

AFET
Kumitat għall-Affarijiet Barranin
D-CA
Delegazzjoni għar-relazzjonijiet mal-Kanada

L-aħħar attivitajiet

Il-finanzjament, il-ġestjoni u l-monitoraġġ tal-politika agrikola komuni (A8-0199/2019 - Ulrike Müller) DE

23-10-2020
Spegazzjonijiet tal-vot (in writing.)

Das Europäische Parlament bestimmte seine Position für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Diese setzt sich aus drei verschiedenen Berichten zusammen. Der horizontalen Verordnung (Müller-Bericht), den Strategieplänen (Jahr-Bericht) sowie dem Bericht zur Gemeinsamen Marktorganisation (Andrieu-Bericht).
Wir Freie Demokraten haben bei der finalen Abstimmung gegen den Müller- und Andrieu-Bericht gestimmt, da diese nach der Abstimmung von Änderungsanträgen nicht unserer Vision einer nachhaltigen, effizienten und produktiven Landwirtschaft entsprechen. Wir sind gegen ein Hybridmodell, welches das Cross Compliance-Modell und das Performance-Modell verbindet. Dadurch werden lediglich mehr Bürokratielasten für Landwirte entstehen. Landwirte gehören aufs Feld und nicht hinter den Schreibtisch.
Der Wechsel zu einem reinen Performance-Modell wäre ein großer Schritt in Richtung Bürokratieabbau gewesen. Damit wären die Mitgliedsstaaten stärker in der Verantwortung gewesen, die Ergebnisse zu kontrollieren. Wir müssen dazu kommen, stärker das Ergebnis in den Fokus zu nehmen, als bei jedem einzelnen Landwirt Cross Compliance-Prüfungen durchzuführen. Das Europäische Parlament fordert nun ein Hybridmodell, was mehr Bürokratie bedeutet. Das können wir Freie Demokraten nicht mittragen.
Das Verhandlungsmandat zur GAP (Jahr-Bericht) wird von den Freien Demokraten mitgetragen. Der Kompromiss bildet gute Grundlage für die Verhandlungen mit dem Rat. Ziel ist es, Landwirte für ihre gesellschaftlichen Leistungen an Natur und Umwelt stärker als bisher zu honorieren.

Rakkomandazzjoni lill-VP/RGħ u lill-Kunsill fl-ambitu tat-tħejjija tal-10 proċess ta' rieżami tat-Trattat dwar in-Nonproliferazzjoni tal-Armi Nukleari (TNP), tal-kontroll tal-armi nukleari u tal-opzjonijiet ta' diżarm nukleari (A9-0020/2020 - Sven Mikser) DE

21-10-2020
Spegazzjonijiet tal-vot (in writing.)

Der Atomwaffensperrvertrag ist die tragende Säule der internationalen Bemühungen um nukleare Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle. Der Atomwaffenverbotsvertrag verfolgt das richtige Ziel und die FDP spricht sich entschieden für eine atomwaffenfreie Welt aus. Nichtsdestotrotz fehlt dem Atomwaffenverbotsvertrag der Rückhalt der nuklearen Großmächte und der meisten NATO-Staaten (darunter Deutschland). Stattdessen schafft der Atomwaffenverbotsvertrag ein neues, paralleles Instrument zur Abrüstung - allerdings ohne die gleiche umfangreiche Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaft.
Der Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen birgt deshalb die Gefahr, das bestehende und weitgehend funktionierende System für die Nichtverbrei-tung von Kernwaffen sowie den Atomwaffensperrvertrag als Ganzes zu schwächen und die seit dem zweiten Weltkrieg bewährte, internationale Sicherheitsstruktur zu beeinträchtigen. Somit relativiert er auch die interna-tionalen Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung.
Sicherlich müssen der Atomwaffensperrvertrag und die entsprechenden Kontrollmechanismen weiter ausgebaut werden, doch sie haben sich seit Jahrzehnten weitgehend bewährt. Die internationale Gemeinschaft steckt darüber hinaus viel Arbeit in die Weiterentwicklung des Vertrages. Deshalb lehnen die Freien Demokraten im Europäischen Parlament Änderungsan-trag 20 mit dem Verweis auf den Atomwaffenverbotsvertrag ab. Wir Libera-le bevorzugen einen diplomatischen Schritt-für-Schritt-Ansatz, der im Kon-text der sicherheitspolitischen Lage stattfinden muss. Aus dem Grund wol-len wir die Weiterentwicklung des Atomwaffensperrvertrags vorantreiben. Ein zweites Vertragswerk ist kontraproduktiv.

Liġi Ewropea dwar il-Klima (A9-0162/2020 - Jytte Guteland) DE

07-10-2020
Spegazzjonijiet tal-vot (in writing.)

Wir als FDP Delegation im Europaparlament bekennen uns ausdrücklich zum Ziel der Klimaneutralität bis 2050 und auch zu einem, wie von der Kommission vorgeschlagenen, ambitionierten Zwischenziel.
Aber dabei hilft kein Brüssler Zahlenbingo mit immer höheren Zielzahlen wie jetzt etwa die 60-prozentige Reduzierung für das Jahr 2030.
Insbesondere gilt es, nun ein „Carbon Leakage“, also die Abwanderung CO2-intensiver Branchen, zu vermeiden. Wenn unser Handeln dazu führt, dass genau die CO2-Emissionen, die in Europa eingespart werden außerhalb der EU mehr emittiert werden, ist dies ein Bärendienst für eine echte Klimapolitik.
Noch wichtiger als die Diskussionen um Zielzahlen ist der Weg, auf dem wir als erster Kontinent eine Klimaneutralität erreichen können.
Hierbei setzen wir Liberale auf Technologieoffenheit, da es nicht sinnvoll ist, einzelne Technologien bereits vorzeitig aus dem Rennen zu nehmen und den europäischen CO2-Zertifikatehandel ETS, der dringend auf weitere Sektoren ausgeweitet werden muss.
Auch internationale Kooperationen, wie etwa nach Artikel 6 des Pariser Klimaabkommens, sind hilfreich, da hierdurch CO2-Reduktionskosten geringer gehalten werden können.
All diese Punkte finden sich nicht annähernd in ausreichendem Maße im heutigen Gesetzentwurf wieder. Um einen gangbaren Weg zu echtem Klimaschutz weiter zu verfolgen, mussten wir den heutigen Gesetzentwurf ablehnen.

Kuntatt

Bruxelles

Strasbourg